STEFAN MROSS
smago! TV-Kritik: „Immer wieder sonntags“ vom 07.06.2026 – Ein sonniger Vormittag voller guter Laune!

Musikalische Vielfalt, persönliche Einblicke und echte Fernsehheimat: Die zweite Ausgabe der Saison überzeugte mit Charme, Lebensfreude und einem abwechslungsreichen Programm!

 

 

Noch bevor die Live-Übertragung begann, war spürbar, worauf es bei „Immer wieder sonntags“ seit jeher ankommt: Nähe zum Publikum, Leidenschaft und echte Unterhaltung. Stefan Mross persönlich sorgte in der Arena des Europa-Parks Rust bereits vor Sendungsbeginn für beste Stimmung. Mit einem Medley der größten Hits von Udo Jürgens sowie einem weiteren von Roland Kaiser heizte er den Zuschauerinnen und Zuschauern ein – und bewies einmal mehr, dass er sein Warm-up bis heute mit großer Begeisterung selbst übernimmt. „Wenn man dafür nicht brennt, dann sollte man es lassen“, erklärte der Moderator. Zugleich sprach er offen über seinen langen Weg im Showgeschäft. Kritik habe ihn im Laufe der Jahre nicht geschwächt, sondern stärker gemacht. Dass er mittlerweile seit 38 Jahren auf der Bühne steht und seit 22 Jahren „Immer wieder sonntags“ moderieren darf, sei für ihn „eine ganz, ganz große Ehre“. Mit einem augenzwinkernden Rat an das Publikum – „Lasst euer Handy liegen, das gibt’s eh in der Mediathek“ – leitete er bereits vor dem offiziellen Sendungsbeginn einen „Sonntagvormittag mit Herz“ ein.

Mit der zweiten Ausgabe der diesjährigen Staffel zeigte „Immer wieder sonntags“ am 7. Juni einmal mehr, weshalb die Sendung seit Jahrzehnten einen festen Platz im deutschen Sonntagsfernsehen einnimmt. Live aus dem Europa-Park Rust präsentierte Stefan Mross einen abwechslungsreichen Vormittag voller Musik, Unterhaltung und sympathischer Begegnungen – ganz im Stil der traditionsreichen ARD-Show.

Bereits zu Beginn der Sendung war die besondere Stimmung spürbar. Die aktuelle Saison markiert zugleich die Abschiedsstaffel des beliebten Formats, was den Ausgaben eine zusätzliche emotionale Tiefe verleiht. Stefan Mross führte gewohnt souverän, herzlich und mit viel Charme durch das Programm. Mit seiner authentischen Art gelang es ihm erneut, eine angenehme Nähe zwischen Gästen und Publikum herzustellen.

Auch musikalisch wusste die Sendung zu überzeugen. Als Stargast fungierte kein Geringerer als Olaf der Flipper, der zu Beginn seinen Radio-Hit „No problemo“ vorstellte und gegen Sendungsende ein „Flippers“-Medley, bestehend aus „Die rote Sonne von Barbados“, „Lotosblume“, „Sie will einen Italiener“, „Mona Lisa“ und „Wir sagen Dankeschön“ präsentierte.

Marie Reim sang nicht nur ihren Titel „Kopfkino“, sondern bereitete zudem in der „Star-Küche“ Chili SIN carne sowie einen Schokoladenkuchen vor. „Kuchen – für mich die absolute Ausnahme“, sagte Stefan Mross, der seit einigen Jahren, soweit möglich, ganz auf Zucker verzichtet. Im Interview verriet Marie Reim, dass sie in zehn Jahren elfmal umgeschult werden musste, da sie von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern als „Die Tochter von … (Michelle und Matthias Reim)“ gemobbt wurde. Erst, als sie auf home schooling umstieg, lief es für sie: „Ich bin echt besser geworden, und das war wirklich richtig, richtig toll.“.

Marco Ventre & Band präsentierten sich mit „Sag nur ein Wort“. In der „Sommerhitparade“ (O-Ton Stefan Mross: „Nachwuchs ist ganz, ganz wichtig für uns alle!“) forderte Marvin Merkel mit „Hallo Sommer“ den Vorwochensieger Michael Leitner („Immer wieder Sommer“ heraus. Letztendlich unterlag er ihm mit 42:58 Prozent. Rosanna Rocci, die gerade mit einer Kehlkopfentzündung laboriert (gute Besserung !!!), stellte ihren aktuellen Radio-Hit „Ich fühl dich vor“.

Danach wurde Stefan Mross durch einen Videoanruf „gestört“: Willi der Holzwurm meldete sich und kündigte sein Kommen für die kommende Woche an.

Die Thierseer erinnerten (sich) an „Früher“. Und schon war es an der Zeit für „Die Sonntagsüberraschung“: Rosa Rohrer, die seit fünfzig Jahren für den FSV Stegen (bei Freiburg) ehrenamtlich die Trikots wäscht, wurde von ihrem Verein überrascht und von Stefan Mross mit einem „Mrossigramm“ belohnt. Zur Melodie von „Resi i hol di mit dem Traktor ab“ sang er einen neuen Text.

Laura Wilde, die ihren ersten Fernsehauftritt einst bei „Immer wieder sonntags“ hatte, verbreitete „Summerfeeling“. Natürlich durfte die beliebte Kategorie „Das rote Mikrofon“ nicht fehlen.

Mätropolis und DJ Aaron sorgten mit ihrem Karnevalshit „Rakete“ für Stimmung in der „Immer wieder sonntags“ Hitparade. Dafür war der Comedian Roberto Capitoni nur bedingt lustig …

Mara Kayser, von Stefan Mross für ihre „samtweiche Stimme“ gelobt, meldete sich mit ihrem eigens für die Sendung „Immer wieder sonntags“ produzierten neuen Titel „Ich lass mich nicht mehr stoppen“ zurück.

Beim „Song-Dating“, einer Art „Herzblatt 2.0“, suchten ein 72-jähriger Kölner und eine 77-Jährige aus Leverkusen die große Liebe.

Mit Joey Heindle und „Schwer zu erklären (Words)“ konnte Stefan Mross die Nr. 1 der Airplay Charts „Deutschland Konservativ Pop“ präsentieren.

Simone & Charly Brunner schnuppern mit „Aus einem Guss (Single Version 2026)“ auch schon seit einigen Wochen Top 10-Luft (Höchstnotierung bislang: Platz 6). Sie stellten sich danach dem Spiel „Wie schmeckt der Garten?“.

Die Trenkwalder hatten ihren neuen Song „100 Sommer lang“ im Gepäck.

Einmal mehr bot „Immer wieder sonntags“ eine gelungene Mischung aus etablierten Schlagergrößen und jüngeren Stimmen der Branche. Die abwechslungsreichen Darbietungen sorgten für beste Unterhaltung und unterstrichen die besondere Stärke des Formats: Lebensfreude, Musik und Publikumsnähe stehen hier seit jeher im Mittelpunkt vermitteln vielen Zuschauerinnen und Zuschauern Woche für Woche ein Stück Fernsehheimat.

Besonders positiv fiel erneut die entspannte Atmosphäre auf. Während viele moderne Unterhaltungsshows auf ein hohes Tempo und ständige Reizüberflutung setzen, nimmt sich „Immer wieder sonntags“ bewusst Zeit für persönliche Gespräche, kleine Anekdoten und humorvolle Momente. Diese Mischung aus Leichtigkeit, Nähe und Authentizität macht den besonderen Reiz der Sendung aus und hebt sie wohltuend von vielen vergleichbaren Formaten ab.

Zwar setzt die Show weiterhin auf ihr bewährtes Konzept, doch genau darin liegt ihre größte Stärke. Statt kurzfristigen Trends hinterherzulaufen, bleibt sie sich selbst treu und liefert ihrem Publikum genau das, was seit Jahren geschätzt wird: gute Musik, sympathische Gäste und einen entspannten Start in den Sonntag.

Fazit: Die Ausgabe vom 7. Juni 2026 bot rundum gelungene Unterhaltung mit viel Herz, musikalischer Vielfalt und einer angenehmen Wohlfühlatmosphäre. Stefan Mross und sein Team präsentierten erneut einen sympathischen Fernsehvormittag, der Lust auf die kommenden Folgen der Abschiedssaison macht und einmal mehr zeigt, warum „Immer wieder sonntags“ für viele Zuschauer zu den festen Ritualen des Wochenendes gehört.

Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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