GÖTZ ALSMANN, KATJA EBSTEIN u.a.
Heute (27.11.2020) in der Talk-Show „Kölner Treff“ zu Gast!

WDR Fernsehen, 22:00 Uhr – 23:30 Uhr (1. Wh. in der Nacht auf 28.11., 00:30 Uhr – 02:00 Uhr; 2. Wh.: 29.11., 08:30 Uhr – 10:00 Uhr)! Moderation: Bettina Böttinger!

 

 

 

Bettina Böttinger begrüßt in dieser Sendung:

 

 

 

Götz Alsmann

Er hat 20 Jahre und 700 Folgen „Zimmer frei“ moderiert und war sich dort bis zum Ende des Formats für keine Albernheit zu schade. Berufsmüde ist der Moderator und Musiker Götz Alsmann noch lange nicht: Nachdem er sich in seinen letzten Alben und Tourneeprogrammen vorwiegend mit den Schlagerwelten der Franzosen, der Italiener und des Broadways auseinandersetzte, hat er sich nun dem Thema Liebe gewidmet und dafür die letzten hundert Jahre deutschsprachiger Musikgeschichte durchforstet. Auch im Kölner Treff wird uns der Künstler eine Kostprobe daraus präsentieren.

 

 

Monika Gruber

Sie gehört mit zu den witzigsten und schlagfertigsten Frauen Deutschlands, dabei wäre ihr Talent beinah unentdeckt geblieben. Aufgewachsen als echtes Landei auf einem Bauernhof in einem kleinen Dorf namens Tittenkofen und bis heute tief verwurzelt in ihrer oberbayerischen Heimat, erfüllte sich die Spätzünderin erst mit 27 ihren großen Kindheitstraum, schmiss ihren seriösen Job hin und ging auf eine Schauspielschule, wo ihr komödiantisches Talent beim Vorsprechen auffiel. Heute sind ihre Programme in der Regel ausverkauft und auch im TV ist die Kabarettistin ein gern gesehener Gast. Jetzt hat sie sich auf die Suche nach dem gesunden Menschenverstand begeben. Ob sie fündig geworden ist? Mehr dazu im Kölner Treff.

 

 

Olaf Schubert

Sein Berufsweg führte vom Fußpfleger über Kameramann hin bis zum Essensausträger, bis es ihn schlussendlich als Mann für das Komische auf die Bühne verschlug. Olaf Schuberts Markenzeichen sind der ärmellose Rauten-Pullunder und ein uneitler Kopfputz, unter dem sich ein heller Kopf mit skurrilem Wortwitz befindet. Der Bühne blieb er in Corona-Zeiten fern, stattdessen hat er sich aufs Schreiben verlagert. Er erschuf eine typische Olaf-Schubert-Figur, die sich dank einer mysteriösen Smartphone-App namens „Weltenmeister“ aus einer Lebenskrise herausholt. Er verspricht: „Ist garantiert frei von Corona, US-Wahl und enthält maximal Spuren von Restalkohol.“

 

 

Julia Komp

Mit erst 27 Jahren avancierte sie 2016 zu Deutschlands jüngster Sterneköchin. Ganz aktuell ist Julia Komp nun auch noch zur Köchin des Jahres ausgezeichnet worden. Ihre Liebe zur Kochkunst entdeckte die Rheinländerin bereits als Kind. Bei gemeinsamen Tunesien-Urlauben mit der Oma war sie stets neugierig auf neue Geschmäcker und Aromen. Das Ziel, einen Michelin-Stern zu erkochen, hatte die heute 31-Jährige bereits am allerersten Tag ihrer Ausbildung. Doch damit nicht genug: Die „flexible Optimistin“, wie sich Julia Komp selbst bezeichnet, möchte drei Michelin-Sterne. Und wäre damit in Deutschland die erste Frau unter den Drei-Sterne-Köchen.

 

 

Katja Ebstein

Kabarettistin, Schauspielerin, Musical-Star, Liedermacherin – Katja Ebstein lässt sich in keine Schublade stecken. Seit 50 Jahren steht sie inzwischen in der Öffentlichkeit. Verändert hat sie sich in dieser ganzen Zeit nur wenig. Sie war und ist politisch aktiv – kannte Rudi Dutschke persönlich, unterstützte Willy Brandt im Wahlkampf, beteiligte sich an Sitzblockaden und fordert auch heute politische Haltung. Jetzt mit 75 Jahren schaut sie auf die wichtigen Begegnungen ihres Lebens zurück und erzählt uns auch von ihrem ruhigen Leben auf der Nordseeinsel Amrum.

 

 

August Wittgenstein

„Ich trage einen großen Namen“ – das könnte August-Frederik Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg wirklich von sich behaupten. Tut er aber nicht. Denn der 39jährige, der in NRW geboren wurde, aber schon in jungen Jahren auszog, um sich in den Vereinigten Staaten zum Schauspieler ausbilden zu lassen, hat es unabhängig von seiner noblen Herkunft nach und nach in die erste Riege der deutschen Film- und Fernsehschauspieler geschafft! Demnächst geht er als Polizist auf die zermürbende Jagd auf einen Serienkiller im „Totenwald“. Grund genug, den sympathischen Mimen im Kölner Treff etwas besser kennen zu lernen.

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