VIVIEN GOLD
Mit dem Titel „Mach die Musik ganz laut“ sorgt sie für ein Aufhorchen!

„Erhört“ wurde sie auch von Uwe Hübner, der sie sogleich unter Vertrag genommen hat!

 

Ein neuer Name – eine neue Stimme –eine neue Show!

„Mach die Musik ganz laut“ ist ihre erste Single. Die gleich – selbst für die Künstlerin und ihr Team sehr überraschend – in den „ZDF-Fernsehgarten“ berufen wurde. Um dort Premiere zu feiern und VIVIEN GOLD ihren allerersten, viel beachteten und -gelobten TV-Auftritt zu schenken.

Allein die „mega-hafte“ Anmoderation von Andrea Kiewel und deren erneute Einladung an die Sängerin aus Cottbus hat alle umgehauen. Und Pläne über Bord geworfen. Man wollte eigentlich erst im Herbst – wenn das Debüt-Album erscheinen wird – mit den Medien starten. Denkste, der Start up soll jetzt schon sein. Auch und gerade im Hörfunk!

Vivienne Gold’s stete Inspiration und großes Vorbild war immer schon Rosenstolz. Sie lernte früh Peter Platz kennen, der sie ermunterte, diesen Weg zu gehen. Und der auch jetzt, da es ernst wird, siegerne supporten will, sagt er. Zwölf eigene Texte in einer auffallend schönen Sprache sind in Vivienne Gold’s Kopf entstanden. Die sie dann zusammen mit Erfolgs-Produzent André Stade in Töne umsetzen durfte.

Ein Gesamtkunstwerk, das erfrischend anders klingt, manchmal an große Deutsch-Pop-Zeiten erinnert und doch dem modernen Schlager zuzurechnen ist.Endlich wieder ein Album, in das man abtauchen kann, es mitGenuss erlebt, von Anfang bis Ende. Man kann sich dabei fallen lassen, große Gefühle zulassen und mussdann doch auch wieder unbedingt drauf tanzen. Erst recht auf die fantastischen Remixe von Stereoact, die Vivien Gold damit von Anfang an unterstützen. Eine große Ehre und Auszeichnung zugleich.

„Gedankenkarussell“: So heißt das Album, das von ihrer vor allem auch in den Social Media rasch wachsenden Fan-Gemeinde heiß erwartet wird. Es erzählt von „Kindern dieser Nacht“, erstrahlt in „Neonlicht“, legt „Liebe auf Eis“,bekennt „Wir brennen wieder“, schenkt „1.000 kleine Wunder“ und noch so viel mehr.

Aber jetzt heißt erst mal – und das gerade in diesen Zeiten, die uns oft viel zu ruhig und still sein lassen: „Mach die Musikganz laut“!

 

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