CHRISTIAN GELLER
Der (Schlager-)Mann der Stunde!

Nahezu ALLES, was der Komponist, Textdichter, Produzent und Künstlermanager derzeit auch anfasst, verwandelt sich zu Gold …:

Er ist ohne jeden Zweifel DER (Schlager-)Mann der Stunde: der Komponist, Textdichter, Produzent und Künstlermanager CHRISTIAN GELLER.

So ist Geller für gleich drei absolut herausragende Schlageralben der letzten Monate verantwortlich: So beispielsweise für das Top 15-Erfolgsalbum „Pures Leben“ von Thomas Anders, das mit „Der beste Tag meines Lebens“ und „Sternenregen“ gleich zwei amtliche Nr. 1-Erfolge in den Radio Charts „Deutschland Konservativ Pop“ abwarf. Im Übrigen hat es der brandaktuelle Thomas Anders Titel „Das Leben ist jetzt“ gerade mit einem Hechtsprung von Position 14 auf die #1 geschafft. „Das Leben ist jetzt“ ist somit der dritte Nr. 1-Erfolg von Thomas Anders und Thomas Geller in den konservativen Radio Charts.

Doch nicht nur in den Radio Charts Deutschland Konservativ Pop darf sich Geller über die #1 freuen: Sogar in den Offiziellen Deutschen Album Charts hat er es auf die #1 gepackt – mit dem Album „Kopf aus – Kopf an“ von Eloy de Jong. Eine sensationelle Doppelspitze!

Nicht zu vergessen: das Erfolgsalbum „Heintje und ich“ von Hein Simons, das es aus dem Stand direkt in die Top 10 der Offiziellen Deutschen Album Charts geschafft hat, seit mittlerweile 18  Wochen in den Top 100 Charts vertreten ist und unmittelbar vor Gold-Status steht. (Und seien Sie versichert: Die Erfolgsgeschichte von Hein Simons geht weiter …)

Geller war es auch, der DAS Heino-Album „Mit freundlichen Grüßen“ produziert hat.

Und: Vor zwölf Jahren belegte Christian Geller sogar selbst als Sänger Platz 1 der Newcomer-Hitparade von www.smago.de. (Christian Geller klang auf seiner bislang einzigen Single-Veröffentlichung ein bisschen sehr nach Hanne Haller … Die Wildecker Herzbuben coverten den Song einige Jahre später.)

Seine ersten Achtungserfolge gelangen Christian Geller 1999 mit der Formation Two4Good. Bereits 2000 konnte er – als Komponist und Textdichter – seinen ersten Nr. 1-Erfolg in den Offiziellen Deutschen Single Charts feiern: der Titel „Großer Bruder“ von Zlatko & Jürgen schaffte es direkt auf die #1.

Des Weiteren schrieb Geller u. a. für die No Angels („Cry For You“; 2001 sowie „Funky Dance“ und „Stay“; 2002), Claudia Jung („Einmal du“; 2003), Jantje Smit („Cinderella“ und „Sie zeigte mir Liebe“; 2004), Michael Morgan (u. a. „Die Frau in meinen Träumen“; 2008), David Hasselhoff (diverse Titel im Jahre 2011), Roland Kaiser („Tränen gab es genug“; 2011), Rosanna Rocci („Bis ans Ende meiner Träume“ und „Die wahre Liebe“ – beide 2012), die Münchener Freiheit („Meergefühl“; 2013) und Hansi Hinterseer („Halt mich“; 2017).

Für die Formationen Banaroo, BBQ, beFour hat er eine Vielzahl an Titeln produziert. 2010 arbeitete er mit „Uschi Blum“. 2015 produzierte er das Album von Winnie Biermann.

Außerdem produzierte er das NDW-Hit-Coveralbum von Christian Petru. Und: Er ist der Mann hinter Julia Lindholm.

Biografie CHRISTIAN GELLER (Stand: 2006)

Als Musiker wird man geboren, man kann es nicht werden – das hat zumindest Christian Geller so erfahren, der sich an ein Leben ohne Musik gar nicht erinnern kann. Geboren wurde er 1975 in Andernach bei Koblenz, wo er bis zu seinem Umzug nach Berlin 2003 auch wohnte.

Bereits mit zehn Jahren versuchte er, den Geheimnissen der Musiktechnik auf den Grund zu gehen. Aus seinem Kinderkassettenrecorder und der auseinander gebauten Stereoanlage seines Vaters bastelte er sich eine Art Tonstudio, um damit Aufnahmeexperimente machen zu können. Sein Ziel war es, qualitativ hochwertigere Aufnahmen seines Gesanges zu erreichen, als es mit seinem einfachen Recorder möglich war. Fortan hat Christian die Instrumentalversionen von Hits mit einfachsten Mitteln neu besungen, Chöre und Zweitstimmen nach eigener Interpretation gesetzt um zu schauen, warum ein Song wirkt wie er wirkt. Auf diese Art und Weise hat er Produktionen bereits ganz früh analysiert.

Nachdem alle Hifi-Objekte seines Vaters wiederholt und unwiderruflich in Einzelteile zerlegt waren und Christian seine tontechnischen Aktivitäten in den Elternhäusern seiner Freunde fortführte, weil bei den eigenen Eltern nichts mehr ging, bekam er 1986 endlich sein erstes Mischpult. Der Viertrack-Mixer bedeutete für Christian eine Revolution seiner Künste: von jetzt an produzierte er seine eigenen Radiosendungen – die natürlich nie on Air gingen – und komponierte und produzierte musikalische Grußkarten zu Geburtstagen und ähnliche Anlässe für die Familie, so dass jedes Familienmitglied (im übrigen auch die entfernte Verwandtschaft) mindestens einen eigenen Song hat.

Seinen ersten Computer zum Musik machen, einen Atari 1040 ST, erhielt Christian von seinen Eltern ein Jahr später, nachdem sie es lange Zeit beobachtet und endlich begriffen hatten, welche Rolle Musik in seinem Leben spielte. Die Melodien, die ihm immer und überall einfielen, spielte er auf dem Atari ein, setzte ein Playback darunter und sang seinen Song auf Kassette. Weil er mit seinen eigenen Kompositionen unzufrieden war, da sie irgendwie anders klangen als das, was es auf Platte gab, fing Christian an, Charthits nachzuproduzieren um herauszufinden, wodurch sich die professionellen Produktionen von seinen eigenen unterschieden und wie man gute Musik „macht“.

Schon bald war er mit seinen Leistungen zumindest so zufrieden, dass er mit 14 anfing, für die nächsten drei Jahre Demobänder an Plattenfirmen zu senden. Die Absagen stachelten ihn nur weiter an, noch intensiver an sich zu arbeiten. Er war überzeugt davon das Zeug zu haben, Leute auf seine Musik aufmerksam zu machen, sie damit zu berühren. Er fand es sexy, Post von der Musikindustrie zu bekommen, liebte Briefe mit Sony-, BMG- und Polydor-Stempeln vorne drauf, dachte, er sei jetzt ganz nah dran am Musikgeschehen – immerhin kannten ihn schon die Sekretärinnen der großen Plattenfirmen. Seine unermüdliche Hartnäckigkeit wurde schließlich belohnt, als er 17 war: ein kleines Label namens Townmusic hat sich für ein von Christian komponiertes, selber eingesungenes und produziertes Demo begeistert und gab ihm den Auftrag, drei Versionen für eine Maxi-CD zu produzieren. Veröffentlicht wurde der Track „Before“ unter dem Pseudonym Giorgio Barno.

Diese erste VÖ war für Christian das Zeichen, dass er den richtigen Weg eingeschlagen hatte. Er setzte nun alles daran, sich durch Ferienjobs ein professionelles Tonstudio zu erarbeiten, wozu er einen Teil des elterlichen Hauses umbauen durfte. Dort hat er Auftragsarbeiten für kleinere Labels erledigt, wie z.B. Remixes, Arrangements und auch mal ganze Produktionen, wurde oft auch als Chorsänger gebucht. In dieser Zeit entstand ebenfalls das Projekt TWO4GOOD, mit dem Christian als Produzent und Sänger zwei Notierungen in den offiziellen deutschen Schlagercharts erreichte.

Christian schaffte es, dass sich in der Zeit zwischen 1997 und 1999 Weltstars in dem 3.000 Seelen großen Kruft bei Koblenz im Hinterhof des Spielwarengeschäftes seiner Mutter die Klinke in die Hand gaben: Sidney Youngblood, „The Real Voice of Milli Vanilli“, Jürgen Drews und Haddaway, mit dem er kurz nach dessen Welthit „What is love“ sogar die Daviscup-Hymne „Hit the ball“ schrieb und produzierte…auch wenn es zu Beginn dieser Zusammenarbeit Komplikationen gab, als Haddaway sich im Geller’schen Hof lauthals bei seinem Management beschwerte „I don’t wanna record in the back of a toy shop!“

Mitte 1999 kam der erste große Erfolg. Nachdem Christian seit 1996 regelmäßig Demos an Thomas Anders, dem Ex-Sänger von Modern Talking, geschickt hatte, erhielt er nun das Angebot einer gemeinsamen Firma. Die beiden gründeten zusammen mit Guido Karp im Januar 2000 die KA.G.B. Music GmbH in Koblenz, eine Edition von Sony / ATV Music Publishing (Germany) GmbH. Bereits ein halbes Jahr später landete Christian seinen ersten Nr. 1-Hit in Deutschland mit „Großer Bruder“ von Zlatko & Jürgen. Der Big Brother-Song ging von Null auf Eins der deutschen Single Charts und hielt sich dort vier Wochen lang unangefochten. Damit hat Christian sich auf dem Musikmarkt endgültig etablieren können. Es folgten über 20 Major-Veröffentlichungen und diverse Gold- und Platin-Awards (siehe Discographie/ Awards). Aufgrund seines Umzugs nach Berlin, Musikhauptstadt Deutschlands, verließ Christian die KA.G.B Ende 2003 und unterschrieb den Publishingdeal für seine neue Edition „Pole Publishing“ bei Universal Publishing Deutschland. Heute schreibt er mit Größen wie Nosie Katzmann, Axel Breitung und Rea Garvey (Reamonn).

„Guten Morgen“ – seine einzige Maxi-CD (inkl. des Bonus Tracks „Ich bin doch kein Macho“) aus dem Jahre 2006

Schon sehr früh in seinem Leben begann CHRISTIAN GELLER, sich mit Musik zu beschäftigen. Im Alter von 13 Jahren komponierte er seine ersten eigenen Titel, bald darauf richtete er sich ein kleines aber feines Aufnahmestudio auf dem elterlichen Dachboden ein. Dort sang und spielte er jeden Tag nach der Schule seine Musik ein und schenkte der gesamten Verwandtschaft Kassetten mit seinen Kompositionen.

Heute, mit dreißig Jahren, blickt er bereits auf beachtliche Erfolge als Komponist und Produzent zurück: Künstler wie No Angels, Modern Talking, Nicole, Claudia Jung oder auch Jantje Smit (und ganz aktuell: Truck Stop!) sangen bereits seine Lieder. Der verheiratete Vater einer vierjährigen Tochter sagt aber: „Das allein reicht mir nicht mehr. Ich finde es schade, dass meine Gefühle, die ich musikalisch zum Ausdruck bringe, nur von anderen Künstlern gesungen werden. Mich zieht es auf die Bühne, um meine Melodien und Texte auch selbst zu interpretieren.“

Dies tut er nun zum ersten Mal mit dem Titel „Guten Morgen“.

Christian Geller: „Das Lied beschreibt eine Situation, die wohl jeder gerne erlebt. Gibt es denn etwas Schöneres, als neben dem Menschen aufzuwachen, den man über alles liebt?“

smago! bedankt sich auf das Allerherzlichste bei „‚unserem‘ Archivar“ Reinhard „Meini“ Meynen!


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