MARIO STEFFEN
Sein aktueller Titel „Nie zu früh und nie zu spät“ im smago! Test!

Der modern produzierte und tanzbare Titel geht gleich ans Eingemachte …:

 

 

Der gelernte Bäcker MARIO STEFFEN startete seine Schlagerkarriere bereits im Jahr 2003 und trat in bekannten TV-Sendungen wie Die Deutsche Schlagerparade, Wenn die Musi kommt und Alles Gute (MDR) auf. Im Jahr 2007 wurde Mario als Newcomer des Jahres geehrt und hat seine Karriere seither konsequent verfolgt und drei Alben („Sternenflieger“, „Zurück zu dir“ und „Gedankenkarussell“) veröffentlicht. Zwischenzeitlich war Mario sogar kurzzeitig als Sänger beim Fernando Express im Gespräch.

Mit neuem Team startet MARIO STEFFEN im neuen Jahrzehnt weiter durch. Der Komponist OLIVER CORVINO, der schon für Roland Kaiser und Mary Roos tätig war, und der Textdichter MATTHIAS TERIET schrieben ihm die Single „Nie zu früh und nie zu spät“ auf den Leib.

Der modern produzierte und tanzbare Titel geht gleich ans Eingemachte – Mario sagt seinen Zuhörern, dass er „kein Herz aus Stahl“ habe. „Weil er ‚Mist gebaut‘ hat, braucht seine Angebetete natürlich ‚erst mal Abstand‘. Anders als es beim Kollegen Wendler der Fall ist, ist seine Frau ihm eben ‚NICHT egal‘.“ – SOOO hätte man diesen Abschnitt noch vor einigen Jahren schreiben müssen. Dann wäre „seine Angebetene“ eben seine „Sandfrau“ gewesen. ABER: In der heutigen Zeit ist Homosexualität zum Glück keine Schande mehr. Und so lebt auch Mario Steffen „offen schwul“ und macht „kein Geheimnis daraus“, dass er auf Männer steht.

Im eingängigen Refrain erläutert Mario, dass es eben „nie zu früh und nie zu spät“ ist, „wenn es um Gefühle geht“. MATTHIAS TERIET hat damit einmal mehr ein Thema mit hohem Identifikationspotenzial gefunden – Thema und Textinhalt sind einfach voll aus dem Leben gegriffen. Wer kennt das nicht?: „Unter dem Eis, da brennt noch eine Flamme“.

Abgerundet wird der kommerzielle Titel von einer schönen Modulation (Tonartenänderung), wie man sie z. B. von den guten alten Eurovisions-Hymnen kennt – eine runde und durchdachte Produktion, der wir gute Platzierungen in den Schlager-Hitparaden wünschen.


Textquelle/Bildquelle:
smago! top-exklusiv vorab; Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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