KATHY KELLY
Kathy Kelly macht macht den Fans Hoffnung auf ein Comeback der Kelly Family!

In der MDR-Talkshow „Riverboat“ sagte sie im Gespräch mit Gast-Moderator Sven Lorig …:

Sven Lorig: Ich habe mich immer gefragt: Habt Ihr eine WhatsApp-Gruppe? Das muss ja dann die größte Familien-Digitalgruppe Europas sein?

Wir haben mehrere, mittlerweile bin ich in fünf Chats dabei. Und davon funktionieren zwei, drei sehr gut. Manchmal lese ich nur, manchmal engagiere ich mich mehr. Paul schickt immer Bienenfotos und ich antworte dann mit Bienenfotos zum Beispiel. In der Corona-Zeit fand ich diese Chats sehr hilfreich. Ich hatte zumindest das Gefühl, ich habe Kontakt zu meinen Geschwistern.
Sven Lorig: Jetzt interessiert uns natürlich, was in Eurer Familiengruppe über ein mögliches Comeback der Kelly-Family geschrieben wird. Geht ihr wieder auf Tour?

Wir haben ja gesagt, dass wir eine Pause machen. Durch Corona ist die Pause etwas länger geworden. Aber grundsätzlich freut sich ja jeder Künstler, wenn es weiter geht, wir natürlich auch.
Es gibt schon Ideen, aber mehr ich kann darüber nicht erzählen. Offiziell haben wir eine Pause angekündigt und die ist nun ein bisschen länger.
 
Sven Lorig: Du hast ein neues Album zusammen mit Jay Alexander aufgenommen. Wie habt Ihr Euch getroffen?

Ich bin ja ausgebildete Opernsängerin und wollte ein Crossover-Album machen und suchte dafür einen sehr guten Tenor. Wir haben uns auf dem Geburtstag von Harald Glööckler getroffen, den wir beide sehr gut kennen. Wir sind beide separat voneinander mit Harald befreundet. Wir haben ihm ein Ständchen gesungen, spontan miteinander und wir haben gemerkt, dass unsere Stimmen und auch unsere Charaktere sehr gut harmonieren. Und so ging ein Traum in Erfüllung.
Sven Lorig: Bei „Promi Big Brother“ hast Du über eine Geschichte gesprochen, die Dich sehr beschäftigt hat: Du hast Deine leibliche Mutter eine lange Zeit nicht gesehen.

So ungefähr 33 Jahre, ja. Und sie ist damals weggegangen, als ich acht Jahre alt war und später habe ich mich dann ja sehr in meiner Familie engagieren müssen und habe mich um Angelo gekümmert. 2002 ist sie wieder in meinem Leben aufgetaucht. Ich habe damals versucht, wieder solo unterwegs zu sein und hatte wieder Platz in meinem Leben, andere Dinge hinein zu lassen. Und so kam sie wieder in mein Leben. Es war so, als wäre sie nie aus meinem Leben gewesen. Das war ein Geschenk Gottes, so empfinde ich es.
Sven Lorig: Was verdankst Du ihr?

Ich bin temperamentvoll wie mein Vater, aber ich habe sehr viel Geduld von ihr. In der Ruhe liegt die Kraft – das habe ich von ihr geerbt. So sind in meinem Leben, in meiner Solo-Karriere auch, Dinge entstanden, die anders sind, als mein Vater sie gemacht hätte. Die Sachen, die sie mir weiter gegeben hat, haben mein Leben rund gemacht. Mütterlicherseits ist meine Familie eine Familie von ganz starken Frauen.

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