JÜRGEN DREWS
Konzert-Kritik „Es war alles am besten“ – Ein Abend mit Jürgen Drews!

Universal Music

So viel mehr als nur „Ein Bett im Kornfeld“ …! – Lesen Sie HIER einen Beitrag von Andrej Kowallik …:

 

Als JÜRGEN DREWS um 20:03 Uhr die Bühne der ausverkauften Stadthalle am Schloss in Aschaffenburg betrat, war klar: DAS wird ein stimmungsvoller Abend.
Zu den Tönen von „Irgendwann, Irgendwo, Irgendwie“ kam das Allroundtalent im eleganten Anzug und mit der Gitarre um den Hals auf die Bühne. Ab dem ersten Wort stand die Halle Kopf und gab Jürgen Drews damit das Signal: Wir sind bereit…
Wer das erste mal auf einem Konzert von Jürgen Drews war, musste sich damit abfinden, dass alles dargebotene viel mehr war als nur „Ein Bett im Kornfeld“ oder „König von Mallorca“ wenn gleich das auch dazu gehört.
Aber gerade die leisen Töne sind es, die diesen Abend so besonders machen. Töne und Klänge die man eigentlich nicht erwartet und die dem Publikum dennoch sehr viel geben.
Bei dem toll arrangierten Song „Sylvies Mother“ im Original von Dr. Hook, in den 70ern mehrfach gecovert, u.a. von den Les Humphries Singers, kullern bei einer jungen Frau sogar die Tränen.
Jürgen Drews wird auf seinen live Konzerten von einer fantastischen Band rund um „Ralle Rudnik“ begleitet. Kosten wurden nicht gescheut, so dass auch ein Bläsersatz dabei war, der gerade Titel wie „México“ oder „Mama Loo“ extrem aufwertet.
Überhaupt war der ganze Abend ein wahres Feuerwerk. Das 73 jährige (!) Energiebündel hatte wirklich alles im Hit-Koffer.
Ob die frühen Hits wie „Du schaffst mich“, oder das immer noch aktuelle „Warum immer ich“ bis hin zu „Hey, wir wollen die Eisbärn sehn“. Alles war dabei – kein Hit fehlte. So war das Publikum gleich mehrfach „von 0 auf 100 in nur 3 Sekunden“…
Zum Abschluss gab es die Mallorca Hits „Wieder alles Im Griff“ und“König von Mallorca“ – und spätestens jetzt waren alle am Ballermann angekommen – im positiven Sinn.
Für ein emotionales Finale sorgte die durch Roland Kaiser bekannt gewordene Single: „Am Ende bleiben Tränen“.
Am Ende bleibt vor allem eins: Ein Fazit der extraklasse. Das Team um Jürgen Drews sollte sich überlegen, diese Show als DVD aufzuzeichnen.

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Textquelle: Andrej Kowallik

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