STEFAN DIETL & DIE AUFDREHER
„Wir sind Helden“: ein Lied für alle Mutlosen!

Denn: Musik wird niemals untergehen …!

Die einen kennen Stefan Dietl als „Singenden Wirt“,  denn er ist Gastronom mit Leib und Seele und führt in Elisabethszell im Bayerischen Wald das Hotel „Mariandl“. Den anderen ist er als  Moderator der  beliebten Wunschsendung „Herzlichst“ auf Melodie TV mit Romy oder als Frontmann von „Stefan & die Aufdreher“ bekannt. Jetzt hat Stefan Dietl seine Kollegen und Mitarbeiter zu Helden gekürt – in seinem neuen Lied „Wir sind Helden“. Und das hat einen ernsten Hintergrund, denn der Gastronomie, Hotellerie und ebenso der Veranstaltungsbranche geht es in Zeiten der Corona-Pandemie nicht gut.

Eigentlich kennt man „Stefan & die Aufdreher“ als Stimmungstrio, mit viel Witz und bester Unterhaltung, doch dieses Mal gibt es von ihnen Liebeserklärung und einen Mutmach-Song an eine ganze Branche, die die Bereiche Kultur, Künstler, Veranstalter und Hotellerie umfasst.  In seinem neuem Lied möchte Stefan Dietl einen kleinen Einblick geben, was hinter seinem tollen Beruf so alles steckt, den er als Gastronom  mit Herzblut über alles liebt und besonders in seinem neuen Video zum Lied „Wir sind Helden“ spüren lässt. Dass es momentan für keinen eine leichte Zeit ist, weiß jeder. „Wir alle haben einen tollen Beruf, den man nicht arbeitet, sondern leben muss“, erzählt der Singende Wirt, und so singt er unter anderem in seinem neuen Lied: „Kein Tag ist wie der andere, weil wir nicht am Fließband stehen.“

Stefan Dietl erklärt die Absicht hinter dem Song: „Wir wollen Menschen glücklich machen mit unserer Musik, unseren Ideen und unserem unermüdlichen Einsatz. Wir alle zusammen sind eine große Familie. Darum sind alle für mich Helden. Ich weiß, dass ich mit diesem Lied wahrlich nicht übertrieben habe, auch wenn ich vielleicht nicht jeden Geschmack treffen werde. Trotzdem ist es für mich wichtig, zu zeigen, mit welcher Leidenschaft wir uns täglich unserm Beruf widmen und welche Helden hinter ihm stecken“, erzählt er. Er glaubt: „Wir alle freuen uns alle sehr, wenn wieder Musik erklingt – und zwar die einen, die sie machen, und auch die anderen, die anderen, die sie hören. Darum wird Musik niemals untergehen.“

Die Lichter in den Hotels und Restaurants aber bleiben derzeit aus, die Stühle sind leer, es kommt kein Bier in die Gläser und kein Schnitzel auf den Teller. Und auch die Bühnen bleiben leer und es erklingt keine Musik. In regelmäßigen Videokonferenzen mit rund 30 Hotels aus dem Bayerwald hat Stefan Dietl gemerkt, wie sehr die befreundeten Hoteliers und Gastwirte unter der Situation leiden, und er kennt auch die Sorgen und Nöte der Musik- und Veranstaltungsbranche. „Ich wollte daher ein Lied schreiben, das zum Durchhalten auffordert, denn es wird eine Zeit nach dem Lockdown geben und wir werden lernen müssen, mit Corona zu leben“, sagt der 52-Jährige.

Der Singende Wirt wendet sich auch an die Gäste: „Tritt herein in unser Leben, du wirst bei uns willkommen sein.“ Dazu gibt’s im Video nicht nur Stefan Dietl und seine Band, die „Aufdreher“, Gerhard und Sepp, zu sehen, sondern auch viele Bilder aus dem Musikhotel „Mariandl“, in dem sich zu normalen Zeiten Stars wie die Geschwister Hofmann die Klinke in die Hand geben: Aus der Küche des „Mariandl“, dem Wellnessbereich und dem Restaurant. Und weil Stefan Dietl zeigen will, dass Corona inzwischen zum Alltag leider dazugehört, auch ganz realistisch Aufnahmen von Desinfektionsspendern in der Gaststube. Den Text hat zum Song hat Stefan Dietl geschrieben, die Melodie die Brüder Groiß aus der Wachau. Aufgenommen wurde der Song Corona bedingt in drei Studios. Das habe gut funktioniert, blickt Dietl zurück – man habe halt dann einfach die Dateien hin und hergeschickt und sich abgesprochen.

Auch, wenn das Lied als Mutmacher dienen soll: Der Singende Wirt befürchtet, dass die Häuser erst wieder an Pfingsten aufsperren könnten und dass viele Gastronomen diese schwierige Zeit nicht überleben werden: „Wir werden ein großes Gastronomiesterben haben“, bedauert er. Umso mehr sei der Zusammenhalt wichtig. Nach dem ersten Lockdown sei das „Mariandl“ wieder eine beliebte Anlaufstelle gewesen. Damit auch seine Angestellten die schwierige Zeit, teilweise mit Kurzarbeit, durchhalten, hat er ihnen einen Corona-Bonus bezahlt, es gab Weihnachtsgeld und im Januar einen Vorschuss aufs Urlaubsgeld.

„Dass mein Team zu mir hält, ist mir enorm wichtig und gibt mir viel Kraft“, so der Gastronom und Musiker. Und auch die Gäste tun das: „Ich bekomme am Tag zwischen 60 und 80 Nachrichten, in denen steht: ‚Sobald du wieder aufmachst, kommen wir’“, freut sich Dietl auf die Zeit nach dem Lockdown. Eigentlich hätte er auch als Musiker dieses Jahr um die 60 Auftritte gehabt und auch auf vier Schiffsreisen gespielt. Auch für die, die ihn heuer nicht live erleben dürfen, hat er „Wir sind Helden“ geschrieben. Denn Musik wird niemals untergehen.

 

 

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