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Festival-Checkliste für Open-Air- und Arena-Konzerte!

Die Checkliste zeigt, was bei Open-Air- und Arena-Konzerten nicht fehlen sollte: Ticket, Handy, Wetter-Extras, Gehörschutz und Heimwegplanung!

Perfekt vorbereitet fürs Open-Air-Konzert: Die ultimative Festival- & Arena-Checkliste

Das Ticket schon gespeichert, die Playlist seit Tagen auf Dauerschleife und der Wetterbericht wird zur Sicherheit noch ein drittes Mal gründlich überprüft. Aber ein Konzertabend kann trotzdem schnell unnötig anstrengend werden. Vor allem dann, wenn unterwegs auf einmal genau die Kleinigkeiten fehlen, an die vorher keiner gedacht hat. Wer vorher kurz alles checkt, kann sich später auf das konzentrieren, worum es eigentlich geht: Musik, Stimmung und einen guten Abend.

Jacke, Handy, Ticket, Geldbeutel – beim Arena-Konzert ist die Sache noch relativ gut zu überschauen. Bei einem Open-Air-Konzert sieht die Sache aber anders aus. Sonne am Nachmittag, dann zwei Stunden danach plötzlicher Regen und irgendwann steht man mit nur noch 5 % Akku vor der Bühne.

Keiner muss den halben Haushalt einpacken, um gut vorbereitet zu sein, aber ein paar Dinge sollte man vorher schon sicher abhaken.

Ticket, Handy, Ausweis: Erst mal die Basics checken

Das Ticket sollte natürlich griffbereit sein. Klingt selbstverständlich, ist es aber nicht immer. Wenn vor der Arena plötzlich der Empfang schwächelt und das digitale Ticket noch irgendwo im Mailpostfach steckt, wird es unnötig hektisch.

Am besten vorher als Screenshot speichern oder ins Wallet laden. Dazu kommen Ausweis, Geldbeutel oder Karte und natürlich das Handy.

Bei einem langen Konzerttag kann eine kleine Powerbank sinnvoll sein. Fotos, Nachrichten, Navigation und die Suche nach der nächsten Bahn ziehen den Akku schneller leer, als man denkt.

Persönliche Kleinigkeiten gehören ebenfalls vorher kontrolliert. Medikamente, Kontaktlinsen, Ladekabel oder Ohrstöpsel merkt man meistens erst dann, wenn sie fehlen.

Erwachsene E-Zigaretten-Nutzer sollten ebenfalls kurz prüfen, ob Gerät und benötigte Ersatzteile vollständig sind. Im Bereich Vape Zubehör führt InnoCigs unter anderem Pods, Verdampferköpfe, Glastanks, Mundstücke und Zubehör für Akkuzellen. Entscheidend ist dabei vor allem, dass die Teile zum jeweiligen Gerät passen.

Ob E-Zigaretten auf dem Gelände oder in bestimmten Bereichen überhaupt genutzt werden dürfen, hängt von Veranstalter und Hausordnung ab. Am besten man sieht schon vorher nach, statt erst am Eingang mit der Security lange darüber zu diskutieren.

Beim Open Air kann das Wetter schnell alles ändern

In einer Arena kann die Jacke notfalls an der Garderobe verschwinden. Beim Open Air begleitet sie einen möglicherweise den ganzen Tag.

Eine dünne Jacke oder ein Pullover nimmt nicht viel Platz weg und kann am Abend Gold wert sein. Auch nach einem warmen Nachmittag wird es später schnell frisch.

Regen ist die andere Baustelle. Ein leichter Poncho passt in fast jede Tasche. Mit einem großen Regenschirm kommt man dagegen bei vielen Veranstaltungen gar nicht erst weit.

Bei Sonne sieht die Packliste wieder anders aus. Sonnencreme und Kopfbedeckung werden interessant, wenn der Einlass schon mittags beginnt und bis zum ersten großen Act noch einige Stunden vergehen.

Dass so ein Veranstaltungstag ziemlich lang werden kann, zeigt etwa der SchlagerOlymp in Berlin. Bei solchen Open-Air-Terminen beginnt der Einlass oft lange vor dem Abendprogramm. Wer morgens oder mittags aufs Gelände geht und erst nachts wieder rauskommt, sollte entsprechend packen.

Kleine Tasche, aber die richtigen Sachen drin

Mehr mitzunehmen macht den Abend nicht automatisch einfacher.

Im Gegenteil. Eine große Tasche nervt im Gedränge und kann am Eingang zusätzliche Kontrollen bedeuten. Manche Veranstalter schreiben außerdem ziemlich genau vor, wie groß Taschen und Rucksäcke sein dürfen.

Für einen normalen Konzertabend reicht deshalb meist eine kleine Grundausstattung:

  1. Ticket und Ausweis
  2. Smartphone
  3. Geld oder Karte
  4. Schlüssel
  5. Powerbank bei langen Tagen
  6. Jacke oder Poncho fürs Open Air
  7. Persönlich benötigte Dinge wie Medikamente

Danach kann man schon ziemlich streng aussortieren.

Eine zusätzliche Flasche Wasser kann sinnvoll sein, sofern leere oder gefüllte Flaschen laut Hausordnung erlaubt sind. Dasselbe gilt für Essen, Kameras oder größere Akkus.

Lieber einmal 5 Minuten auf der Veranstaltungsseite nachlesen als später etwas am Eingang abgeben müssen.

Den Gehörschutz lieber direkt mit einpacken

Ein Konzert soll laut sein. Wer nah an der Bühne oder direkt vor den Boxen steht, bekommt allerdings deutlich mehr davon ab als im Alltag.

Gehörschutz braucht kaum Platz und gehört deshalb bei regelmäßigen Konzertbesuchen durchaus in die Tasche. Das Umweltbundesamt informiert über mögliche Gehörschädendurch hohe Schallpegel und nennt Gehörschutz als eine Möglichkeit, die Belastung zu verringern.

Vor allem direkt vor Lautsprechern kann schon ein anderer Standort einen Unterschied machen.

Man muss deshalb nicht gleich ganz nach hinten verschwinden. Ein paar Meter weiter weg oder kleine Pausen in ruhigeren Bereichen reichen manchmal schon.

Wenn die Musik aus ist, wird’s am Ausgang erst richtig voll

Der Heimweg gehört eigentlich genauso zur Planung wie Ticket und Wetter. Nach großen Shows wollen schließlich sehr viele Leute gleichzeitig zum Bahnhof, Parkplatz oder Taxistand.

Wer mit Bus oder Bahn kommt, sollte vorher kurz prüfen, wann die letzte Verbindung fährt. Mit dem Auto hilft es, den Parkplatz im Smartphone zu markieren.

Seid ihr mit mehreren Leuten unterwegs, ist ein fester Treffpunkt ebenfalls keine schlechte Idee. Mobilfunknetze können bei großen Veranstaltungen schnell überlastet sein, und dann bringt auch die Gruppen-Nachricht nicht mehr viel.

Das Ticket griffbereit, das Handy geladen, das Wetter gecheckt und nur das eingepackt, was wirklich mit muss.

Mehr braucht es eigentlich nicht – die Tasche bleibt klein und der Kopf frei für den Abend.

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