MONIQUE
Die Schweizer Frohnatur erobert Westhofen im Sturm!
Mit „Einmal so, einmal so“ als Eisbrecherin: Die stimmgewaltige Sängerin, begnadete Jodlerin und bekennende Vespa-Liebhaberin begeistert beim „Schlagerfestival ‚Andy Borg & Freunde‘“!
Wenn eine Schweizer Frohnatur wie MONIQUE die Bühne betritt, dann dauert es nicht lange, bis der Funke überspringt. Beim „Schlagerfestival ‚Andy Borg & Freunde‘“ am 16. August 2026 in Westhofen hatte die sympathische Sängerin die ehrenvolle Aufgabe, als „Eisbrecherin“ den offiziellen Künstlerreigen zu eröffnen. Und diese Aufgabe erledigte sie mit Bravour!
MONIQUE begann ihr Programm mit jenem Titel, mit dem für sie einst ein ganz großer Traum Wirklichkeit wurde: „Einmal so, einmal so“. 1999 gewann sie mit diesem Titel den „Grand Prix der Volksmusik“ – und noch heute besitzt der Song jene besondere Mischung aus Ohrwurm, Lebensfreude und musikalischer Unbeschwertheit, die perfekt zu MONIQUE passt.
Doch wer glaubte, dass damit bereits der musikalische Rückblick beendet wäre, wurde schnell eines Besseren belehrt. MONIQUE spannte an diesem Nachmittag einen wunderbaren Bogen von ihrem ersten großen Erfolgshit bis zu ihren aktuellen Popschlagern. Mit „Mit der Vespa Richtung Süden“ und „Dolce vita per sempre“ zeigte sie eindrucksvoll, dass sie musikalisch längst im Hier und Jetzt angekommen ist – und dabei ihre ganz persönliche Mischung aus Schlager, Pop, Lebensfreude und Schweizer Charme bewahrt hat.
Vom „Grand Prix der Volksmusik“ bis zur Dolce Vita
MONIQUE ist eine Sängerin, die nicht einfach nur Titel präsentiert. Sie lebt ihre Songs. Ihre Stimme ist kraftvoll, ausdrucksstark und besitzt jene charakteristische Wärme, die unmittelbar zum Publikum durchdringt.
Und dann ist da noch eine weitere Begabung, die MONIQUE mit großer Leidenschaft unter Beweis stellte: Sie ist eine begnadete Jodlerin.
Mit dem „Ku-Ku-Jodel“ wechselte sie kurzerhand vom Popschlager in die alpine Jodelwelt. Der Titel stammt aus der Feder von Peter Hinnen, jenem Schweizer Ausnahmekünstler, der als „Mr. 7.000 Rinder“ bekannt wurde, und wurde später von Oesch’s die Dritten zu einem echten Hit gemacht. MONIQUE zeigte dabei eindrucksvoll, dass sie auch in diesem Metier zu Hause ist.
Eine Vespa ist „schuld“ an ihrer neuen Frisur!
Apropos „Dolce Vita“: Wer MONIQUE noch mit ihren einst berühmten langen blonden Haaren in Erinnerung hatte, dürfte beim Blick auf die aktuelle Frisur durchaus zweimal hingeschaut haben. Die lange Mähne ist inzwischen einer modernen, frechen Kurzhaar-Frisur gewichen.
Und MONIQUE wäre nicht MONIQUE, wenn sie dazu nicht auch eine höchst amüsante Geschichte parat hätte.
„Schuld“ an der neuen Frisur ist nämlich ein kleiner Italiener, der seit mittlerweile drei Jahren in ihrer Garage steht: eine knallrote Vespa.
MONIQUE liebt das italienische Lebensgefühl – und fährt ihre Vespa offenbar mit so viel Leidenschaft, dass auch die Frisur entsprechend „helmtauglich“ werden musste. Mit ihren langen Haaren habe sie unter dem Helm schließlich „wie eine Hexe“ ausgesehen. Also musste die Schere ran.
Das Ergebnis kann sich definitiv sehen lassen: Die neue Frisur steht MONIQUE ausgesprochen gut und unterstreicht noch einmal ihre moderne, dynamische Ausstrahlung.
MONIQUE ganz nah dran am Publikum
Was die Schweizer Sängerin zusätzlich so sympathisch macht: Sie bleibt nicht einfach auf der Bühne stehen. Immer wieder ging MONIQUE ins Publikum, suchte die direkte Nähe zu ihren Fans, scherzte, strahlte und genoss sichtbar den unmittelbaren Kontakt.
Genau das macht ihre Auftritte so besonders. MONIQUE besitzt die Gabe, innerhalb kürzester Zeit eine persönliche Verbindung zu ihrem Publikum aufzubauen. Keine unnahbare Diva, sondern eine Sängerin zum Anfassen – herzlich, humorvoll und mit einer gehörigen Portion Schweizer Lebensfreude.
Und auch beim Thema Alter geht MONIQUE ganz entspannt mit der Zeit um. Sie macht überhaupt kein Geheimnis daraus, dass sie im kommenden Jahr 50 Jahre jung wird. Warum auch? MONIQUE präsentiert sich selbstbewusst, lebensfroh und energiegeladen – und beweist auf der Bühne eindrucksvoll, dass Zahlen ohnehin nur Zahlen sind.
Und dann kam noch Andy Borg …
Damit aber noch lange nicht genug: Auf Wunsch von Andy Borg kehrte MONIQUE zu einem späteren Zeitpunkt des „Schlagerfestivals“ noch einmal auf die Bühne zurück. Gemeinsam mit ihrem langjährigen Freund sang sie ein Duett – und damit wurde aus einem ohnehin gelungenen MONIQUE-Auftritt endgültig ein ganz besonderer Festivalmoment.
Dass Andy Borg und MONIQUE seit vielen Jahren auch privat befreundet sind, ist ein offenes Geheimnis. Die gegenseitige Sympathie war deshalb auch auf der Bühne spürbar. Da standen nicht einfach zwei Kollegen nebeneinander, sondern zwei Menschen, die sich bestens kennen, einander schätzen und gemeinsam sichtlich Spaß an der Musik haben.
MONIQUE war in Westhofen die perfekte Eisbrecherin: Sie brachte mit „Einmal so, einmal so“ ihren großen Klassiker mit, präsentierte ihre aktuellen Popschlager, jodelte sich mit dem „Ku-Ku-Jodel“ mitten in die Herzen der Zuschauer, plauderte über ihre Vespa und ihre neue „helmtaugliche“ Frisur, ging immer wieder mitten hinein ins Publikum und bewies obendrein, dass sie auch mit fast 50 Jahren noch voller Energie steckt.
Was für ein Auftritt! Was für eine Frau! Und was für eine Schweizer Frohnatur!
MONIQUE hat in Westhofen einmal mehr bewiesen: Wenn sie auf die Bühne kommt, ist die gute Laune garantiert. Einmal so, einmal so? Nein – bei MONIQUE eigentlich immer so: voller Power, voller Herz und voller Lebensfreude!
Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de
