PETER PLATE
Interview mit Peter Plate zu seinem Solo-Debütalbum „Schüchtern ist mein Glück“!

(Das Projekt „Rosenstolz“ liegt derzeit ja leider auf Eis…!) Das Gespräch fand in der „´Du´-Form“ statt…: 

Du hast nun Dein erstes Solo-Album „Schüchtern ist mein Glück“ veröffentlicht. Was ist das für ein Gefühl, sowohl im Bauch, im Kopf wie im Herzen?

Vor allem die Reise zu diesem Soloalbum, das war das, was am meisten Spaß gemacht hat. Das Liederschreiben, das Wiederentdecken der Freude an der Musik, auch das Einsingen, das Geschichtenerzählen. Insofern freu ich mich jetzt sehr und bin ganz aufgeregt. Mal gucken, was kommt.

Obgleich Du natürlich schon bei Rosenstolz zum Mikro gegriffen hast, bist Du nun alleiniger Frontmann und Hauptprotagonist – zum ersten Mal in über 20 Jahren. Wie kam es letztendlich zu dieser Entscheidung, auch künstlerisch komplett auf nur den eigenen zwei Beinen stehen zu wollen? Brodelte dieser Wunsch schon länger in Dir?

Ja, ich hatte schon immer den Wunsch, mal ein Soloalbum zu machen. Es war nur all die Jahre einfach nie die Zeit dazu da. Und jetzt hat es gepasst, und dann haben wir die Zeit genutzt. Ulf, Daniel und ich – wir haben überwiegend im Studio zu dritt gearbeitet. Und jetzt die ersten Auftritte, die ich schon machen durfte, die haben mir wahnsinnig viel Freude bereitet. Besonders beim „Echo“, das war ganz klasse.

„Schüchtern ist mein Glück“, so heißt Dein Solo-Debütalbum. Ist Songschreiben Glücksache?

Ja, Songschreiben ist natürlich das Schönste auf der Welt für mich, wenn’s gut läuft. Wenn man keine Idee hat, ist es natürlich ein Alptraum. Aber auch da ist es im Endeffekt wie in fast jedem Beruf. Man muss dranbleiben. Zu sagen, ich warte mal, bis mich die Muse küsst, so funktioniert das nicht. Man muss sich schon diszipliniert hinter ein Klavier oder Gitarre oder Keyboard setzen und einfach arbeiten.

Du hast mal in einem Interview gesagt, dass „das Schreiben bei dir am besten klappt, wenn Du Dich auch einigermaßen fühlst“. Im Umkehrschluss muss dies ja bedeuten, dass es Dir in letzter Zeit ausgesprochen gut ging, sonst wäre vermutlich nicht so ein tolles Album entstanden!?

Ja, mir geht’s auf jeden Fall sehr gut, und … Es ist einfach interessant zu sehen – ich schreibe jetzt Lieder seitdem ich 13,14 Jahre alt bin, und eigentlich hab ich nie aufgehört. Und es war schon immer wie so ne Art Tagebuch für mich und nach wie vor ist es einfach dieser Moment, wenn dann ne Melodie oder ein Text entsteht, das ist einfach aufregend.

Auf „Schüchtern ist mein Glück“ scheinst Du sowohl deine alte Liebe zu verarbeiten, ganz ohne Groll, wie auch Deine neue Liebe zu zelebrieren. Inwiefern hat sich dies auf das Songwriting ausgewirkt? Und ist es dieses „neue Glück“, welches Deinerseits „schüchtern“ ist? Der Albumtitel lässt natürlich vielfältige Interpretationsansätze zu.

Die meisten Texte haben ja Ulf und ich zusammen geschrieben. Ulf und ich waren einfach ewig lange ein Paar, fast zwanzig Jahre. Als wir dann anfingen die Texte zu schreiben, wussten wir gar nicht, wohin die Reise führt und dass wir eigentlich unsere Beziehung aufarbeiten oder verarbeiten. Das ist uns erst mitten im Prozess klargeworden oder eigentlich so richtig erst als wir fertig waren. Natürlich haben wir uns glücklicherweise auch beide neu verliebt und das hat auch seinen Einfluss gefunden auf das Texten. Bei uns war’s aber schon immer so, dass unsere Texte wie ne Art Tagebuch sind und insofern hat das einfach nie aufgehört, sondern hat sich einfach weiter fortgesetzt.

Die erste Single „Wir beide sind Musik“, welches von einem tollen Videoclip begleitet wird, erzählt von was genau? Und wieso hast Du ausgerechnet dieses Stück als Vorboten zum Album ausgewählt?

„Wir beide sind Musik“ entstand ja auf Mallorca, und wir waren drei Autoren für das Lied. Wir haben gesagt, okay, wir treffen uns auf Mallorca und jeder bringt ne Idee mit. Und ich kam also an und sagte, ich möchte gern ein Lied über Musik schreiben. Das hat die anderen beiden jetzt nicht vom Hocker gehauen und sie haben gemeint, es gäbe schon so viele. Mein Ansatz war aber, so einen Song zu schreiben… was mir so daran gefällt ist, dass, wenn zwei Menschen miteinander harmonieren, das ist auch wie Musik. Dass man denselben Groove hat, dass man denselben Beat hat. Dass man einfach im Einklang zusammen ist. Als ich das so erzählt habe waren die beiden begeistert – und so entstand dann „Wir beide sind Musik“. Es wurde die erste Single, weil wir dachten, dass das Album vielleicht am besten repräsentiert.

„Elektrisch“ scheint eine Hommage an die 80er zu sein, klingt es doch so verspielt-naiv und dabei völlig ekstatisch nach vorne brechend. Dieser Song hat sicherlich große Chancen zu einem neuen Fan-Favoriten zu werden. Wie siehst Du diese Nummer rein subjektiv?

„Elektrisch“ ist auf jeden Fall eins der Lieblingslieder für mich von dem Album, weil es so ein… ja, es macht einfach gute Laune. Und Hommage an die Achtziger – das stimmt auf jeden Fall, ist es auch. Es ist alles drin was ich in meiner Jugend halt cool fand… Visage und dann so ne durchgeknallte französische Stimme. Es ist immer schwierig einen Gute-Laune-Song zu schreiben. Insofern ist man dann manchmal sehr glücklich, wenn man so einen hat. Wir haben „Elektrisch“ kürzlich schon live gespielt. Und das funktioniert auch mit dem Publikum zusammen.

In „Ich steh noch“ beschäftigst Du Dich mit dem Alterungsprozess, proklamierst aber im selben Atemzug „Ich fang erst an“. Das wirft zwei Fragen auf: Wie gehst Du mit deinem eigenen Älterwerden um? Und mit was willst Du nun jetzt erst anfangen?

Bei „Ich steh noch“ wollte ich einen Text schreiben, der sich im Endeffekt eigentlich positiv mit dem Älterwerden auseinandersetzt. Das kennt ja jeder, je älter er wird. Das fängt schon in jungen Jahren an, dass man merkt, mit 18 hat man das Gefühl, dass ein Jahr viel länger dauert als wenn man dreißig ist. Also das rast, und je älter man wird, desto schneller geht das. Wo man denkt, ach schon wieder Weihnachten, ist ja fürchterlich. Gleichzeitig ist es aber auch so, ich war auch ein Mensch, der wahnsinnig Angst davor hatte, 40 zu werden und so. Wenn man das aber erst mal geworden ist, stellt man fest, das Leben wird teilweise sogar besser. Man kennt sich selbst besser, man hat vieles schon erlebt und kann sagen, das macht mir Spaß, das macht mir keinen Spaß. Und so ist es momentan für mich ein tolles Alter, in dem ich bin. Ich find’s gut. Und wenn ich singe „Ich fang jetzt erst an“ mein ich auch, dass es nie zu spät ist, sich neu zu verlieben oder mal nachzudenken, was könnte man anders im Beruf machen, das Leben nochmal auf den Kopf zu stellen. Man sollte eigentlich immer jung genug bleiben, das zumindest zu tun.

Im Song „Gefallen in Love“ erzählst Du von einer Liebesgeschichte, die in London spielt. Hast Du das wirklich so erlebt?

„Gefallen in Love“ ist schon ein Liebeslied, aber ein lustiges, und die Ursprungsidee war, dass die Engländer und die Amerikaner in der englischen Sprache sagen „I’m falling in love“, das haben wir auf Deutsch nicht. Das ist, finde ich, ein so schöner Ausdruck. So kam dann dieser Refrain, „Gefallen in Love“, und das Wortspiel halt zwischen Deutsch und Englisch… und dann fragte ich mich, ja okay, aber wie verpackt man das jetzt in ein richtiges Lied? Dann dachte ich, schreibe ich doch jetzt einfach über meine Zeit in London und wie es mir ging als ich mich da sozusagen verliebt habe. Also insofern ist es ein lustiges, ehrliches Lied.

Die Ballade „Blauer Sonntag“ besticht durch anrührende Schlichtheit und geht unter die Haut. Wie sieht ein „blauer Sonntag“ bei Dir aus?

Ein „blauer Sonntag“… für mich geht’s darum, das kennt wohl jeder, es ist Sonntag und man sitzt zu Hause und fühlt sich eigentlich total wohl, weil man eben mal keinen durchstrukturierten Tag hat, sondern lässt sich so ein bisschen treiben und freut sich eigentlich drauf. Auf einmal kommen irgendwelche blöden Gedanken über irgendeine Sache, eine Liebesgeschichte vielleicht, die man doch noch nicht so richtig verarbeitet hat – und dann tut’s auf einmal weh und der ganze Tag ist versaut. Darum geht’s für mich im „Blauen Sonntag“. Um Zeit für Muße, das kann aber auch bedeuten, dass komische Gedanken kommen.

Wonach trauerst Du in „Schöner war’s mit dir“ nach? Ist es eine vergangene Liebe – oder ein Lebensabschnitt, den Du hinter Dir gelassen hast?

„Schöner war’s mit dir“ ist für mich persönlich kein Liebeslied, wobei ich es immer schön finde, wenn der Hörer oder die Hörerin dann später sagt, ach, für mich ist das aber ein Liebeslied. Bei mir ging’s tatsächlich darum, dass so um die Jahre als ich in den Dreißigern war, wo ich sehr viel Party gemacht habe, das Leben sehr schnell lief. Das Lied ist ein Rückblick darauf, mit einem Augenzwinkern. Ich hab ja dann irgendwann für mich erkannt, dass es so auch nicht mehr weitergeht. Dass ich einen Gang runterfahre will, aber das ich jetzt mindestens genau so viel Spaß habe, teilweise sogar mehr. Ich wollte kein trauriges Lied darüber schreiben, sondern ein melancholisches. Ein positives Rückblicken sozusagen.

Die im leichtfüßigen Motown-Drive gehaltene Nummer „Sturm“ spielt mit Bildern, wie „Ich steh auf’ m Kopf, verkehrt herum, doch richtig rum – was ist richtig rum?“ In welcher Phase Deines Lebens ist denn dieser Song entstanden?

„Sturm“ ist der erste Song gewesen, den ich für dieses Album geschrieben habe. Er ist schon 2009 entstanden, kurz nach meinem Crash. Zu der Zeit ging’s mir nicht wirklich gut. Und sozusagen ist dann „Sturm“ so ein Wunschdenken gewesen, ich hab das einfach geschrieben, diesen Text, und mir war klar, so geht‘s nicht weiter. Deswegen hatte ich dieses Bild „ich steh auf dem Kopf verkehrt herum“, und ich singe den Text ja auch, vielleicht werd ich mich nie wieder umdrehen, vielleicht bleibt das jetzt ja alles so. Und vielleicht wächst daraus aber eine ganz neue Kraft und eine neue Qualität. Und dann blieb dieses Lied erst mal liegen. Als wir dann gemerkt haben, wir machen hier gerade ein Peter-Soloalbum, da habe ich gesagt, ich möchte dieses Lied unbedingt auf der Platte haben. Dann haben wir es also noch mal neu aufgezäumt; und als ich’s dann singen durfte, vier Jahre danach, war das schön, denn vieles von dem ist einfach wahr geworden. Ja, es ist auch eines meiner Lieblingslieder.

Du wirkst generell so leichtfüßig und erholt wie lange nicht. Deine Burnout-Erkrankung ist nun auch schon seit mehreren Jahren überwunden. Wie versucht Du heutzutage mit Druck und Erwartungshaltungen umzugehen? Und was tust Du für dich selber, um Dich abzulenken, zu entspannen oder einfach mal die Seele baumeln zu lassen?

Es ist eigentlich lustig, als ich ein junger Mann war, hätt ich ja nie gedacht, dass das alles passieren wird in meinem Leben, was passiert ist. Und insofern fühl ich eine riesen Dankbarkeit für alles, was ich erleben durfte die ganzen Jahre. Und ich wusste auch, wenn ich jetzt mein Soloalbum mache, werden viele Leute jetzt auch ganz anders darauf schauen, weil ich ja ein Mann von Rosenstolz war oder bin. So ist es, glaube ich, wichtig, dass ich mich jetzt selber nicht so unter Druck setze, sondern ich genieße das gerade. Für mich ist da mein kleines Abenteuer, so definier ich das auch für mich im Kopf. Ich war ja sehr aufgeregt, wie wird das sein wieder nach draußen zu gehen… und bin selber ganz erstaunt, wie viel Spaß mir das doch macht. Und so genieße ich das alles. Glücklicherweise hab ich keinen kommerziellen Druck. Es ist als kleines Projekt angelegt, und wir gucken einfach was passiert. Abstand finde ich schon zu Hause, in meinem Privatleben. Inzwischen gelingt mir das ganz gut. Ich kann mein Handy für drei Tage am Stück ausschalten ohne dass ich durchdrehe. Wenn ich mit meinem Hund spiele ist auch alles andere sehr schnell vergessen. Im Moment geht es mir richtig gut.

Bei der diesjährigen „Echo“-Verleihung in Berlin hast Du auch die erste Live-Feuertaufe für dich überstanden, als Du „Wir beide sind Musik“ in einem speziellen Medley mit geschätzten Kollegen und Kolleginnen wie Silly und Lena performt hast. Was war das für ein Gefühl für Dich, zum ersten Mal vor einem großen TV-Publikum als Solo-Künstler auf der Bühne zu stehen?

Der „Echo“ war ein Reisenabenteuer. Einerseits dieses Medley mit Lena und Silly spielen zu dürfen, das war klasse, aber es war ja auch eine Feuerprobe sozusagen für meine Band, die zwar noch nicht alle, aber teilweise, dabei waren. Dann hatten wir unsere Rollergirls aus dem Video mit auf der Bühne. Wir haben das einfach locker angehen lassen. Und ich bin mit den Rollergirls über den Roten Teppich gewandert. Jeder, der mich so ein bisschen verfolgt, weiß, dass Roter Teppich nicht so ganz mein Ding ist. Aber mit den Rollergirls war das sehr lustig, und dann die entsetzten Blicke dieser aufgetakelten Damen teilweise zu sehen, wie man es wagen kann mit Jeans übern Roten Teppich zu gehen, das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich mir gleich eine neue Jeans bestellt hab.

Um das Thema Rosenstolz kommen wir natürlich nicht herum, da quasi all Euren gemeinsamen Fans die Frage unter den Nägeln brennt, ob man jemals wieder von Euch zusammen etwas hören wird. Ihr habt Eure Soloprojekte offiziell ja als „unbestimmte Pause“ deklariert.

Ja, Anna und ich haben uns für das Wort Pause entschieden, das ist, glaub ich, momentan der ehrlichste Ausdruck unseres Zustands. Und Pause ist ja auch ein sehr musikalisches Wort, sie kann kurz sein, sie kann länger dauern, wir wissen es nicht. Für uns beide ist klar, dass es ein Weitermachen nur dann geben kann, wenn es bei uns wieder kribbelt. Wenn wir das Gefühl haben, wir haben richtig Lust darauf. Rosenstolz hat dann gut funktioniert, wenn wir Spaß hatten. Und das sollte eigentlich der einzige Grund sein, warum wir weitermachen. Wir werden also sehen.

Du arbeitest weiterhin mit demselben Team zusammen. Ist Dir diese Form von Kontinuität persönlich wichtig?

Ja absolut. Ich bin ein absoluter Familienmensch. Ich bin sehr treu. Und Daniel, Ulf und Roberto, wir sind einfach ja sehr familiär miteinander. Wir sind Freunde, die das Glück haben miteinander arbeiten zu dürfen, ja und so was macht Spaß. Ich bin weniger ein Mensch, der sagt, ich mach jetzt ein Soloalbum und such mir deswegen wildfremde Menschen und so, nö warum, wenn‘s doch Spaß macht mit denen, die ich mag.

Gewähre uns doch zum Abschluss noch einen Ausblick auf Dein restliches Jahr 2013? Was hast Du noch vor? Denkst Du eventuell schon an eine zweite Single?

Ja… 2013 ist, ich liebe ja die Zahl 13, und bis jetzt fühlt sich das wunderbar an, und schön ist, dass ich dieses Jahr wirklich noch nicht weiß, was in zwei Monaten passiert oder so… Ich lass das alles auf mich zukommen. Ich hätte große Lust, ein paar kleine Konzerte zu geben. Wir müssen mal sehen, ob das so hinhaut und passt. Außerdem hab ich große Lust, Filmmusik zu machen, und natürlich auch für andere Künstler zu schreiben. Also, es ist eher zu viel Arbeit, was ja schön ist, wenn man die sich dann aussuchen darf.

Eine weitere wichtige Frage: Planst du gegebenenfalls sogar schon eine Live-Umsetzung Deines Solo-Albums in Form einer Tour?

Dieses permanente aus dem Koffer leben, das möchte ich jetzt nicht mehr. Aber ich hätte schon Lust, kleine vereinzelte Konzerte zu spielen, keine Riesentour, erst mal sechs Konzerte und gucken, aber wie gesagt, das muss sich jetzt auch irgendwie fügen. Wir werden sehen.

Finale Frage: Was denkst Du, macht Dich persönlich am glücklichsten?

Ich glaube, das ist immer verschieden, darauf gibt es keine, nicht die Antwort. Gestern Abend hatte ich Besuch, und erst dachte ich, nee, das schaff ich nicht, das wird mir zu viel. Und dann war das so ein netter Abend. Als wir dann ins Bett gegangen sind war ich total glücklich. Ja und mal sehen, wie’s mir heute Abend geht. Glück ist ein kurzer Moment. Das schwierige daran ist, darum heißt es ja auch „Schüchtern ist mein Glück“, diesen Moment auch zu erkennen. Und dann durchzuatmen und zu sagen „Wow“.

Thomas Thyssen für Universal (Textvorlage)

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