PETER SCHILLING
Mit “All The Things You Are” legt “Major Ton (!)” einen ganz besonderen Titel vor!

Was es mit der englischen Version seines Titels  “Alles an Dich” in dieser speziellen Pop-Orchester Version auf sich hat …:

 

 

 

PETER SCHILLING und Weltraum, Weltraum und Peter Schilling: Aufs Feld der Unterhaltung bezogen dürfte diese Formel absolut stimmen. So durfte der Singer/Songwriter bereits die europäische Weltraum-Mission „Horizons“ 2018 als Partner des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) musikalisch begleiten. Die internationale Hymne „Major Tom (völlig losgelöst/coming home)“ und der Song „8 Milliarden Astronauten“ vom aktuellen Album „VIS VIVA“ unterstrichen sensationelle Bewegtbilder von der ISS, von der Vorbereitung zum Flug ins All bis zum Forschungs-Aufenthalt in ca. 400 km Höhe, schafften eine Perspektive mit Blick auf unsere Erde.

Und jetzt also zum zweiten Male:
 Das Thema Wissenschaft begleitet die Musik-Ikone der 80er-Jahre seit seiner Jugend und zeit seines bisherigen musikalischen Berufs-Lebens. Und weil es bei einer Reise ins Universum unter Umständen – nicht minder wie auch auf Erden – auch um eine Reise zu sich selbst geht, auf der man sich innersten Themen zu stellen bereit sein muss, seien es Ängste, Herausforderungen oder Sehnsüchte, die nach Erfüllung streben: Genau deshalb ist die Ballade „All The Things You Are“, die im Original auf dem Album „VIS VIVA“ bereits zuvor als “Alles an Dir” erschienen ist, und bereits Anfang Januar 2021 erschien, jetzt on top extra in einer Orchester-Version produziert worden. Sie ist Soundtrack des DLR-Trailers für die im November gestartete Weltraummission „Cosmic Kiss“ mit abermals einem deutschen ESA-Astronauten an Bord der Internationalen Raumstation ISS.

Der Song erlaubt es, dass nicht jeder ins All fliegen kann und muss, um zu erfahren, wie wunderschön es sein kann, die, wie es sinnbildlich im Song heißt, „100 Stufen“ zu sich selbst zu gehen.

Peter Schilling als Textdichter hat zusammen mit Robert Joseph Parr gemeinsam mit Julia Bergen und David Bonk eine Nummer geschrieben, die unter die Haut geht, was für Popmusik mit naturwissenschaftlichen Inhalten alles andere als selbstverständlich ist.

Für die Gänsehaut sorgt das am Mission-Video mit beeindruckenden Bildern von der Vorbereitung auf „Cosmic Kiss“.

 

 

 

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