HEINO
„Heino und die Vergangenheit im Heimatland:“

„Eine liedkundlich – soziologische Streitschrift“ von Siegfried Naujeck!

„Meine Musik muss künstlerisch so wertvoll sein, dass auch Menschen, die sie nicht mögen, ihre Qualität anerkennen müssen.“ – Das sagt HEINO – eine lebende Musik-Legende des 20. und 21. Jahrhunderts.

Geliebt und gehasst in Ost und West wie kein zweiter deutscher Musiker, wurde er zu einer Reizfigur aufgebauscht und zu einem Politikum ersten Ranges hochstilisiert. In dieser gründlich recherchierten Streit-schrift beleuchtet Siegfried Naujeck den Volkssänger sowie seine mannigfaltige Musik in der Zeit des Kalten Krieges und kann dabei auch lebenslange Liederlügen widerlegen.

Der Autor betrachtet das Phänomen Heino unter einem völlig neuen Blickwinkel und macht sein Werk somit für Heino-Freund und Heino-Feind gleichermaßen interessant.

 

 

 

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Siegfried Naujeck, Jahrgang 1967, ist Vater dreier Kinder und seit 1992 in erster Ehe verheiratet. Nachdem er zunächst eine technische Ausbildung absolviert hatte, holte er auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur nach. Er übte eine Reihe bodenständiger Berufe aus – unter anderem als Korrektor bei einer Wochenzeitung. Als Taxichauffeur sperrt er bei Kommentaren zum aktuellen Geschehen beide Ohren auf. 2008 veröffentlicht er im Projekte-Verlag sein Erstlingswerk, den dokumentarischen Roman Namenloser Tod.

Aufgrund der Insolvenz des Projekte-Verlages wurde das Buch 2016 in überarbeiteter Form und mit Lektüreschlüssel vom Dortmund-Verlag neu aufgelegt. In der österreichischen Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kulturpolitik Sterz 107/108, 2014 erscheint von ihm der Aufsatz Feindschaft: Intensivste Form der Freundschaft?

Neben Heino hört er gern klassische Stimmen, mag Volkslieder und hat ein Faible für Blasmusik. Darüber hinaus liebt er Schach, verehrt Friedrich Nietzsche und Otto Reutter, deren Werke er nahezu auswendig kennt.


Textquelle/Bildquelle:
Pohlmann Verlag (Textvorlage)

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