HAPE KERKELING
Wissenswertes über seine neue CD "Ich lasse mir das Singen nicht verbieten"!

Veröffentlichungstermin ist unverändert der 4. April 2014! 

HAPE KERKELING zählt seit 30 Jahren zu den beliebtesten und erfolgreichsten Film- und Fernsehstars in Deutschland. Er ist Comedian, Moderator, Entertainer, Buchautor, Schauspieler, Sänger, Parodist und Kabarettist in einer Person.

Bekannt wurde er Mitte der 80er Jahre durch die Ulk-Show „Känguru“ und als Vorschulkind „Hannilein“ in „Kerkelings Kinderstunde“. Einen riesigen Erfolg feierte er Anfang der 90er Jahre mit dem Comedy-Format „Total Normal“, für das er die Goldene Kamera, den Adolf-Grimme-Preis und den Bayerischen Fernsehpreis erhielt.

Es folgten weitere TV-Formate, wie die SAT 1-Sendung „Darüber lacht die Welt“ (1998-2002), preisgekrönte Moderationen für RTL, die Show „Hape trifft!“ (2005-2006), in der Deutschland erstmals mit Kerkelings längst zur Kultfigur avancierten, schmierigen Journalisten Horst Schlämmer Bekanntschaft machte. 2006 und 2007 moderierte er darüber hinaus die Live-Show „Let’s Dance“, und 2008 verwickelte er in der Impro-Comedy „Hallo Taxi“ seine ahnungslosen Fahrgäste in absurde Gespräche. Zu Kerkelings TV-Erfolgen gehören auch die ZDF-Verfilmung seines Hörbuchs „Ein Mann, ein Fjord!“ (2008) und die RTL-Show „Hapes zauberhafte Weihnachten“ (2010).

Doch nicht nur im Fernsehen ist Hape Kerkeling erfolgreich. Er drehte die Kinofilme „Kein Pardon“ (1992), „Samba in Mettmann“ (2004) und „Horst Schlämmer – Isch kandidiere!“ (2009), zu denen er auch die Drehbücher mitschrieb.

Geradezu als Phänomen entpuppte sich sein Buch „Ich bin dann mal weg“ über seine Pilgerreise auf dem Jakobsweg im Jahr 2001, das 2006 erschien und sich bis heute weit über fünf Millionen Mal verkauft hat.

2011 moderierte Kerkeling im ZDF den Jahresrückblick „Menschen 2011“ und führte im Rahmen der Sendereihe „Terra X“ durch die sechsteilige Dokumentation „Unterwegs in der Weltgeschichte“.

Dass Hape Kerkeling auch ein begnadeter Synchronsprecher ist, bewies er als Stimme der Titelfigur des Pandabären Po in „Kung Fu Panda“ (2008) und „Kung Fu Panda 2“ (2011) sowie als Schneemann Olaf in „Die Eiskönigin“ (2013).

Seiner Liebe zur Musik frönte er im Laufe der Jahre immer wieder – in den unterschiedlichsten Genres: Zum Kult avancierte sein Single-Hit „Das ganze Leben ist ein Quiz“ (1991), der Rap-Song „Helsinki Is Hell“ (1999) entstand für einen TV-Sketch, und als Horst Schlämmer besang er „Schätzelein“ (2006) und „Gisela“ (2007). Spätestens, als er in der Rolle der Diva Uschi Blum gekonnt „Sklavin der Liebe“ (2009) und „Moskau“ (2010) performte, war klar, dass seine wahre Leidenschaft dem Schlager gehört.

Im Februar 2014 moderierte Hape Kerkeling zum fünften Mal „Die Goldene Kamera“ im ZDF. Dort präsentierte er als Vorabveröffentlichung die Single-Auskopplung „Komm ein bisschen mit nach Italien“, ein Duett mit Michelle Hunziker, das auch auf seinem aktuellen Album „Ich lasse mir das Singen nicht verbieten“ zu hören ist.

Foto-Credit: Felix Rachor

bibo Loebnau / bibo PR – für Ariola / Sony Music
http://www.ariola.de
http://www.hapekerkeling.de/


Textquelle/Bildquelle:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

6 + 4 =