„SCHÜRZENJÄGER
Finkenberg Open Air 2018 – Wochenend‘ und Sonnenschein: begeistertes Publikum, strahlende Künstler, Alpenrock-Gaudi pur!

10.000 Zuschauer, über 20 Fan-Clubs und mehr als 300 Biker ließen es krachen …:

 

„…der liebe Gott wird‘s uns vergeben“ schmetterte Stevy-Frontmann der Schürzenjäger völlig überzeugt den begeisterten Fans entgegen. Mit dieser fett arrangierten Nummer feierten die Zillertaler Alpenrocker wohl auch das „endlich verdiente“ Sommerwetter beim diesjährigen Finkenberg Open Air.

Dieses Schürzenjäger Open Air sollte tatsächlich bei 30 Grad im Schatten und ohne einen Regentropfen über die Bühne gehen. 10.000 Zuschauer, über 20 Fan-Clubs und mehr als 300 Biker ließen es krachen!

Wie schon im letzten Jahr eröffnete das Kasermandl Duo das Festival. Modern traditionell präsentierten diese jungen Zillertaler ihre handgesägte Volksmusik mit steirischer Harmonika und akustischer Gitarre. Stefan und Stefan schunkelten die ersten Tausend Festivalgäste bei flirrender Hitze mit Klassikern wie „mein Tiroler Land“ und „Steirischer Brauch“ in Partystimmung mit Alpenflair.

Die Bad Jokers boten mit ihrem Programm das andere Ende der musikalischen Bandbreite dieses Festivals. „Born To Be Wild“ stand den Bad Boys aus Südtirol auf der Stirn geschrieben. Rockig krachend erinnerte diese Formation – auch optisch – an Rock-Musiker Kid Rock und schlug dabei auch mit rauer Röhre leisere Töne mit deutschen Texten an.

Zellbrass – dieses achtköpfige Blech-Ensemble bot eine musikalische und optische Attraktion des Festivals. Mit dem Song Seven Nation Army eröffneten die Musiker ihren Auftritt in Finkenberg und stiegen damit voll in das Thema des Abends ein. Modern traditionell bliesen sie einen Hammersound raus, präsentierten ihre Böhmischen Märsche, Walzer u.a. mit fetzigen Reggae-Einlagen und Polka.

Ein fettes Brett Hillbilly spielten The Music Road Pilots, die sechs Musiker aus den Niederlanden und Ihre Gast-Gitarristin Sarah Jory in Finkenberg. Mit drei Gitarren, einer Geige, Schlagzeug und der Pedal-Steel Gitarre setzten sie klassische Country-Akzente und vertraten hier stilecht ein weiteres musikalisches Folk-Thema. Trotz der Hitze hielt es hier niemand mehr auf den Hängen… stilecht boten begeisterte Zuschauer sogar Line Dance – Einlagen dar.

Gringo Bavaria zog alle Register des Bayrischen Mundart-Rock. Das Quintett überzeugte in Finkenberg mit voller Bühnenpräsenz und guter Laune. „LG wie leicht griesgrämig“, Zuschauern die so aus der Wäsche gucken, ließ diese Band keine Chance. Mit Blues-Röhre oder Rockklängen Marke Meat Loaf und eigenen Kompositionen wie „Du, I Mag Di“ oder „Wo Bist Du?“ rissen sie auch die letzten Fans von den Festival-Decken.

The Rebel Tell Band knallte danach voll rein ins Finkenberg-Feeling. Bei dieser witzigen Kombo vom Niederrhein blieb kein Auge trocken. The Rebel Tell Band brachten sowas von cool ihre eigenen Versionen von Gassenhauern wie „Verdammt Ich Lieb Dich“ oder „Joanna“ unters tanzende Volk und die Stimmung für den Höhepunkt des Abends wurde ordentlich angeheizt.

Die Schürzenjäger waren inzwischen als Spitze des Biker Corsos, nun schon fester Bestandteil des Finkenberg Festivals, auf das Festivalgelände gerollt. Ihrem Auftritt um 20.30 Uhr fieberten hier nur noch alle entgegen.

Endlich! Nach der Wetterpleite im letzten Jahr und dem folgenden Konzertabbruch schienen die Musiker förmlich mit den Hufen zu scharren, um endlich auf die Bühne zu dürfen. „Schürzenjägerzeit Hamma Heit“ erklang es dann über den Finkenberg und gab den Startschuss für eines der stimmungsvollsten Konzerte seit langem. Die Band um Alf Eberharter stellte erneut ihre Livequalität unter Beweis. Fette Bläsersätze, der besondere Country-Rock-Sound, der übrigens erstmals in Finkenberg mit Gitarrist Dennis Tschoeke ertönte, der Ziacha Eberharter Senior in Hochform… Schürzenjäger at its best! Wie immer war es der Mix aus Hymnen der Schürzenjäger-Ära und neuen Kompositionen wie „Herzblut“ oder „Heimweh“, die die Faszination dieser jungen Formation ausmachen. Unübertroffen die Medleys alter Rocknummern von Gitarrist Andi und das beeindruckende Schlagzeugsolo des Bandleaders Alf. Ein überglücklicher Frontmann Stevy nahm einfach alle mit ins Gänsehautfeeling und bewies wieder einmal sein Showtalent. Heuer stimmte einfach alles auf den Finkenberg Wiesn!

Alle Infos auf www.schuerzenjaeger.com!

Textquelle: Tourismusverband Tux-Finkenberg

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