„Neonlicht (CD)“ von Annemarie Eilfeld

Vö:05.06.2015

Mit ihrem poppigen, eingängigen Disco-Sound ist die aparte Blondine von den Tanzflächen hierzulande längst nicht mehr wegzudenken. Nach vielversprechenden Vorab-Singles veröffentlicht Annemarie Eilfeld am 5. Juni 2015 mit „Neonlicht“ jetzt ihr neues Album bei TELAMO und liefert damit einen ebenso stimmungsvollen wie tanzbaren Beitrag für die Partynächte unserer Republik.

Gleich der Einstieg mit dem Disco-Mix „Verliebt in das Leben“ – neben „Neonlicht“ eine der beiden erfolgreichen Auskopplungen der CD – gibt die Richtung vor: Druckvolle Beats und kernige Synthie-Flächen sorgen für Top-Stimmung und gehen direkt in die Beine. Ein programmatisches Statement ist auch der anschließende Titelsong, in dem Annemarie Eilfeld die schwungvolle Botschaft in die Partynacht sendet: „Wir stehen im Neonlicht, weil uns die Nacht verspricht, dass der Beat explodiert und mein Herz aktiviert.“ Mit ihrer starken Stimme, die die ganze Palette von treibend bis soft perfekt beherrscht, bringt sie das Lebensgefühl ihrer Generation damit genau auf den Punkt.

Fröhlich, unverkrampft und peppig, wie das Album insgesamt daherkommt, präsentiert sich auch „Komm, mach die Augen zu“. Der Titel kombiniert traditionelle Schlagerelemente mit poppigen Dance-Rhythmen und kreiert so diesen ganz speziellen Annemarie-Eilfeld-Sound, der vor Lebensfreude, Neugier und Zuversicht nur so sprüht. Eine komplett andere Stimmung erzeugt danach der wunderschöne Song „Ungesagt“. Hier zeigt Annemarie Eilfeld besondere stimmliche Präsenz, wenn sie Zeilen voller Power unnachahmlich ins Mikro haucht – definitiv ein Lied zum Träumen und die passende Begleitmusik für einen Abend zu zweit … Disco-Fieber ist wieder angesagt bei „Du machst mich vollkommen“ – nämlich „vollkommen willenlos“, wie es in der nächsten Zeile heißt. Diese großartige Hymne liefert ein authentisches Bekenntnis an Mr. Right und hat richtig Power!

Zu einer Rundreise durch die deutschen Partyhochburgen lädt Annemarie Eilfeld mit „München, Hamburg, Köln, Berlin“ ein: Wie es sich anfühlt, in diesen Metropolen „um die Häuser zu ziehen“ und einzutauchen ins neonbunte Treiben, das transportiert dieser poppige Song perfekt! Wer darauf achtet, ob Form und Inhalt zueinander passen, wird an „Herz aus Metall“ seine besondere Freude haben. Hier stehen geradezu hymnische Passagen mit Kaskaden hämmernder, kurzer Reimpaare im Kontrast. Schöner kann man das Bild, wie eine liebende Frau flehentlich an das verschlossene Herz aus Metall des Traummannes hämmert, nicht in Text und Musik umsetzen. Besser cool bleiben und abtanzen als Panik schieben – diesen wertvollen Tipp fürs Leben, verpackt in treibende Beats, gibt Annemarie ganz gratis in ihrem Song „Keine Panik“. Auch bei „Schlaf noch einmal mit mir ein“ und „Schenk mir ein Lächeln“ dürfte es selbst Tanzmuffeln schwer fallen, die Füße still zu halten, so viel Leichtigkeit und Frische schwingt in diesen beiden Titeln mit. Einen Gang herunter schaltet dann das softe „Bleib bei mir“ – ein ebenso ehrlicher wie anrührender Appell, dem wohl niemand widerstehen kann.

Ein Hitmix aus „Verliebt in das Leben“, „Neonlicht“ und „Schlaf noch einmal mit mir ein“ läutet schließlich die letzte Runde dieser schwungvollen Neuveröffentlichung ein. Mit der Future Version von „Wir sind Helden“ (der Titelsong ihrer letzten LP), dem Floorence Remix von „Neonlicht“ sowie „Verloren, vergessen, vergeben“ von der CD „Barfuß durch Berlin“ als Disco Mix sorgt Annemarie Eilfeld dafür, dass auch am Schluss garantiert niemand die Tanzfläche verlässt.

Authentische Texte und Emotionen frei von Schwulst, verpackt in extrem tanzbare Schlager-Dance-Beats, die für allerbeste Stimmung sorgen – so könnte man zusammenfassen, was der blonden Wahlberlinerin mit ihrem neuen Album „Neonlicht“ gelungen ist! Für diesen Coup kommt Annemarie Eilfeld sicherlich zugute, dass sie nicht nur jung und unverbraucht ist, sondern auch schon ihr halbes Leben im (Neon- und) Rampenlicht steht: Bevor die gebürtige Wittenbergerin es mit 18 bis in die Endrunde von „Deutschland sucht den Superstar“ schaffte, hatte sie bereits vor Hunderttausenden gesungen und sich die Bühne mit Größen wie Christina Stürmer geteilt. An der Seite zum Beispiel von Johnny Logan, Robin Gibb, Paul Young und Haddaway sammelte sie weitere Live-Erfahrungen. Ihre Bekanntheit wuchs auch deshalb stetig, weil sie so vielseitig ist: Annemarie Eilfeld war als Schauspielerin  in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ zu sehen, spielte in „Alarm für Cobra 11“ mit und war nicht zuletzt in Millionen-Auflage als Model im Otto-Katalog abgebildet. Musikalisch etablierte sich die dreifache smago!-Award-Gewinnerin mit Hits wie „Animal Instinct“ und dem Pink-Cover „Es geht vorbei“ (Platz #1 der iTunes-Charts!) endgültig als Solosängerin. Zudem glänzte sie in diversen großen TV-Shows wie dem „ZDF-Fernsehgarten“, der „RTL II Hitparade“, „Willkommen bei Carmen Nebel“, „Immer wieder sonntags“, der „Oliver Pocher Show“ und bei „The Dome“.

Auf ihrer brandneuen CD steckt die facettenreiche Künstlerin jetzt die komplette tanzbare Bandbreite zwischen poppig und stimmungsvoll ab und spiegelt frisch und unverkrampft in 15 Songs das Lebensgefühl einer ganzen Generation wider. Mit „Neonlicht“ präsentiert sich Annemarie Eilfeld damit endgültig als würdige Anwärterin auf den Titel „deutsche Disco-Queen“. 

 

franzgrosse Kommunikation, Bettina Hernandez, für TELAMO Musik & Unterhaltung GmbH (Textvorlage)
http://www.palm-records.de
http://www.annemarie-eilfeld.de/
http://www.annemarie-eilfeld.de/

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