MARIANNE ROSENBERG
“Die Königin” kehrt mit “Wann (Mr. 100% )” triumphal zurück!

Der Song macht Appetit und Laune auf ihr für Frühjahr 2020 geplantes neues Album “Im Namen der Liebe”!

 

 

Wenn es den Begriff “Kult” noch gäbe – FÜR SIE müsste man diesen glatt erfinden …

MARIANNE ROSENBERG ist – bei all ihrer Eigenständigkeit – eine Art “deutsche Madonna” / “deutsche Cher” (nur eben ungelüftet), in jedem Fall aber eine Ikone der deutschsprachigen Pop-Musik.

Diesen Status manifestiert sie einmal mehr mit ihrer brandneuen Single “Wann (Mr. 100%)”, die am Freitag (11.10.2019) überraschend an die Rundfunk-Stationen bemustert wurde.

Man kann Marianne Rosenberg nun wirklich nicht nachsagen, dass sie sich “überarbeiten” würde, was neue Tonträger-Veröffentlichungen betrifft. Doch eine Pop-Ikone wie sie kann es sich erlauben, zwischendurch immer wieder mal auf Tauchstation zu gehen, ohne zwischenzeitlich in Vergessenheit zu geraten. Selbst ihre Hardcore-Fans haben sich mittlerweile an den Rosenberg-Rhythmus von circa zehn Jahren gewöhnt, was neue CDs anbelangt. So liegt ihr letztes Album “Regenrhythmus” nunmehr gute neun Jahre zurück (in jedem Fall dann, wenn im Frühjahr 2020 mit “Im Namen der Liebe” endlich ein neuer “Longplayer” veröffentlicht werden soll), wenn man von ihrem kurzzeitigen Duett-Projekt “Schattenherz” (mit Dirk Riegner), das sie mit dem Begriff “Mystic-Glam-Pop“ definierte, einmal absieht. Das letzte reguläre Vorgänger-Album zu “Regenrhythmus” – “Himmlisch” – lag sogar elf Jahre zurück.

Mit “Wann (Mr. 100% )” ist Marianne Rosenberg der perfekte Spagat zwischen Kommerz und Kunst gelungen, wobei sie sich möglicherweise ein kleines Stück weit an sich selbst orientiert hat. Ein bisschen erinnert “Wann (Mr. 100% )” nämlich an ihren 1998 veröffentlichten Titel “Lover” aus dem Album “Luna”. ((Und wer ganz genau hinhört, entdeckt vielleicht auch noch ein leichtes “Wären Tränen aus Gold” Zitat …))

NATÜRLICH dominieren in der öffentlichen Wahrnehmung der Künstlerin Marianne Rosenberg ihre vier ganz, ganz großen Hit-Klassiker “Er gehört zu mir”, “Ich bin wie du”, “Marleen” und “Lieder der Nacht” und ihre “Schlager” wie “Fremder Mann”, “Er ist nicht wie du”, “Jeder Weg hat mal ein Ende”, “Wären Tränen aus Gold” und viele andere mehr.

Doch bereits ihre frühen Alben waren wahre Kunstwerke. Und die B-Seiten-Single zu “Lieder der Nacht” – ihrem größten Verkaufserfolg in den Single Charts – “Liebe kann so weh tun” erreichte im Laufe der Jahre und Jahrzehnte absoluten Kult-Status.

Marianne Rosenberg war ihrer Zeit immer um Lichtjahre voraus. Bestes Beispiel: ihr 1977 veröffentlichtes Album “War es wirklich gestern”. Da war sie gerade einmal 22 Jahre jung und hatte ihre “erste große Karriere” eigentlich fast schon hinter sich, auch wenn ihr – zumindest in den Single- und Radio-Charts – noch einige weitere Anschluss-Treffer gelingen sollten. Der (kommerzielle!)Tiefpunkt ihrer “Schlager”-Karriere war die 1984 veröffentlichte LP “Spiegelbilder”, die 1996 auf Betreiben des heutigen smago! Chefredakteurs Andy Tichler, der bei der wunderbaren Wiebke Monasterios (einst: RCA Hamburg) Gehör fand, als CD (mit drei Bonus-Tracks, allerdings auch mit neuem Cover) erschien. (Auch die CD gilt heute als Sammlerstück.)

Ausgerechnet Dieter Bohlen führte sie 1989 mit “I Need Your Love Tonight” (aus dem Soundtrack zu “Rivalen der Rennbahn”) wieder in die Erfolgsspur. Noch im selben Jahr gelang ihr – im Verbund mit Harald Steinhauer – mit dem Top 40-Hit “Ich denk an dich” und dem Erfolgsalbum “Uns verbrennt die Nacht” ein bis heute andauerndes “Comeback”.

Abseits ihrer Straße des Erfolges trat sie immer wieder – und das mit großer Leidenschaft – auf Klein(st)Kunstbühnen auf und veröffentlichte im März 2008 ein Chanson- und Jazz-Album namens “I’m A Woman”.

 

 

BITTE BEACHTEN SIE: In der kommenden Ausgabe der STADLPOST (VÖ: 22.10.2019) finden Sie ein Exklusiv-Interview mit Marianne Rosenberg!

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