MICHAEL WENDLER feat. ANIKA
Köstliches "Missverständnis" zwischen Michael Wendler und Anika!

Was nicht nur smago! beim Pressegespräch am Pfingstsonntag (17.05.2013) auf der „Wendler-Ranch“ schmunzeln ließ…: 

Um ein Haar hätte sich Anika, MICHAEL WENDLERs Duett-Partnerin auf dem Album "Come Back", am Pfingstsonntag (17.05.2013) beim Pressegespräch auf der "Wendler-Ranch" um Kopf und Kragen geredet…

"Für mich ist das ganz neu und ganz aufregend", bekannte sie. "Ich bin ganz, ganz glücklich dass ich die große Ehre hatte, mit Michael Wendler diese CD zu machen. Das war eine sehr angenehme Arbeit insgesamt." 

ACHTUNG – jetzt kommt der Satz: "Wir haben uns supertoll verstanden im Studio, auch mit unserem Produzenten Hermann Niesig. Wir sind sehr glücklich mit dem Album und haben auch immer gesagt: Wenn’s keinem gefällt, dann gefällt es wenigstens uns…".

Das konnte und wollte Michael Wendler SO natürlich nicht auf sich sitzen lassen…: "Noch mal ganz kurz, das wird immer missverstanden: Produziert habe ICH das Album. Und die CNI Records, die Firma meiner Frau. Hermann Niesig ist der Arrangeur, der Studioarrangeur, der das prakisch umsetzt, was ich kompiniert und getextet habe. Nur, dass das nicht missverstanden wird." Nein, nein, Michael…

"Ich muss dann noch ein bisschen mit den Begriffen umzugehen lernen", gab Anika offenherzig zu. "Auf jeden Fall war unsere Studioarbeit supertoll und wir sind sehr, sehr stolz auf diese CD. Für uns ist es perfekt gelungen. Und: Wir hören es immer noch sehr gerne. Wir sind sehr glücklich mit dem Album und haben auch immer gesagt: Wenn’s keinem gefällt, uns gefällt's!".

Anika erläuterte denn auch gleich den anwesenden Journalistinnen und Journalisten das Konzept des Albums "Come Back": "Ich singe Englisch, er singt Deutsch. Michael Wendler singt nach wie vor deutschen Schlager und ich bringe den Eurodance, den englischen Part, mit ein."

Ein bestimmtes Lieblingslied habe sie nicht. "Ich find alles toll."

Und überhaupt: "Die Musik sollte sich heutzutage auch nicht nur zum Tanzen eignen, denn wer tanzt eigentlich noch zu solcher Musik…? Da gibt es dann den Disco Fox… – und alle anderen Bewegungen sehen wahrscheinlich komisch aus. Aber: Dieses Album eignet sich unglaublich gut zum Autofahren, zum Putzen – ich höre am liebsten Schlager beim Putzen – und beim Sport. Da kann ich das auch brennend empfehlen."

Foto-Credit: Manfred Esser

Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de


Textquelle/Bildquelle:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

10 + = 20