ALEX DIEHL
Am 12.11.2021 erscheinen „Die Songs, die ich nie schreiben wollte“!

Die fünf Tracks der EP, werden um ein „Spoken Word Album“, bei dem der Künstler in zwölf Kapiteln über die Hintergründe der Songs spricht, erweitert …:

 

Wenn Musik weh tut.

Schon wieder ein Singer/Songwriter der über seinen persönlichen Liebeskummer schreibt.

Braucht die Welt das? In diesem Fall, ein klares: „Ja!“.

Musik, die nie geschrieben wurde, um veröffentlicht zu werden.

„Drei Uhr nachts, ein Klavier, ein frisch verlassener ALEX DIEHL, der nach einer langjährigen Beziehung auf der Suche nach Halt und Liebe ist“.

Hinter „Die Songs, die ich nie schreiben wollte“ steckt kein großer Plan und unzählige Songwriter, die fieberhaft überlegt haben, wie man Herzschmerz Musik neu erfindet. Es ist die unverfälschte, ungeschönte Gefühlswelt von Alex Diehl. Dabei geht es nicht, wie bei vielen anderen Produktionen, um eine „cheesy“ Wortwahl oder statistische Hörgewohnheiten. „Die Songs, die ich nie schreiben wollte“ erheben keinen Anspruch auf den nächsten Klick-Hit, sondern nur den, gehört zu werden, Trost zu spenden und einem gebrochenen Herzen einen Platz zum Trauern und Heilen zu schenken.

Was kann man tun, wenn einem der Boden unter den Füßen weggezogen wird.

Man kann fallen und versuchen sich irgendwie wieder zu fangen.

Über genau diesen Prozess singt der Singer/Songwriter in einer ganz eigenen Sprache, die trotz der extrem persönlichen Geschichte dahinter, jeden abzuholen vermag, der einmal richtig geliebt und unter einer Trennung gelitten hat.

„Die Songs, die ich nie schreiben wollte“, sind keine leichte Kost, aber das war Alex Diehl noch nie. Ein Künstler, der es einmal mehr geschafft hat, sein ganzes Herz in Worte und Töne zu packen. Wer jemals wirklich geliebt hat, wird um einen Kampf, mit seinen Tränen, nicht davonkommen.

Die fünf Tracks der EP, werden um ein „Spoken Word Album“, bei dem der Künstler in zwölf Kapiteln über die Hintergründe der Songs spricht, erweitert. Alex Diehl möchte seine Fans nicht mit feuchten Augen und schwerem Herzen stehen lassen, sondern gleichermaßen Hoffnung schenken. Und daher liefert der Künstler zu einer „erklärungsbedürftigen“ EP ein aufklärendes Album.

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