ROBIN LEON
„König Robin“: Fast 6.000 Fans feiern Robin Leon im Zénith Strasbourg!
Der – auch in Deutschland – Entertainer der Zukunft zog bei seiner emotionalen Jubiläumsshow „Les 10 ans“ sämtliche Register … und noch mehr!
Im Deutschen gibt es bekanntlich die Redewendung „den Zenit überschritten haben“ bedeutet. Was bedeutet, den höchsten Punkt einer Entwicklung, Karriere oder Leistungsfähigkeit hinter sich gelassen zu haben und nun in eine Phase des Rückgangs oder der abnehmenden Kraft einzutreten. Es ist eine Metapher für den Beginn des Leistungsabfalls, oft synonym zu „auf dem absteigenden Ast sein“. Nicht so jedoch bei ROBIN LEON. Der 29 Jahre alte Jung-Entertainer ist gerade erst auf dem Zenit angekommen. Beziehungsweise: Robin ist IM Zénith angekommen …
Am Mittwochabend (13.05.2026) feierte er nämlich im legendären Zénith Strasbourg die ersten zehn Jahre seiner Karriere. Und das vor fast 6.000 Fans. Bereits im Vorfeld hatte er 5.200 Karten abgesetzt. An der Abendkasse wurden noch unglaubliche 700 weitere Karten abgesetzt. Der Merchandising-Stand von Robin wurde regelrecht gestürmt – und das bereits vor Show-Beginn.
Als „Support Act“ fuhr Robin mit keinem Geringeren als Jérôme Anthony auf, bevor er das Zepter in die Hand nahm (und für die nächsten 2 ½ Stunden auch nicht mehr aus der Hand gab). „König Robin“ beherrschte das größte „Zénith“, die größte Konzerthalle Frankreichs. Obwohl erst im Januar 2008 eingeweiht, punktet das Zénith mit seinen orangefarbenen Sitzen mit 70er Jahre Charme.
„Wir sehen uns heute Abend, Freunde. Seid fit, es wird wild“, hatte Robin am Veranstaltungstag angekündigt. Und es wurde wild …
Das Konzert markierte nicht nur die ersten zehn Jahre Bühnenkarriere des elsässischen Sängers, es wurde für Publikum und Künstler zu einem ganz besonderen Abend voller Erinnerungen, Musik und Emotionen.
Bereits vor Konzertbeginn herrschte rund um das Zénith eine ausgelassene Stimmung. Fans aus dem Elsass, aus Deutschland und der gesamten Grenzregion waren angereist, um gemeinsam mit Robin Leon dieses Jubiläum zu feiern. Als der Sänger schließlich die Bühne betrat, wurde er mit lautem Jubel und langanhaltendem Applaus empfangen.
Robin Leon präsentiert seine größten Erfolge (darunter auch „Mein Sommertraum“ – der Titel, mit dem 2016 für ihn alles begann, als der ‚kleine Robin‘ die „‚Immer wieder sonntags‘ Sommerhitparade“ für sich bestreiten konnte), seine aktuelle(re)n Radio-Hits wie „Du hast mir g’rad‘ noch gefehlt“, „Heute sind wir solo“, „Die Sonne im Herzen“ oder „Das ist Sommer“) sowie sogar vier brandneue Lieder, von denen sich im Speziellen „Santé et vive l’amour (Aleo, Aleo)“ als potenzieller WM 2026-Hit empfiehlt.
. Sein Produzent Oliver deVille (hat u. a. den Superhit „Dicht im Flieger“ für Julian Sommer geschrieben und produziert) war eigens zu diesen Song-Premieren an Strasbourg angereist. Im Duett mit sang er – im Duett mit Jérôme Anthony – das Chanson „Laissons nous kiffer l’été“.
Begleitet von seiner phänomenalen Live-Band, die er durch ein Weltklasse Bläser-Trio verstärkt hatte, sechs Tänzerinnen, beeindruckenden Licht- und Lasershows und großen Videoleinwänden bot der Künstler eine professionell inszenierte Show, die sowohl emotionale Balladen als auch schwungvolle Party-Hits umfasste. Immer wieder sang das Publikum begeistert mit und verwandelte die Halle in einen riesigen Chor. Robin selbst begeisterte immer wieder auch mit seinen Trompeten-Künsten („Speedy Gonzalez“, „Freed From Desire“ und „Narcotic“, um drei Songs zu benennen). Zu „Hey Lou“ lief er durch die Halle, was einem Halbmarathon gleichkam. Überhaupt: Robins Kondition ist eine Hausnummer für sich.
Natürlich hatte Robin auch einige Cover-Songs mit im Gepäck, darunter „Sweet Caroline“ (feat. Collectif Metissé), „Lotosblume“ (Die Flippers), „Major Tom … völlig losgelöst“ (Peter Schilling), „Verdammt, ich lieb dich“ (Matthias Reim) und – man höre und staune – „Wackelkontakt“ (Oimara).
Besonders bewegend waren die persönlichen Momente des Abends (wie „In jeder kleinen Träne“ – dem Song, den Robin seinem im Juni 2018 verstorbenen Vater gewidmet hat). Robin Leon bedankte sich mehrfach bei seinen Fans, seiner Familie und seinem gesamten Team für die Unterstützung während der vergangenen zehn Jahre. Dabei wurde deutlich, wie eng der Sänger mit seiner Heimatregion verbunden ist. Seine authentische und bodenständige Art machte den Abend für viele Besucher besonders emotional. Und auch in Sachen Konfetti-Regen, Feuer-Fontänen wurde eher geklotzt denn gekleckert. Das hatte schon richtig amtliche „Schlagerbooom“ Anleihen. Überhaupt gilt Robin Leon – auch für den deutschen Markt – als der Entertainer der Zukunft.
Mit Standing Ovations und mehreren Zugaben endete schließlich ein Konzert, das für Robin Leon und seine 5.900 Fans sicher lange in Erinnerung bleiben wird. Das Jubiläum „Les 10 ans“ wurde damit zu einem eindrucksvollen Beweis dafür, welchen festen Platz der Sänger inzwischen in der deutsch-französischen Schlagerszene eingenommen hat.
„Ich weiß nicht, was ich sagen soll, als ein riesiges DANKE!“, schrieb Robin Leon am Donnerstagmittag in seiner ersten kurzen Zwischenbilanz. „Ihr wart so heiß, es war unbeschreiblich.“
PS: Ob Robin selbst weiß, wie stolz er auf sich sein kann? smago! Chefredakteur Andy Tichler, der Robin Leon seit zehn Jahren mit auf seinem Weg begleiten darf, ist am Mittwochabend schier geplatzt – vor Stolz … Zumal Robin – trotz seines gigantischen Erfolgs – so was von unvorstellbar auf dem Boden geblieben ist …
Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

