HEINO
Gute Miene zum bösen Spiel beim „Schlager-Spaß mit Andy Borg“!

Der Volkssänger musste ein „Freddy Quinn Medley“ über sich ergehen lassen! (Freddy Quinn und Heino sind sich nicht ganz grün …!)

 

 

HEINOs „Geduld“ wurde am vorgestrigen Samstagabend (01.08.2020) in der Sendung „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ im SWR Fernsehen auf eine harte Probe gestellt.

Heino, der Stargast dieser Sendung war (seine Frau Hannelore fungierte als „Publikum“), musste ausgerechnet ein (von Andy Borg und den Amigos gesungenes) „Freddy-Quinn-Medley“ über sich ergehen lassen. (Hierzu muss man wissen, dass Freddy Quinn und Heino sich seit jeher nicht ganz grün sind.)

Hannelores anfänglicher Gesichtsausdruck sprach Bände. Heino machte gute Miene zum „bösen Spiel“ und lächelte gequält. Und siehe da: Bei „Junge, komm bald wieder“ sang zumindest Hannelore tapfer mit.

Erst im Juni 2019 hatte smago! Chefredakteur und STADLPOST Redakteur Andy Tichler Heino befragt: „Hat sich das angespannte Verhältnis zu Freddy Quinn, der ja zeitlebens ein Problem mit Ihnen hatte, zwischenzeitlich gebessert?“. Heino’s Antwort: „Im Grunde genommen nein. Ich bin ja Freddy Quinn Fan. Das konnte man in der Anfangszeit an meinen Liedern hören. Aber er ist mir immer aus dem Weg gegangen. Warum weiß ich nicht …“

Woraufhin Hannelore sich einschaltete und mitteilte, dass Jan Mewes ((der ehemalige langjährige Manager von Heino)) ganz in der Nähe von Freddy Quinn wohnen würde (in Hamburg). „Vor zwei Monaten waren wir mal bei ihm, und da er uns gezeigt: Da wohnt Freddy Quinn! ‚Na, da läute ich jetzt an‘, sagte ich. Weil ich ihn gut kenne. Ich kenne ihn besser, als Heino ihn kennt. Ich bin mit ihm ja drei Monate auf Tournee gewesen in meiner Sangeszeit. Ich habe drei Monate im Vorprogramm singen dürfen. Und als ich 1972 dann den schweren Autounfall hatte, da hat er mich überschwemmt mit frischen Blumensträußen jede Woche. Sonst war er eigentlich nicht so freundlich, der Mann. Aber er war leider nicht zu Hause.“ Die zielstrebige Hannelore hatte im Juni 2019 im Rahmen des Exklusiv-Interviews angekündigt: „Beim nächsten Mal probiere ich es wieder …“.

Weitere Details der „Feindschaft“ // der Fehde zwischen Freddy Quinn und Heino, welche ganz klar von Freddy Quinn (und nicht von Heino ausgeht), können Sie in dem Buch „Die Chronik der ZDF-Hitparade – Die Ära Dieter Thomas Heck von 1969 – 1984“ nachlesen, das smago! Chefredakteur Andy Tichler 2019 unter Mitwirkung von Dirk Dämkes, Stephan Imming und Holger Stürenburg (†) veröffentlicht hat.

Auch Heino-Manager Helmut Werner musste einige Male schlucken, als er – hinter den Kulissen – von dem „Freddy-Quinn-Medley“ Wind bekam: Obwohl Helmut Werner insgesamt sehr zufrieden mit der Inszenierung seines Top-Stars Heino war, bestätigte er gegenüber www.smago.de – dem Online-Portal für deutsche Musik: „Ja, das war mehr als grenzwertig!“ (, dass man Heino, der – wie alle anderen Künstler auch während der Sendung in Andy Borg’s Weinkeller Platz nahm – ausgerechnet einem „Freddy-Quinn-Medley“ aussetzte, auch wenn Heino selbst bereits einige Titel von Freddy Quinn gesungen hat).

 

HIER können Sie den entsprechenden Ausschnitt sehen: ab 1:30:17 (= eine Stunde, dreißig Minuten und 17 Sekunden) bis 1:36:22 (= eine Stunde, dreißig Minuten und 22 Sekunden).

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