FLORIAN SILBEREISEN
smago! TV-Kritik „Schlagerchampions 2026 – Das große Fest der Besten“!

Alles in allem eine Sendung der absoluten Superlative! Von einigen wenigen „Merkwürdigkeiten“ abgesehen …:

 

 

Der Graf von Unheilig bringt es in einem Satz auf den Punkt, wofür smago! einen ganzen „Aufsatz“ schreiben muss …:

„Was alle Künstler hier für eine Bühne bekommen, da kann nur ganz, ganz großem Dank sagen.

Wo in Deutschland geht das noch, was man hier für eine Bühne bekommt, mit diesem Publikum. Wo man seine Musik den Menschen präsentieren kann.“

 

***

 

„Es wird ein Wahnsinnsabend“, versprach FLORIAN SILBEREISEN am 10.01. im restlos ausverkauften Velodrom Berlin unmittelbar vor Beginn der großen Live-Show „Schlagerchampions 2026 – Das große Fest der Besten“. Und: Er hielt natürlich wieder Wort. Aufgrund der Witterungsverhältnisse verzichtete man diesmal auf den „roten Teppich“, obgleich Florian in seiner vorab aufgezeichneten Ansage aus dem Off noch sagte, „Zum 10. Mal rollen wir in Berlin den roten Teppich aus für die Stars des Jahres. (…) Die ungewöhnlichste Preisverleihung im deutschen und österreichischen Fernsehen feiert Jubiläum. Natürlich, wie immer, ohne Laudatoren und lange Reden.“

Florian Silbereisen begrüßte die Zuschauerinnen und Zuschauer einmal mehr mit dem Geier Sturzflug-Klassiker „Pure Lust am Leben“, bevor er „fünf Burschen aus Oberösterreich“ präsentierte, die er „zu den Aufsteigern des Jahres“ zählte: die Mountain Crew mit „Octopus (100.000 Hände)“. Und schon ging’s weiter mit Thomas Anders, der – zum 40-jährigen Jubiläum von Modern Talking – den „ultimativen Modern Talking Hitmix“ präsentierte: „Cherokee Highway“ (ein neuer Bonustrack des Projekts Thomas Anders sings Modern Talking), „Cheri Cheri Lady“, „Brother Louie“ und „You’re My Heart – You’re My Soul“. Dann wurde Thomas Anders, der 2025 sage und schreibe 6 Alben in den Offiziellen Deutschen Charts platzieren konnte, von seinem Produzenten mit einem Sonderpreis überrascht: „Der ganz spezielle Gold-Award seines Labels für das außergewöhnliche, gesamte 6-fach-Album-Projekt ‚Thomas Anders sings Modern Talking‘ im 40. Jubiläumsjahr“. „Davon hat mir niemand was gesagt“, „beschwerte“ sich Thomas Anders. Am 21.02.2026 um 22:15 Uhr zeigt das MDR Fernsehen zudem die Doku „Alles Gute, Thomas Anders!“.

Sechs Tage zuvor wird sie in der Uber Arena Berlin ihr Abschiedskonzert gegeben haben: MICHELLE. Ob das „Richtig oder falsch“ ist – diesen Titel sang sie nämlich – weiß einzig und allein nur sie.  (Während Michelle ihren neuen Titel performte, wurden frühere Auftritte von ihr in den „Feste“ TV-Shows eingeblendet.) Beim „Schlagerbooom 2023“ hatte sie, „völlig überraschend“, ihren Bühnenabschied angekündigt. „Heute beginnt nun der Endspurt. Es sind nur noch acht Tage bis zur Abschieds-Tour von Michelle.“ Allerdings wird sie bereits am 06.06. beim „Schlagerbooom Open Air – Die Stadionshow in Österreich“ wieder (beziehungsweise: einmal noch) auftreten …

Olaf der Flipper wird am 27.03.2026 80 Jahre jung. Doch das ist für ihn „No Problemo“, wie er musikalisch versicherte. Das neue Album „Weltklasse“ wird jetzt wohl allerdings erst im September 2026 erscheinen – pünktlich zum Tour-Start.

Seit nunmehr 65 Jahren steht Olaf der Flipper bereits auf der Bühne. Dagegen ist Pietro Basile ein echter „Frischling“. Er sang seinen aktuellen Titel „Hey Macarena“ und wurde danach mit der ersten „Eins der Besten“ in der Kategorie „Shooting Star“ ausgezeichnet.

Melissa Naschenweng hat bereits sieben Amadeus-Awards in der Kategorie „Schlager & Volksmusik“ abgestaubt, die letzten 6-mal sogar in Folge. Für eine „Eins der Besten“ hat es allerdings noch nicht ganz gereicht Sie steuerte den Song „Wo du her kumst“ bei. Gerade ist die erweiterte „Rosa Dynamit“ Edition ihres Albums „Alpenbarbie“ auf den Markt gekommen.

Oli.P sang seinen Kult-Hit „Flugzeuge im Bauch“, für den er anschließend mit „7-fach Gold“ überrascht wurde. Und 7-fach Gold nach seinerzeitiger Zählung bedeuten mal eben 1,4 Mio. verkaufte Einheiten. Nicht schlecht, Herr Specht.

Erstaunlicherweise hat NICHT Michelle die „Eins der Besten“ in der Kategorie „Lebenswerk“ erhalten, sondern: Marianne Rosenberg. Ihr Hit-Medley bestand aus „Er gehört zu mir“, „Wann (Mr. 100 %)“, „Lieder der Nacht“ und „Liebe spüren“. Zu „Ich bin wie du“ gesellte sich No Angels-Star Lucy Diakovska mit ihrer Partnerin Yasi Hofer mit dazu. Denn die Sängerin und die Gitarristin sind ein Paar, wie Florian Silbereisen zu berichten wusste. VOR dem Auftritt von Marianne Rosenberg hatte Ross Antony im Übrigen. noch seinen neuen Song „Wir sind Eins“ (= „Live Is Life“ von OPUS) performt …

Eric Phillipi durfte seinen brandneuen Song „Ich denk an dich“ vorstellen, bevor die nächste „Eins der Besten“ verliehen wurde. Und zwar – ACHTUNG, BITTE !!! – in der Kategorie „Band UND (!!!) Duo des Jahres“. Als Sieger der Rubrik „Band UND Duo des Jahres“ (!!!) entpuppten sich die singenden Seebären namens Santiano. Ihr musikalischer Beitrag: „Tanzen wie die Teufel“.

DJ Ötzi wurde für den Überraschungserfolg seines 13 alten Titels „Tirol“ abgefeiert. Im Original kennt man den Song nicht nur in „Down Under“ von der Formation Men At Work.

Ben Zucker besang sein „Kämpferherz“.

Das Helene Fischer Kapitel können Sie HIER nachlesen. Bemerkenswert (und noch zu ergänzen …) ist, dass Helene Fischer & Florian Silbereisen bislang tatsächlich nur ein einziges Mal gesungen haben, nämlich – in der „Helene Fischer Show 2024“. Für diesen Song gab es die „Eins der Besten“ in der Sparte „Hit des Jahres“. (Zudem ist „Schau mal herein“ in der Version von Helene Fischer & Florian Silbereisen der Jahreshit in den Airplay Charts „Deutschland Konservativ Pop“.) Gerrit Braun vom „Miniatur Wunderland“ Hamburg überraschte Helene mit einem ersten Modell ihrer 360° Bühne, mit der sie dieses Jahr die größten Stadien unseres Landes unsicher machen wird.

Und: Florian Silbereisen deutete ein Duett von Helene Fischer mit Unheilig an. Helene hierzu: „Tatsächlich, wir planen das. Was aber in diesem Jahr sowieso noch alles an Überraschungen zukommt auf uns alle, das werde ich nicht verraten. Aber: Es ist in jedem Fall ein wunder-, wunderschöner Song.“

„Er hat 2025 für das unglaublichste Comeback des Jahres oder … was sage ich da … das Comeback des Jahrzehnts gefeiert“ …: Der Graf von Unheilig, der die TV-Premiere seines brandneuen (und wirklich absolut herausragenden!) Titels „Spiegel“ bei den „Schlagerchampions 2026“ feierte, um hernach mit der „Eins der Besten“ für das „Comeback des Jahres“ überrascht zu werden. „Da hab ich gar nicht mit gerechnet“, konterte Der Graf galant.

Maite Kelly präsentierte, wie bereits 10 Tage zuvor beim „Silvester-Schlagerbooom 2026 – die Wunderlichtershow“ den „Xtreme Dance Mix“ ihres Hit-Titels „Der Morgen danach“, mit dem sie sich seit zehn Wochen auf Platz 1 der Airplay Charts „Deutschland Konservativ Pop“ behauptet und somit mit „Atemlos durch die Nacht“ von Helene Fischer gleichgezogen hat. Maite wurde mit der „Eins der Besten“ „für besondere Kreativität (ohne Grenzen)“, die eigens für sie erdacht worden ist, bedacht.

Howard Carpendale präsentierte (zunächst) seine Hit-Klassiker „Hello Again“, „“Es geht um mehr“, „Samstag Nacht“, „Dann geh doch“, „Tür an Tür mit Alice“ und „Ti amo“ in seinen neuen „Zeitlos“ Versionen. Der Sänger und Entertainer, der am 10.01.2026 den Countdown zu seinem 80. Geburtstag eingeleitet hat, ging auch nicht ganz leer aus. Er erhielt „Gold von seinem Label für das Album ‚Das ist unsere Zeit‘ und Gold von seinem Verlag für seine Spiegel-Bestseller-Autobiographie ‚Unerwartet'“. „Da freue ich mich natürlich“, sagte Howard speziell in Bezug auf die zweite Auszeichnung. Denn schließlich hat er – mit seiner Co-Autorin Sabine Eichhorst – sechs Monate lang daran geschrieben („Es war eine Höllenarbeit“). „Wir gratulieren dir natürlich vier Tage vorm Geburtstag natürlich nicht zum Geburtstag Aber wir gratulieren dir zu diesen zwei Auszeichnungen und zu 60 JAHREN AUF DER BÜHNE“, so Florian Silbereisen. Den Song „Nachts wenn alles schläft“ (natürlich auch in der neuen „Zeitlos“ Version) hatte sich Howard bis jetzt noch aufgespart. Und so sang er jetzt noch einmal seinen Lieblings-Hit.

Dick Brave interpretierte mit „I’m Still Standing“ den Hit-Klassiker von „Sir“ Elton John neu.

Und DIESMAL musste Florian Silbereisen den „Schutzengel“ Song nicht alleine sitzen. Diesmal hatte es bei Marco Schuitmaker offensichtlich wieder in dessen Terminplan gepasst. Ein wenig seltsam mutete es allerdings an, dass Florian Silbereisen einzig und allein Jan Smit als „Schutzengel“ Lied-Autor („er hat den deutschen Text mitgeschrieben“) nannte, jedoch Vader Abrraham (Pierre Kartner) gänzlich unerwähnt ließ. Wobei: Das Peter Orloff die ‚Deutsche Original-Aufnahme‘ von „Stumblin‘ In“, „Schau mal herein“, getextet (und produziert) hat, wurde bislang auch noch nie erwähnt …

Die No Angels hatten es nicht nur mit einer Neu-Fassung ihres Nr. 1 Hits von einst „Daylight In Your Eyes“ in die Show geschafft, sie erhielten auch noch eine „Eins der Besten“ in der Sparte „25 Jahre Entertainment“. Nun ja …

Passend zu den No Angels folgte nun Nino de Angelo, der mit Marina Marx eine Duett-Partnerin gefunden hat, die ihm „stimmlich Paroli bieten“ kann, wie Florian Silbereisen ausführte. Die beiden sangen ihren Song „Liebe fühlt sich anders an“.

Nicht nur MDR-Programmchef Peter Dreckmann feierte fleißig mit, auch der ARD-Vorsitzende Florian Hager erwies Florian Silbereisen die Ehre.

An Roland Kaiser wurde die „Eins der Besten“ gleich 2-mal verliehen: „Album des Jahres“ („Marathon“) und „Star des Jahres“. Die Rubrik „Sänger des Jahres“ hatte man sich wohlweislich verkniffen, weil man dann möglicherweise hätte erklären müssen, warum die „Sängerin des Jahres“, Andrea Berg, fehlte. (Mit Nino de Angelo hatte man im Übrigen auch den „Vize-Sänger des Jahres“ in der Sendung …) Roland, der Kaiser, sang seine brandneue Single „Mein Kompliment“ und – „Weit ist der Weg“. Mit diesem Titel hat es so seine ganz besondere Bewandtnis: „Ich hatte das große Glück, einen unveröffentlichten Song von Udo Jürgens zu finden, hab‘ ihn zwei großartigen Textern gegeben – und die haben mir einen Song geschrieben, eine Hommage an den großen Ausnahmekünstler Udo Jürgens“.

Und wie bei den „Schlagerchampions“ so üblich, sofern sich Herr Kaiser nicht gerade auf Weltreise befindet …, durfte natürlich das Hit-Duett „Warum hast du nicht nein gesagt“ mit Maite Kelly nicht fehlen. Allein auf YouTube hat der Videoclip mittlerweile mehr als 200.000.000 (in Worten: 200 Millionen) Klicks. „Ich glaube, dass es einfach passt zwischen uns. Es musste so sein, glaube ich.“ – Mit diesen Worten versuchte Roland Kaiser, den phänomenalen Erfolg dieses Kult-Duetts zu erklären. „Was meinst du?“ – „Ich hatte keine andere Wahl“, entgegnete Maite. „Wenn der Kaiser ruft, da sagt man nicht nein …“. – „Das ist eine wunderbare Nummer.“ Roland Kaiser übernahm wieder das Zepter. „Einer der schönsten Songs, den du geschrieben hast. Ich danke dir sehr dafür. Ein großer Song!“. Darauf Maite: „Danke, dass du mir die Chance gegeben hast. Er war der erste Künstler, der an mich als Autorin geglaubt hat,   und ohne ihn wäre ich gar keine Autorin. Danke, dass du mich als Mentor gefördert und mir immer die Richtlinien gezeigt hast, wie ich vielleicht als Künstlerin besser werden kann. Und DANKE, dass ich deine Duett-Partnerin sein darf.“ – „Du hast ein großes Talent. Glaub mir das“, sprach Maite’s Mentor zu ihr. Doch bevor Roland und Maite so richtig los gehen konnte, wurden sie ein einem Künstler überrascht, den sie „sehr, sehr inspiriert“ haben: Till Brönner, „einer der besten und erfolgreichsten Trompeter der Welt“, der seinerseits dann mit „(„Jazz“-)Gold für sein aktuelles Album „Italia“ überrascht wurde. „Dass ein Grammy-Award-Gewinner so einen Song singt ((!!!)) – Wahnsinn“, „entfuhr“ es Maite. Und der „Sänger“, Till Brönner, erklärte, es sei nicht schwer gewesen, „aus diesem Kult-Duett ein Solo-Trompetenstück zu machen“: „Das war deswegen nicht schwer, weil das ’ne wahnsinnig gute Nummer ist. Und aus einer sehr guten Nummer kannst du ALLES machen.“.

Mit „Warum hast du nicht sein gesagt“, dargeboten von Roland Kaiser & Maite Kelly, endete eine Sendung der absoluten Superlative.

Nicht unerwähnt bleiben sollen an dieser Stelle The Golden Voices Of Gospel sowie die TV-Startänzerinnen und Startänzer, die auch einen hervorragenden Job machten.

Apropos: WO steckten eigentlich auch diesmal BEATRICE EGLI und MATTHIAS REIM … ???

Textquelle: Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de

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