SCHILLING!
Peter Schilling erfindet sich mit „Mechanik meines Herzens“ einmal mehr völlig neu!

Erstmals junges Produzententeam für die Vorab-Auskopplung aus „vis vita“!

 

Den Namen PETER SCHILLING kennt auch heute, gut 37 Jahre nach seinem ersten Superhit „Major Tom“, jedes Kind. Etwas zu Unrecht wird der kreative Musiker mit dem Stempel der „Neuen Deutschen Well“ versehen, was seinem Lebenswerk nicht gerecht wird, auch wenn er sicher ein wesentlicher Bestandteil dieser „kurzen, aber gewaltigen“ Musikbewegung zu Beginn der 1980er war. Viele weitere Titel wie „Die Wüste lebt“ oder „Terra Titanic“, von niemand Geringerem als DIETER THOMAS HECK zum damaligen Hit des Jahres gekürt, sollten folgen.

Dass PETER SCHILLING viele weitere Facetten hat – er ist z. B. Autor von Kinderbüchern – sei hier am Rande erwähnt. Hier soll es um seinen neuen Song gehen, der gleich unter mehreren Facetten aufhorchen lässt, weil PETER SCHILLING sich offensichtlich einmal mehr erfunden hat.

Wer PETER SCHILLING kennt, der weiß, dass er gerne möglichst viele Dinge selber in die Hand nehmen möchte. So gesehen ist es ein Ritterschlag, dass er diesmal dem aus dem JULIA BERGEN und DAVID BONK bestehenden jungen Produzententeam die Chance gegeben hat, für ihn tätig zu werden – die Entscheidung scheint sich als goldrichtig zu erweisen, wobei die beiden auch schon als „LUDI BOBERG“ für HELENE FISCHER tätig waren.

Alleine schon die Songidee ist unkonventionell. Das Herz spielt von jeher in der Musik immer eine große Rolle, auch in der populären Musik sind Bilder wie das „Herz aus Glas“ oder „Herzen haben keine Fenster“ sehr typisch – meistens geht es dabei um Emotionen und Gefühle. Die Idee, quasi die Physik bzw. deren Lehre von der Mechanik ins Spiel zu bringen, ist gänzlich neu, aber sehr kreativ. PETER SCHILLING erzählt von der „Mechanik meines Herzens“.

Das Lied passt perfekt zum Zeitgeist, geht es doch darum, dass Menschen oftmals einfach „funktionieren müssen“ (erste Zeile: „Ich habe immer funktioniert“) – oder um im Bild zu bleiben: Die „Mechanik des Herzens“ funktioniert einwandfrei, aber ob die Gefühle dahinter ganz anders aussehen, interessiert oftmals niemanden.

Für den geliebten Menschen hat PETER SCHILLING der Songaussage zufolge „alles konstruiert“ – aber was in der Mechanik passiert, schildert er auch eindrucksvoll: „Doch stockt der Motor – Funken schlagern aus mir raus“. Ähnlich wie Kollege UDO LINDENBERG kann PETER da nur das Fazit ziehen: „Nicht alles ist zu reparieren!“. Allerdings gibt er Hoffnung und wünscht sich gegen Songende, dass die Mechanik wieder aufgebaut werden soll.

Auch musikalisch ist PETER SCHILLINGs brandneue Single absolut extravagant. Ein derart massves „Spiel“ mit dem Vocoder hat es wohl seit den seligen Zeiten der Pioniere von KRAFTWERK nicht mehr gegeben. Der etwas düstere Sound erinnert bisweilen an UNHEILIG-Songs.

Das sehr emotionale und intensive Video ist so ungewöhnlich wie innovativ. Der Zuseher sieht lediglich PETERs ausdrucksstarkes Gesicht. Wenn er sein Lied vorträgt ist es, als würde er die Geschichte seines Lebens authentisch vortragen. Im Hintergrund sieht man „funktionierende“ Zahnräde, die mechanisch aufeinander einwirken und tun, was sie tun müssen. Was fehlt, sind die Gefühle. Die Sehnsucht nach der Behebung der „Diagnose Motorschaden“ ist förmlich greifbar.

Mit „Mechanik meines Herzens“ hat PETER SCHILLING sich mehr als eindrucksvoll neu definiert. Das macht sehr neugierig auf das neue Album, das am 15. Januar 2021 erscheinen wird.

 

 

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