MARKUS SIEBERT
Sein neuer Song „Ich folge dir“ ist ein Plädoyer für die Zuversicht!

Der ehemalige Sänger der Gruppe BRENNER steht für gradlinigen Optimismus!

 

 

Seit Mitte der 1990er Jahre ist der Name MARKUS SIEBERT insbesondere den Fans der Rockmusik ein Begriff. Der Wahlberliner genießt bei seinen Fans hohes Ansehen, was nicht verwunderlich ist, wenn man dem Sender rbb glauben darf. Der schrieb nämlich mal über MARKUS: „Wer sich von seiner Stimme nicht berührt fühlt, hat keine Ohren – oder eine Elefantenhaut“. Ein tolles Kompliment für einen engagierten Musiker, der seit Jahrzehnten mit seiner Musik Menschen zu begeistern versteht.

Einige Meilensteine seiner Karriere sind sicher die Alben „Beweg dich“ (2008), „Weiter (2013) und „Der Sturm“ (2017). Erste Berührungspunkte mit der Schlagerszene ergaben sich, als MARKUS Sänger bei der Gruppe BRENNER wurde, die mehrfach bei FLORIAN SILBEREISEN aufgetreten ist. Höhepunkt seiner Tätigkeit bei BRENNER dürfte wohl der TV-Auftritt in der ZDF-Silvestershow am Brandenburger Tor gewesen sein. MARKUS überzeugte bei BRENNER mit Liedern wie „Das Leben passiert“, „Halt dich fest“ und „Wo auch immer du grad bist“.

Während der Pandemie beschloss MARKUS, trotz des guten Erfolgs von BRENNER, aus der Gruppe auszusteigen, um mehr Zeit für seine Familie, seine Arbeit in der Obdachlosen-Hilfe und auch für das Songwriting zu haben.

Mit „Ich folge dir“ ist nun ein weiterer neuer Titel da, der typisch für MARKUS ist. Es geht um tiefe Verbundenheit, die gerade in heutigen schwieriger werdenden Zeiten so wichtig ist. Allen Widrigkeiten zum Trotz, schaut MARKUS optimistisch in Erwartung des kommenden Sommers nach vorn. Zuversichtlich schaut der Künstler auf die vor uns liegende Zeit und wüscht sich natürlich Frieden. Dabei ist auch Vertrauen wichtig – so sagt er seiner Partnerin: „Ich folge dir – nie folgte ich blinder als bei dir“ – die Vokabel des „blinden Vertrauens“ wird durch diese schöne Textzeile greifbar gemacht.

Wenn die Rede von den „harten Wegen, die wir gingen“ ist, wird klar, dass auch und gerade negative Dinger der Vergangenheit zusammenschweißen können und zu etwas Positivem in der Zukunft führen können – diese optimistische Sicht der Dinge passt zum zuversichtlichen Künstler, der seine Fans mit positivem Gedankengut zu überzeugen weiß.

Produziert wurde die Eigenkomposition „Ich folge dir“ von MARKUS gemeinsam mit RENÉ SCHOSTAK.

Textquelle: smago!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen.

1 + 4 =

Diese Webseite benutzt Cookies. Aktuell sind Cookies, die nicht essentiell für den Betrieb dieser Seite nötig sind, blockiert. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind nur auf essentielle Cookies eingestellt. Um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. essentielle Cookies: PHP Session - Dieses Cookie ist nötig für die Funktion der Seite um wichtige Informationen an folgende Seiten weiterzugeben. nicht essentielle Cookies - Der Seitenbetreiber hat diese Cookies genehmigt, Sie sind sie jedoch deaktiviert: YOUTUBE-Videos - Beim Einblenden der Youtube-Videos werden Cookies von Youtube/Google als auch deren Partner eingebunden. Youtube und deren Partner verwenden Cookies, um Ihre Nutzererfahrung zu personalisieren, Ihnen Werbung basierend auf Ihren Interessen anzuzeigen sowie für Analyse- und Messungszwecke. Durch das Einblenden der Videos und deren Nutzung stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu, die in der Cookie-Richtlinie auf https://policies.google.com/privacy?hl=de näher beschrieben wird. Spotify-Playlist - Beim Einblenden der Spotify Playliste werden Cookies von Spotify als auch deren Partner eingebunden. Spotify und deren Partner verwenden Cookies, um Ihre Nutzererfahrung zu personalisieren, Ihnen Werbung basierend auf Ihren Interessen anzuzeigen sowie für Analyse- und Messungszwecke. Durch das Einblenden der Playlist und deren Nutzung stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu, die in der Cookie-Richtlinie auf spotify.de näher beschrieben wird.

Schließen