MARIANNE ROSENBERG
“Ich habe einen langen Weg der Emanzipation hinter mir!”

 

MARIANNE ROSENBERG ist DIE Pop-Ikone Deutschlands. Vom “Teenage-Girl mit Zauberstimme” hat sie einen bemerkenswerten Werbegang hingelegt.

Bei der “Listening Session” anlässlich ihres 65. Geburtstags und vor allem zum Erscheinen ihrer neuen CD “Im Namen der Liebe” berichtete, welchen Häutungsprozess sie ihm Laufe der Jahre durchlaufen hat:

“Ich habe als 14-Jährige angefangen, Musik zu machen. Und da haben natürlich ältere Menschen für mich geschrieben, um mich herum produziert, mich angezogen, mich ins Licht gestellt. Ich hab’ es mir ein bisschen anders vorgestellt. Aber es war dann so, dass es fremdbestimmt war. Und Frauen sind – auch in dieser Berufssparte – nicht selbstverständlich in Führungspositionen gewesen. Das heißt, ich habe einen langen Weg der Emanzipation hinter mir. Als Frau und als Musikerin. Und ich denke: Daher hole ich meine Kraft, mich zu positionieren – in der Musik, in der Welt, im Leben.”

Dass sie – in dieser Weise – als Göttin der Homosexuellen vergöttert wird, empfindet sie als riesengroßes Kompliment: “Für mich war es immer eine große Ehre, in dieser Szene verehrt zu werden. Denn: Man kann sich dort nicht irgendwie hinein manövrieren oder wählen lassen. Das ist etwas, da ist man auserkoren. Und da neben Künstlerinnen zu stehen wie Marlene Dietrich, Kylie Minogue, Madonna … – das ist für mich etwas ganz Wunderbares. Ein Ritterschlag. Also danke DAFÜR.”

Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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