STEFAN MROSS
Bittere Abrechnung mit „DAS NEUE“!

Der Entertainer nimmt auf seiner Facebook-Seite kein Blatt vor den Mund …:

 

 

Liebe Redaktion von DAS NEUE.

Erfolg muss man sich erarbeiten, Neid bekommt man geschenkt. Das was Ihr hier betreibt und schreibt ist nicht Neid, sondern blanke Beleidigungen in jedem Satz. Ich muss mich nicht rechtfertigen, aber das mal klar zu stellen. Das ist wirklich wieder einmal ein Paradebeispiel für Euch Schmierfinken, aber Euer Ruf ist ja bekanntlich genau so verbreitet. Leider ist es so, wenn es keine Künstler gäbe, die ehrliche Arbeit leisten, jeden Tag 1000sende Menschen glücklich machen, dann wären Eure Zeitungen leer und jeder Redakteur arbeitslos. Leider kenne ich aber nur noch solche Paradeartikel in DAS NEUE. Weiterhin wünsche ich Euch allen steigende Leserzahlen.

LG Euer

Duracell Häschen

 


Textquelle/Bildquelle:

2 Gedanken zu „STEFAN MROSS
Bittere Abrechnung mit „DAS NEUE“!

  • 22. September 2019 um 15:52
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    Ich finde abscheulich Lügen zu verbreiten. Mir ist lieber die Zeitung ist nur halb so dick, dafür ehrlich. Ich würd nicht im Traum dazu kommen, Lügen zu verbreiten und ständig zu übertreiben. Die gehen über Leichen und haben einen schlechten Charakter. Allein wie oft die Titel Seite formuliert wird, nur das Zeitungen besser verkauft werden.

    Antwort
  • 22. September 2019 um 18:54
    Permalink

    Stefan hat vollkommen richtig gehandelt und reagiert und hat so einen Bericht absolut nicht verdient ,sondern man sollte Ihn wertschätzen ,respektieren und akzeptieren für das was Er macht und finde es Klasse ,das Er seine Anna so unterstützt. Stefan mach weiter so und lass Dich nicht ärgern. Deine/Eure Fans stehen voll und ganz zu,hinter und Dir/Euch zur Seite und sind stolz auf Dich.

    Und diese Zeitschrift die solche Unverschämtheiten verbreiten ,kaufecund lese ich gar nicht mehr. Dafür gebe ich kein Geld aus.

    Ich kenne Stefan von Fanclubtreffen zu Zeiten als Er mit Stefanie Hertel zusammen war und er ist damals so wie auch heute Immer hikfsbereit herzensgut und so ist wie er ist und das ist auch gut so und da kann und wird auch diese Zeitschrift nichts daran ändern.

    Antwort

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