FRANK ZANDER und Gäste
Fr./Sa., 26./27.11.2021, rbb FERNSEHEN: „Der große Abend mit Frank Zander“ (Wh. v. 2004!)!

00:10 Uhr – 01:40 Uhr!

 

 

FRANK ZANDER ist ein Phänomen: Wandel und Beständigkeit vereint er wie wahrscheinlich kein anderer Künstler der deutschen Musikszene. In den 70ern erregt er Aufmerksamkeit als düsterer Nick-Nack-Man, Anfang der 80er landete er mit dem kitschig-heiteren „Ja, wenn wir alle Englein wären“ seinen größten Hit, später parodierte er mit „Hier kommt Kurt“ den Großstadtcowboy und trieb dann mit der Hertha-Hymne „Nur nach Hause“ selbst hartgesottenen Fußballfans die Tränen in die Augen. Auf seiner neuen CD tritt er sogar in die Fußstapfen von Rammstein und erklärt den deutschen Schlager für tot.

Doch nicht nur musikalisch ist Frank Zander ein Bäumchenwechseldich. Er schreibt Fernsehgeschichte mit Helga Feddersen in der Plattenküche und moderiert Kindersendungen, er wird mit dem Bundesverdienstkreuz für seine Hilfe für Berliner Obdachlose ausgezeichnet und singt im Ballermann auf Mallorca, er malt Bilder, filmt Sonnenuntergänge und er spielt bis heute gern mit Puppen. Doch bei all den Brüchen ist sich der Junge aus Neukölln immer selber treu geblieben: Während viele Kollegen mit Dschungelcamps oder Skandalbiographien ihren Abstieg aufzuhalten suchten, konnte Frank Zander 30 Jahre lang einfach mit seiner Musik Erfolge feiern.

Im rbb-Porträt gewährt er einen Blick hinter seine Fassade und lüftet er das Geheimnis seiner Vielseitigkeit: „Eigentlich hab ich immer Angst vor den Menschen und versuche mich hinter all den Masken zu verstecken.“

„Der große Abend mit Frank Zander“ zeigt die Stationen seiner Karriere, von den bekannten Hits bis zu weitgehend unbekannten Stücken, von den ersten, umstrittenen Fernsehauftritten bis zur eigenen Show. Die Sendung beleuchtet die unterschiedlichen Facetten des Künsterlers ebenso wie die des Menschen Frank Zander. Und auch Freunde und Weggefährten kommen zu Wort: Frank Schöbel, Karel Gott, Patrick Lindner, Uwe Hübner, Costa Cordalis, Helga Piur, Gunter Gabriel und viele andere.

 

 

 

Foto-Credit: Manfred Esser

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