TAMMY
Ihre neue CD kommt “Echt lässig” daher!

TAMMY bleibt auch auf ihrem neuen Album ihrer Linie treu, ausschließlich in bayerischer Mundart zu singen, denn nur so klingt sie authentisch …:

 

Mit „Echt lässig“ legt TAMMY zwei Jahre nach „Landkind“ ihr nunmehr drittes Album vor.

„Lässig“ bedeutet im hochdeutschen Sprachgebrauch ja soviel wie „locker, entspannt“, in Bayern allerdings wird die Bedeutung des Wortes erheblich erweitert, wenn man „Echt lässig“ sagt, dann heißt das soviel wie „voll cool“ oder „super-spitzenmässig“.

TAMMY bleibt auch auf ihrem neuen Album ihrer Linie treu, ausschließlich in bayerischer Mundart zu singen, denn nur so klingt sie authentisch. Würde man ihre Lieder ins Hochdeutsche übertragen, ginge jeglicher Charme verloren. Das fängt schon beim ersten Titel des Albums an, „Ghupft wia gsprunga“, diesen Ausdruck gibt es im Hochdeutschen gar nicht, es bedeutet „Es ist egal“. Mit dieser locker-flockigen Up tempo-Nummer, angereichert mit dezenten Ukulelen- und Akkordeon-Einwürfen beginnt die spannende Reise durch dieses Album, das durch die vielen Facetten nie langweilig wird. Weiter geht es mit dem rockigen „Des is Glück“ und dem Disco-angehauchten „Freitagabend“, beide bereits als Vorab-Singles ausgekoppelt und im Radio sehr erfolgreich. Es folgt der Titelsong „Echt lässig“, eine gechillte Reggae-Nummer mit absoluter „Ohrwurm-Garantie“, zugleich die dritte Single aus dem Album.

Wer TAMMY kennt, weiß, dass sie auch immer sehr starke Balladen hat. „Schau ind Sonn“ ist so eine, Gänsehaut garantiert! Es folgt „Alles streng geheim“, ein rockiger Shuffle mit witzigem Text aus der Feder von Wolfgang Hofer.

„Himmibett am Baggersee“ ist der nächste unwiderstehliche Ohrwurm, diesmal im Latin-Sound. „Dirndl-Funk“ dürfte ein Novum sein, die sehr originelle Kombination einer waschechten „Funk“-Nummer mit Quetschn(Akkordeon) und Bariton(Tuba-ähnliches Blasinstrument) gab es wohl noch nie.

„So jung kemma nimma zam“ ist der wohl volkstümlichste Titel auf dem Album, gefolgt von
dem romantischen “Schifferl aus Papier“ mit der wunderschönen Mundharmonika von Pepe Solera. „Geh weida“ bedeutet im bayerischen soviel wie “Ach komm, hab dich nicht so …“ und betitelt den nächsten Song, einer flotten Rock-Pop-Nummer. Flott geht es auch weiter mit „Lausbua“, den Text hat Tammy selbst geschrieben, wie auch noch zwei weitere, z.B. den nächsten Titel „Pfiati, I geh“, bei dem es um Zoff mit dem Partner geht.

„Hallo Klaus (I wü nur z’ruck)“ ist die einzige Cover-Version auf dem Album, dieser exakt 40 Jahre alte Hit aus Österreich von Nickerbocker & Biene funktioniert auch auf bayerisch hervorragend.

Zum Abschluss gibt es noch ein nachdenkliches Lied, „Wann hat die Liebe für mi Zeit“ mit Kinderchor, eine wirklich zu Herzen gehende Ballade.

Die Musik für die 14 eigenen Titel wurde wie immer von Tammys bewährtem Produzenten-Team Willy Klüter und Manni Hochholzer komponiert, die Texte stammen von den Wolfgang Hofer, Jutta Staudenmayer, Mark Bender und wie erwähnt, von Tammy selbst.

Textquelle: Blue Marlin Records (Textvorlage)

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