THOMAS WOITKEWITSCH
Thomas Woitkewitsch erhält den LYRIKON 2022!

Aus der Feder von Thomas Woitkewitsch stammen Ohrwürmer wie Rudi Carrells „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“ oder Harald Juhnkes Version von „My Way“! Tobias Reitz fungierte als Laudator!

 

 

Ihre Texte erreichen ein Millionenpublikum, sie selbst stehen meist abseits des Rampenlichts: Mit dem „LYRIKON. Preis für deutsche Textdichter*innen“ werden GEMA Mitglieder für herausragende Songtexte geehrt. Der Preis richtet sich an Textdichterinnen und Textdichter im Bereich des deutschsprachigen populären Liedes, des Schlagers oder der Volkstümlichen Musik. Die GEMA Stiftung verleiht den LYRIKON in Kooperation mit dem Deutschen Textdichter-Verband seit 2020 alle zwei Jahre.

Am 18. Mai 2022 nahm der Textdichter, Drehbuchautor und TV-Redakteur Redakteur die Auszeichnung bei der Verleihung im Berliner Fernsehturm entgegen. Aus der Feder von Thomas Woitkewitsch stammen Ohrwürmer wie Rudi Carrells „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“ oder Harald Juhnkes Version von „My Way“. „Thomas Woitkewitsch hat in seinem jahrelangen Wirken eine große Bandbreite von Texten in ausgezeichneter Qualität erschaffen“, so die gemeinsame Begründung des Deutschen Textdichter-Verbands und der GEMA Stiftung. „Mit dem Preis ehren wir sein großartiges Gesamtwerk, das zum Erfolg vieler Interpretinnen und Interpreten beigetragen hat.“

 

 

 

 

Über Thomas Woitkewitsch

 

Thomas Woitkewitsch wurde 1943 in Posen geboren und wuchs in Hamburg auf. In München studierte er Zeitungswissenschaften, Germanistik, Psychologie, schloss das Studium allerding nicht ab. Als Fernsehshow-Autor, Übersetzer, Redakteur und Produzent war er Weggefährte u.a. von Alfred Biolek, Herman van Veen, Rudi Carrell, Milva, Monty Python ‘s Flying Circus, Frank Elstner, Edith Jeske und Tobias Reitz. Als Drehbuchautor war er beteiligt an TV-Formaten wie „Am laufenden Band“, „Bio’s Bahnhof“, „Plattenküche“ und „Wetten dass…?“. Zu seinen Erfolgstiteln zählen: „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“, „Goethe war gut“, „Mein Dorf“ (jeweils interpretiert von Rudi Carrell), „Ich hab ein zärtliches Gefühl“, „Kleiner Fratz“, „Ich lieb dich noch“ (jeweils interpretiert von Herman van Veen), „Zusammenleben“, „Ich hab keine Angst“, „Freiheit in meiner Sprache“, „Hurra, wir leben noch“ (jeweils interpretiert von Milva), „My Way“ (interpretiert von Harald Juhnke), „Ich kann keinen weinen sehn“ (interpretiert von Tim Fischer), „Wenn man Freunde hat“ (interpretiert von Caterina Valente, Joy Fleming, Gianni Morandi, Edo Zanki). Er übertrug zahlreiche englischsprachige Musicals ins Deutsche. Thomas Woitkewitsch doziert an der Celler Schule, die herausragende Nachwuchstalente im Bereich deutscher Songtexte fördert.

 

 

 

 

Über den Preis

 

Der mit 10.000 Euro dotierte „LYRIKON. Preis für deutsche Textdichter*innen“ wird alle zwei Jahre von der GEMA Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Textdichter-Verband verliehen. Er richtet sich an GEMA Mitglieder, die als Textdichterinnen und Textdichter im Bereich des deutschsprachigen populären Liedes, des Schlagers oder der Volkstümlichen Musik über längere Zeit ein erfolgreiches Gesamtschaffen vorweisen können, für unterschiedliche Interpretinnen und Interpreten Texte geschrieben und damit eine große Bandbreite von Texten in ausgezeichneter Qualität thematisch gestaltet haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Laudator Tobias Reitz ((Foto-Credit: Manuel Vescoli)

 

 

 

Preisträger Thomas Woitkewitsch (Foto-Credit: Manuel Vescoli)
Textquelle: GEMA (Textvorlage)

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