JAN KUNATH präsentiert …:
„Die Hitparaden Kracher – Das Magazin“ – Sondersendung zum 50. Geburtstag von smago! Chefredakteur Andy Tichler!

Heute (11.05.2021), 19:00 Uhr – 20:00 Uhr, MyTVplus!

 

 

 

Das von Jan Kunath moderierte und von der Vengamedia UG produzierte TV-Format „Die Hitparaden Kracher – Das Magazin“ erfreut sich großer Beliebtheit.

Moderator Jan Kunath präsentiert heute Abend (11.05.2021) nicht nur die aktuellen News des deutschen Schlagers des Monats Mai 2021, sondern gleichzeitig auch eine Sondersendung zum 50. Geburtstag von smago! Chefredakteur Andy Tichler.

Die Sendung „Die Hitparaden Kracher – Das Magazin“ ist von 19:00 Uhr – 20:00 Uhr auf MyTVplus zu sehen – selbstverständlich auch per Livestream! Zahlreiche prominente Gratulant(*inn)en haben sich für heute Abend angekündigt.

Gerüchte, die heutige Ausgabe der Sendung „Die Hitparaden Kracher – Das Magazin“ würde den Sondertitel „Die Hitparaden Kracher 3 XL – Das Magazin“ tragen, haben sich bislang nicht bestätigt …

 

 

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WEITERE INFORMATIONEN ZUR SENDUNG (Quelle: Stephan Imming für Vengamedia)

Heute Abend sendet MyTVplus ein „Hitparaden-Kracher spezial“ zum 50. Geburtstag von ANDY TICHLER mit vielen Überraschungsgästen.
Der smago-Gründer ANDY TICHLER hat Berufung zum Beruf gemacht

Am 3. Mai 1971 wurde ANDY TICHLER in Karlsruhe geboren. Schon seit früher Jugend hat er sich für den deutschen Schlager begeistert. Das drückte sich u. a. darin aus, dass seine erste große Liebe niemand Geringerer als die Schweizer Schlagersängerin PAOLA war – zumindest schrieb er ihr den ersten Liebesbrief seines Lebens.

Wem Andy Tichler in den letzten 50 Jahren noch so Liebesbriefe schrieb, welche Geschichten er mit seinen Freunden und Bekannten aus dem Schlagergeschäft erlebt hat, sowie vieles mehr , das erzählt er heute Abend, Moderator JAN KUNATH. In einer Sondersendung des TV-Formats „Hitparaden-Kracher“. MyTVplus zeigt ab 19.00 Uhr, ein „Andy Tichler SPEZIAL Hier wird der 50. Geburtstag von ANDY TICHLER nachgefeiert. Die Sendung ist auch im Internet auf www.mytvplus.de abrufbar und wird in der Filiale des Luxusautoherstellers BENTLEY in München aufgezeichnet. Produziert wird die Show von Vengamedia UG
.Mit dabei sind Überraschungsgäste und per Video zugeschaltete Gratulanten wie die AMIGOS, DANIELA ALFINITO, HEINO, ANNA-CARINA WOITSCHACK & STEFAN MROSS und viele andere.

Die Sendung wird mehrfach in den nächsten Tagen wiederholt.

Das ist „MR SCHLAGER“ : Andy Tichler

Seine berufliche Laufbahn startete TICHLER im Jahr 1989 bei der damaligen Tonträgerkette „WOM“ (World Of Music). Dort war er für den Bereich „Unterhaltungsmusik“ zuständig. Ein großes Highlight dieser beruflichen Zeit war die Einladung zur 50. Ausgabe der von DIETER THOMAS HECK produzierten Deutschen Schlagerparade, die damals in den Dritten Programmen lief. Zu nächtlicher Stunde lernte ANDY TICHLER im September 1992 DIETER THOMAS HECK kennen.

Dies Erlebnis sollte Jahre später eine große Bedeutung bekommen: Zum 30. Geburtstag der ZDF-Hitparade war ANDY TICHLER im Jahre 1999 für ein Interview des damals in hoher Auflage verbreiteten „WOM-Journals“, einer Kundenzeitschrift, zuständig. HECK konnte sich tatsächlich an die erste Begegnung mit dem jungen TICHLER erinnern – der Erfolg des Interviews war groß, und es war einer der Schlüsselöffner des heutigen Chefredakteurs in die schreibende Zunft, wobei er schon seit 1994 für das WOM-Journal als Autor tätig war.

Neben seiner Tätigkeit rund um „WOM“ entwickelte ANDY TICHLER ein weiteres sehr erfolgreiches Format. Am 21. September 1992 startete er als „DJ ANDY“ in der Freiburger In-Diskothek „Circus“ (später als „Subway“ und „Exit“ firmierend) eine Veranstaltung namens „ANDYs Schlagercircus“. Rund 1.000 junge Gäste versammelten sich jeden Montag in Freiburg, um den Schlager zu feiern – in einer Zeit, als noch niemand die Feste von FLORIAN SILBEREISEN kannte. Auch hier war TICHLER Pionier – der von FLORIAN SILBEREISEN ins Leben gerufene „SchlagerXirkus“ flimmerte erst Jahrzehnte später über die Bildschirme.

Eine weitere Eventreihe, die TICHLER entwickelt hatte, war von November 1995 bis zum Sommer 2001 die Veranstaltungsreihe „Schlagerspektrum“, die in der Bad Krozinger Disco „Spectrum“ für Furore sorgte. Im Kölner „Gloria“ präsentierte er die Schlagerparty „Ein bisschen Spaß muss sein – der Schlagercircus in Köln“. Dort kamen auch prominente Stars wie CHRISTIAN ANDERS, BATA ILLIC und MICHAEL HOLM – Kontakte, die bis heute gehalten haben und sicher auch für die Etablierung des von ihm gegründeten Portals smago.de von Bedeutung waren. Durch umfangreiche mediale Berichterstattung in Printmedien (BILD, Express, Prinz) und im TV („Punkt 12“, „Hans Meiser“, „Harald-Schmidt-Show“) knüpfte TICHLER weitere wichtige Kontakte.

Schließlich ging es mit der „Im 7. Schlagerhimmel“- Veranstaltungsreihe u. a. in Friedrichshafen („Bahnhof Fischbach“), Nürnberg („Forum“), Oberhausen („Star Club“) quasi auf Tour. Heutzutage fehlt die Zeit für derartige DJ-Events – allerdings ist „DJ ANDY“ bei den After-Show-Partys von DIETER THOMAS KUHN & Band beim ZMF in Freiburg nach wie vor im Einsatz.

Seit 1994 veröffentlichte ANDY TICHLER die CD „Andys Schlagercircus“ (Electrola, Eigenauflage 5.000 Stück). Des Weiteren war TICHLER maßgeblich an den Hit-Compilations „Schlager lügen nicht“ (edel) und „Schlagerfieber“ (Electrola) beteiligt. Die Compilation „Ein bisschen Spaß muss sein“ (Sony Music) bekam vom renommierten Musikmagazin „Musik Express“ sechs Sterne – ein Ritterschlag. Kommerziell besonders erfolgreich war auch die hochprozentig von TICHLER und Heiner Olberding („Hithaus“) zusammengestellte Doppel-CDCD „Fetenhits – die Deutsche II“, welche 1999 die Compilation-Charts stürmte.

Über lange Jahre hinweg war die Fangemeinde UDO JÜRGENS dafür dankbar, dass er keck die damals viel gesuchte Originalversion von „Paris, einfach so nur zum Spaß“ organisieren konnte und so diese Version „heimlich“ den Fans zugänglich gemacht hat. Die damals zuständigen Repertoireverantwortlichen legten ja damals keinerlei Wert auf derartige Fanwünsche – und so konnte zumindest eine Rarität „durch die Hintertür“ verkoppelt werden.

Kurz vor der Jahrtausendwende bemerkte ANDY TICHLER, dass es im Internet kein seriöses Portal gibt, das sich mit der deutschen Schlagerszene auseinandersetzt. Kurzerhand beschloss er (gemeinsam mit dem inzwischen leider verstorbenen) PETER JAROS, ein Schlagerportal namens „smago.de“ zu gründen – stehend für „SchlagerMagazinOnline“. Das Portal wurde von Beginn an gut aufgenommen und steht bis heute für seriöse Schlager-Berichterstattung. Die Maxime lautet: „Privates muss privat bleiben“ – und das kommt in der Schlagerszene an. Sehr früh berichtete die damalige „Branchenbibel“ „Musikmarkt“ über das Schagerportal, und die BILD-Zeitung setzte die Seite gar auf die „in-Liste“. Bis heute ist smago.de das dienstälteste deutsche Schlagerportal.

Als im Jahr 2007 letztmals die Goldene Stimmgabel vergeben wurde, ließ es dem leidenschaftlichen Kämpfer für den deutschen Schlager keine Ruhe, so etwas wie einen „Ersatz“ zu schaffen – eine Trophäe, die herausragende Schlagerstars des vergangenen Jahres ehrt – ganz ohne dubiose von Fanclubs gesteuerten Abstimmungen – zwar subjektiv vergeben, dafür aber „ehrlich“.

Vor fast zehn Jahren war es erstmals soweit: Im Jahr 2011 wurde der erste „smago! Award“ vergeben – der erste Musikpreis, der durch eine elektronische Zeitschrift vergeben wird. Erneut betätigte sich ANDY TICHLER als Pionier seiner Zunft (- und auch diese Idee war so gut, dass sie hier und da „übernommen“ wurde).

Die Liste der Preisträger liest sich wie ein „Who Is Who“ der Unterhaltungsbranche. Nur wenige Superstars haben sich bislang NICHT in die Liste der Preisträgerinnen und Preisträger eingetragen (grundsätzlich wird der Award nur in Anwesenheit der / des Geehrten verliehen). Auch mit 50 hat man noch Träume: So träumt ANDY TICHLER davon, eines Tages auch HELENE FISCHER und – natürlich – PAOLA diesen Preis überreichen zu können – vielleicht geht da ja noch was…

Da es bei smago.de keinen Stillstand gibt, hat ANDY TICHLER sich 2018 wieder etwas einfallen lassen – seit etwa drei Jahren gibt es auch einen smago! Award Österreich, der Künstler aus Österreich und Südtirol ehrt. Übrigens, mit ANDREAS GABALIER gewann 2012 jemand den smago! Award, der schon damals bewies, richtig Eier in der Hose zu haben. GABALIER gab die Zusage für den Award und hielt die Zusage ein, obwohl zeitgleich eine Anfrage von MARKUS LANZ hereinflatterte. Es gibt noch diese Menschen, für die ein Handschlag etwas gilt, dazu gehört offensichtlich auch TICHLERs Vornamensvetter ANDREAS GABALIER.

So etwas wie die Heimat des smago! Awards ist seit 2014 das Berliner Mercure Hotel MOA Berlin, in dem die Verleihungen seit vielen Jahren stattfinden – die Stars fühlen sich dort inzwischen schon fast zu Hause. Merke: Berlin und der deutsche Schlager – das passt. Schließlich schrie es DIETER THOMAS HECK schon 1969 in die Welt hinaus: „Hier ist Berlin!“.

Als Riesenfan der Hitparade war es ANDY TICHLER eine Herzensangelegenheit, über die Ära DIETER THOMAS HECKs ein Buch zu schreiben. Das über viele Jahrzehnte geplante Buch konnte zum 50. Geburtstag der Hitparade 2019 nach vielen Jahren Vorbereitungszeit mit den Co-Autoren DIRK DÄMKES, STEPHAN IMMING und HOLGER STÜRENBURG fertiggestellt werden.

Wer bis hierhin gelesen hat, wird erkennen, was mit den eingangs erwähnten Worten „Berufung zum Beruf gemacht“ gemeint gewesen ist. ANDY TICHLERs Herz schlägt Zeit Lebens für den deutschen Schlager. Er ist jemand, der im Hintergrund die Fäden zieht – ohne Menschen wie ihn wären viele Veranstaltungen nicht möglich gewesen. Ähnlich wie der verstorbene Niederländer HARRY THOMAS in der 1970er Jahren hat sich ANDY TICHLER in den letzten Jahrzehnten bis zum heutigen Tag für seine Herzensangelegenheit engagiert.

Und wenn sich jemand lustig macht über einen vermeintlich eigenbrödlerischen Menschen, der lieber Currywürste isst als Currywurstsänger zu hofieren, soll der mal das schaffen, was ANDY TICHLER geschafft hat: Eine Branchenkoryphäe zu sein, die fast jeder bedeutende Schlagerstar und sein Umfeld kennt und der von vielen auch geachtet wird. Dass man es nicht jedem und jeder Recht machen kann, ist dabei natürlich auch klar.
Jeder Kritiker soll einfach mal ein über Jahrzehnte hinweg etabliertes Schlagerportal gründen und Jahr für Jahr die Creme de la Creme des Schlagers zur eigenen Award-Verleihung lotsen.

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