HEINO
smago! bei der exklusiven Premiere der Doku „HEINO – Karamba! Karacho! Kult!“ in Kitzbühel!
Die große Sause stieg am Freitag (13.03.2026) im Filmtheater Kitzbühel!
Am Freitag, den 13.03.2026 fand im Filmtheater Kitzbühel die exklusive Dokuserien-Premiere „HEINO – Karamba, Karacho, Kult!“ statt. „Eine Hommage an Heino, wie es sie noch nie gab!“ Gezeigt wurden die Folgen 1 + 2 der insgesamt 4-teilen Doku-Reihe.
Heinos Manager Helmut Werner hatte sich wieder einmal nicht lumpen lassen. Und so präsentierte er ein Top-Staraufgebot auf dem Roten Teppich.
Unter den Gästen befanden sich – neben Helmut Werners Ehefrau Nicole Werner – u. a. Sven Kaesling, Produzent der Heino-Dokuserie, Comedian Oliver Pocher, Entertainer Roberto Blanco, Kathi Nehammer (Frau des Bundeskanzlers der Republik Österreich a.D.), „Der Titan“ Peter Orloff, Bianca (Herlinde Grobe) mit ihrer Tochter Sandra, „Wildecker Herzbube“ Wolfgang Schwalm, Marianne & Michael, Margot Hellwig, Franz Lambert, Prinz Frédéric von Anhalt, Designerin Sarah Kern, Micaela Schäfer, Claudia Obert, Verena Kerth, Julian F. M. Stoeckel, Modedesigner Werner Baldessarini, Anita Hegerland, Unternehmer Wilhelm Beier, Unternehmerin Ingrid Flick, Alexandra Swarovski (Unternehmerin) und Michael Swarovski (Unternehmer), Greg Bannis (Sänger „Hot Chocolate“), Otto Retzer (Schauspieler und Regisseur), Skifahrerin Katharina Gutensohn, Star-Geiger Linus Roth, die „Stanglwirt“ Promi-Wirte Balthasar & Magdalena Hauser, Promi Wirtin Rosi Schipflinger („Rosis Sonnbergstubn“), Top-Gastronom Hermann Egger (u. a. Hohenhaus Tenne in Schladming), Bestseller-Autor Gerald Groscz, Social Media-Star Simon Both („Streichbruder“), die Sportmanager Marcus Höfl & Marion Popp, Signe Reisch (Hoteldirektorin „Rasmushof Kitzbühel“) sowie – als internationaler Top-Stargast – Brigitte Nielsen.
Bevor die exklusive Vorführung begann, sprachen Helmut Werner, Heino und Benedict Bartsch noch ein paar einleitende Worte, die smago! Ihnen hier exklusiv präsentiert.
„Meine Damen und Herren, liebe Freunde, liebe Presse,
es freut uns – Heino und mich – mich ganz besonders, dass Ihr unserer Einladung gefolgt seid.
Die Leute sind teilweise aus Malaga angereist, aus London, … überall her, auch aus Malta. Roberto Blanca hat heute noch eine Sendung gehabt ((‚Volle Kanne – Service täglich‘)) und ist über acht Stunden für uns gefahren, weil die Lufthansa gestreikt hat.
Was erleben wir heute? – Heute erleben wir ein Monument, was einem Künstler gewidmet und ‚gebaut‘ worden ist – und das noch zu Lebzeiten. Weil: Die meisten, denen eine solche Ehre zuteil wird, sind dann nicht mehr da. Aber der Heino ist jetzt 87 und steht noch voll im Saft, meine Damen und Herren.
Wir werden gleich noch erfahren, wie lange alles gedauert hat, bis diese Dokumentation fertig war. Es waren spannende Situationen. Für uns auch. Wir haben so viel kennengelernt, was wir selbst noch nicht wussten, weil so viel aufgearbeitet worden ist. Ich denke, dass der Film Heino gerecht wird.“
Über Benedict Bartsch sagte er: „Er ist 21 Jahre alt. Er ist praktisch jetzt mein Junior-Partner in der Firma. Er wird jetzt schauen, dass er in die Firma bei uns reinwächst. Er ist ein Riesentalent. Ich habe ihn kennengelernt, als er 16 Jahre alt war. Da war er Jugendreporter bei einem regionalen Fernsehsender in Dresden, hat sich dann – mit 20 Jahren – zum Programmchef hochgearbeitet. Dann gab es einen Wechsel in der Geschäftsführung. Und es war ‚langweilig‘. Da habe ich gesagt: ‚Komm zu uns, mach Social Media‘. Und alles, was Ihr dann auch gesehen habt auf den sozialen Netzwerken, dass Heino teilweise millionenfach geklickt wird, das macht alles er, und er hat auch circa 50 Prozent der Doku mit produziert, selbst gedreht – und das mit 21 Jahren.“
Über sich selbst berichtete Werner: „Ich war damals Concierge im „Stanglwirt“. Und Hauser, Ihr habt was gemacht aus mir – oder?
Alles, was mit Menschlichkeit, Gästebetreuung oder individueller Betreuung zu tun hat, das habe ich alles bei dir gelernt.“ Mit diesen Worten bedankte er sich bei „Stanglwirt“ Chef Balthasar Hauser und bei seiner Frau Magdalena Hauser.
Selbstverständlich kam auch Heino selbst zu Wort: „Vielen herzlichen Dank, meine Damen und Herren, dass Sie unserer Einladung gefolgt sind. Ich kann mich erinnern, als ich in den 60er Jahren anfing, Volkslieder zu singen, da hat man mich ausgelacht, zum Teil beschimpft. Und die Beatles waren auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Ich war bei der gleichen Schallplattenfirma wie die Beatles. Und was soll ich Ihnen sagen? – Beatles sind heute Geschichte, und Heino singt immer noch.“
Ohne Sie würde ich hier nicht stehen und würde ich, Sie haben mich so bekannt gemacht, und das freut mich natürlich. Ich bin noch fit, und ich werde immer gefragt: ‚Heino, wie lange willst du denn noch singen?‘ – Ja, ich muss sagen, bis 104 Jahre haben wir einen Vertrag. Der liebe Gott wird mich schon anständig behandeln, dass ich noch ein paar Jahre zu singen habe.“
Helmut Werner ergänzte sinngemäß: „Wenn Heino 104 ist, reden wir dann auch über die Vertragsverlängerung, die wir dann für die weiteren Jahre besprechen.“
Jetzt übernahm Benedict Bartsch das Zepter: „Bevor ich ein paar Worte zur Dokumentation sage – wir haben noch ein paar Fakten vorbereitet, weil das wirklich wahnsinnige Fakten sind – gibt es tatsächlich noch eine Überraschung für euch, von der ihr aktuell noch nichts wisst. Und zwar waren wir ja beim Papst, wir drei tatsächlich, also Heino war natürlich beim Papst, wurde zur Privataudienz geladen, und wir durften uns dranhängen. Helmut hat ja den Brief an den Vatikan geschrieben. Das war ein Riesending. Wir haben dem Papst eine goldene Schallplatte mitgebracht für Heinos Kirchenlieder-Album ‚Frieden auf Ewigkeit‘, das Gold bekommen hat. Der Papst hat eine goldene Schallplatte als Gastgeschenk von Heino überreicht bekommen. Da stand auch sein Name drauf, Papst Leo XIV., als Hoffnungsträger deklariert. Nur EURE goldene Schallplatten für dieses Kirchenlieder-Album, die fehlt noch. Und so holte er Marcus Krajic und Andreas Payer von MCP auf die Bühne. Andreas Payer, zudem der Programmchef von „Melodie TV“, sagte: „Heute feiern wir nicht nur die Premiere Deiner Dokumentation, wir feiern auch einen ganz besonderen musikalischen Erfolg. Viele Künstler erleben EINEN Höhepunkt in ihrer Karriere, dann wird es wieder ruhiger. Und DANN gibt es noch Legenden. Heino gehört zu den Künstlern weltweit, die Generationen berühren, überraschen und begeistern. Und deren Stimme heute noch genauso unverwechselbar klingt wie vor Jahrzehnten. Und das ist gewaltig. Wie wir gehört haben, hast du dem heiligen Vater, dem Papst im Vatikan, ein Gastgeschenk überreichen dürfen. Wir haben heute ein Geschenk für Euch mitgebracht, und dazu muss ich sagen: In einer Zeit, in der physische CDs immer seltener werden, hast du wieder etwas geschafft, das nur die Wenigsten erreichen. Dein Album ‚Frieden auf Ewigkeit‘ hat Gold-Status erreicht, und deshalb ist es mir eine große Freude und besonders auch eine Ehre, dir heute eine goldene Schaltplatte für dein aktuelles Album ‚Frieden auf Ewigkeit“ überreichen zu dürfen. Und wir haben eine zweite goldene Schallplatte mitgebracht. Denn: So ein Erfolg entsteht nicht nur auf der Bühne, sondern auch hinter den Kulissen. Und Erfolg braucht großartige Menschen, Menschen im Hintergrund, die mit Leidenschaft, mit Weitblick und dem richtigen Spür fürs Publikum arbeiten. Und genau eine solche Persönlichkeit steht heute auf der Bühne neben mir.
Helmut Werner. Helmut, wer Dich kennt, der weiß, was Du anfängst, das machst Du mit voller Überzeugung. Und für Deinen Einsatz, für Deine Arbeit, für Dein Engagement und Deinen Beitrag zu dem Riesenerfolg von dem Album und von der Tournee, möchten wir Dir auch eine goldene Schallplatte überreichen. Herzliche Gratulation.“
Helmut Werner kommentierte die Übergabe herrlich süffisant: „Also, ich muss ganz ehrlich sagen, vielen Dank. Wir haben mit viel gerechnet, aber Gott sei Dank kriegen wir hier ja die Goldene. Ich habe schon gedacht, da kommt nie irgendwas.Der Papst hat jetzt im apostolischen Palast hängen, und bei uns in Kitzbühl hängt nichts dergleichen. Dass so etwas in der heutigen Zeit möglich ist, das können wir natürlich auch nur mit unseren Fans, die auch zahlreich angereist und teilweise 930 Kilometer gefahren sind, um heute hier dabei sein zu können, teilen. Denn: Ohne Fans wären wir alle nicht hier. Das ist ja ein Publikumspreis, kein Beliebtheits-Preis. Sondern einer, der echt ist – von Leuten, die das schätzen, für das wir Tag und Tag arbeiten. Vielen Dank.“
Jetzt war Benedict Bartsch an der Reihe, der einige interessante Fakten über die Dokumentation präsentierte: „100.000 Bilder aus Heinos und Helmut Werners Privatarchiv wurden gesichtet, sortiert und digitalisiert Das ist eine ganze Menge Arbeit. Und Sie werden sehen, es hat sich gelohnt. Außerdem wurden 54 Stunden Video-Rohmaterial verarbeitet. Man kann sich vorstellen, dass das eine ganze Weile, bis sowas geschnitten ist, nämlich 700 Stunden. Und daraus sind nun vier Folgen entstanden, vier 45-minütige Folgen. Es ist eine wirkliche Hommage an eine lebende Legende.“
Im Anschluss wurden noch einige Glückwünsche per Video-Grußbotschaft eingespielt, darunter auch eine von Otto Waalkes: „Heute Abend geht es um einen Künstler, den man schon an der Silberstimme erkennt, bevor man die Sonnenbrille sieht. Seit Jahrzehnten hält Heino verlässlich Kurs. Keine modischen Verrenkungen, kein unnötiger Lärm, dafür Lieder mit Wiedererkennungswert. Und eine Präsenz, die man nicht lange erklären muss. Die Dokumentation ‚HEINO – Karamba! Karacho! Kult!‘ zeigt den Weg eines Mannes, der Trends freundlich vorbeiziehen ließ und – einfach weitergesungen hat. Seine Refrains kennen oft mehr Menschen, als die eigene Telefonnummer.
Das ist, norddeutsch gesagt, keine große Aufgeregtheit, sondern solide Kulturbeständigkeit. (Oh, das klingt gut …) Und wenn heute jemand leise mit summt, das gilt nicht als Störung, sondern als Beweisführung. In diesem Sinne: zurücklehnen, schauen, erinnern – und einen angenehmen Kinoabend!“.
BITTE BEACHTEN SIE: Die erste Folge ist bereits auf RTL+ verfügbar. Ab 24.03.2026 stehen auch die Folgen 2 – 4 zum Abruf bereit.
Im Fernsehen bei VOX laufen die Folgen 1 + 2 sowie 3 + 4 am 31.03.2026 (1 + 2) + 07.04.2026 (3 + 4), jeweils um 20:15 Uhr.

Foto-Credit. RTL
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