FLORIAN SILBEREISEN
„Schlager, Stars & Sterne – Die große Seeparty in Österreich!“ ODER Die Rückkehr der vollen Vielfalt!

Der (erneute) Ausflug nach Tirol tat der „Feste“ Show-Reihe mehr als gut …:

 

 

FLORIAN SILBEREISEN ist – nach wie vor – immer wieder für Überraschungen gut …

Erst vor wenigen Wochen war publik geworden, dass er neben den „Schlagern des Sommers“ (am 08.08.2020) sowie einer weiteren Sendung am 15.08.2020 auch eine große Sommer-Eurovisionsshow präsentieren würde. Und siehe da: Für „Schlager, Stars & Sterne – Die große Seeparty in Österreich!“ am 25.07.2020 im Ersten / in der ARD sowie in ORF 2 gab es sogar wieder Karten zu kaufen. Zum Preis von € 110,00 war darin nicht nur die Berg- und Talfahrt mit der Fleckalmbahn inkludiert, man durfte zudem auf einem Heuballen (!) Platz nehmen, was – bei einer Netto-Sendungslänge von 200 Minuten – sicherlich gut fürs Kreuz ist,

Dafür bekam man aber endlich einmal wieder „die volle Vielfalt“ geboten. Was nicht heißen soll, dass der „Und täglich grüßt das Murmeltier“ Freund auch diesmal nicht auf die „Schlüsselfiguren“ verzichten kann, ohne die es offensichtlich überhaupt nicht geht. ABER: Man kam diesmal durchaus einige frische „Nasen“ zu sehen sowie einige weitere „Nasen“, mit denen man (zumindest nicht zwingend) gerechnet hätte.

Der eigentliche Star dieser Show war völlig zweifellos das Panorama, das den Zuschauer*innen geboten wurde. (Und der Wettergott hatte zumindest ein Samstag ein Einsehen, nachdem die Generalprobe für das Publikum sprichwörtlich ins Wasser gefallen war.)

„Ich durfte in meinem Leben schon auf vielen tollen Bühnen vor vielen spektakulären Kulissen stehen“, sagte Florian Silbereisen zu Beginn der Sendung. „Aber heute darf ich auf einer Bühne vor einer Kulisse stehen, die kein Bühnenbildner bauen kann. Unsere Bühne für die große Seeparty in Österreich steht in einem auf über 1.800 Meter hohen Bergsee mit einer unglaublichen 360° Kulisse hier in den Kitzbühler Alpen. Und dort dürfen beute auch zum ersten Mal wieder einige Fans mit uns feiern. Sie sind bereits in bester Stimmung und können es kaum erwarten, dass es wieder los geht.“ So gab er den „Startschuss für höchste Live-Eurovisionsshow, die ich jemals präsentieren durfte“. Und das sogleich „mit einer Höchstdosis Schlagerpower“ in Gestalt von Beatrice Egli, die mit „Verboten gut vs. Bello e impossibile“ einen Titel aus ihrem am 14.08.2020 erscheinenden ‚Best Of‘ Album „Bunt“ vorstellte.

Was Friedel Geratsch von Geier Sturzflug dazu sagt, dass sein Song „Pure Lust am Leben“ schon wieder von Florian Silbereisen (diesmal feat. Beatrice Egli) fremd-interpretiert wurde, ist nicht überliefert. Und das ist vielleicht auch ganz gut so.

„Vor einem halben Jahr konnte ich zum letzten Mal eine große Show mit Publikum präsentieren“, so Florian Silbereisen. „Heute – 196 Tage später – dürfen wir gemeinsam wieder mit einigen Fans hier vor Ort feiernSelbstverständlich mit Mindestabstand, aber mit maximaler Stimmung.“

Für maximale Stimmung sorgten denn auch gleich die Jungs von voXXclub mit „Rock mi 2000“. Und zwar am See und IM See. „In diesem wunderbaren See“ nahmen sie zum Ende ihres Auftritts „ein erfrischendes Bad“ (und froren sich vermutlich ihre Lederhosen-Ärsche ab).

Ganz in der Tradition großer österreichischer „Schlagersänger“ wie Udo Jürgens (der hätte Florian Silbereisen aber was erzählt …) und Peter Alexander wurde Andy Borg angesagt, der ein Peter Alexander Medley präsentierte: „Komm und bedien dich bei mir“, „Die kleine Kneipe“ und „Ich weiß, was dir fehlt“ (mit freundlicher Unterstützung des Kinderchors aus Kitzbühel).

Angelo Kelly & Family besangen „The Wild Rover“ – im Original von The Dubliners, in hiesigen Gefilden fürderhin bekannt als „An der Nordseeküste“ von Klaus & Klaus.

Ebenfalls zu Gast waren die Bürgermeister von Kitzbühel und Kirchberg.

Nach langer, langer Zeit gab es – in einer Silbereisen-Show – ein Wiedersehen mit den Nockis, die es auf zwischenzeitlich 34 Gold-, 17 Platin-, 2 Doppelplatin und 1 Dreifach-Platin Auszeichnung bringen. Sie präsentierten ein Hit-Medleys.

Eine wichtige Rolle speziell in dieser Sendung spielten „Die neuen Stars!“. Als erste gingen die HarmoniX ins Rennen, ihres Zeichens österreichische Staatsmeister auf der Steirischen Harmonika.

ER kam vor 35 Jahren aus Argentinien nach Europa und fühlt sich seit rund 30 Jahren im schönen Land Tirol zuhause: Semino Rossi, dem es ganz offensichtlich in Tirol auch ganz gut schmeckt. Zum ersten Mal trat er mit Meerjungfrauen auf … (Dumm nur, dass anfänglich das Vollplayback von Inka Bause’s Titel „Weißes Boot“ eingespielt wurde …) „In der Natur ist es nicht so einfach“, beschwichtige Show-Gastgeber Silbereisen.

Der nächste „neue Star“ wurde von Semino Rossi höchstpersönlich angekündigt: Marina Marx feierte mit ihrer zweiten Single „Der geilste Fehler“ ihre exklusive Titel-Premiere.

Wer dachte, die Geschichte von Heino sei mit der Verleihung der #1 der Besten im Januar 2019 zumindest im Kosmos der Silbereisen-Shows aus-erzählt gewesen, wurde eines Besseren belehrt: Heino kehrte mit großem Besteck in Form von Yury Revich mit dessen Stradivari zurück. Das „Millionen schwere Musikinstrument“ wurde im Jahre 1709 gebaut und ist mit 7 Millionen Euro versichert. (Der Wert beläuft sich auf geschätzte 9 bis 12 Millionen …) Und so besangen / bespielten „Der Schlager- Star und der Klassik-Star“ (, wobei Heino für gewöhnlich großen Wert darauf legt, dass er kein Schlagersänger, sondern ein Volkssänger sei) mit dem Kitzbühler Alpenchor „Teure Heimat“. Yury Revich verglich seine Stradivari mit einer „alten Frau“ (“ sie ist immer neben mir, neben meinem Bett“), während Heino ein bisschen Werbung für die geplante gemeinsame Tournee „Heino goes Klassik“ machen durfte („Ich hoffe, der liebe Gott hat Einsehen, dass wir das machen dürfen“).

Endlich einmal durfte Melissa Naschenweng auch in einer der großen Silbereisen-Shows öffentlich bekennen: „I steh auf Bergbauernbuam“.

„Ein besonders außergewöhnlicher Act“ folgte ihr nach. Oonagh hatte mit ihrem ersten Song 2014 in der „Feste Jubiläumsshow“ debütiert. Zwischenzeitlich hat sie 750.000 Tonträger verkauft und „eine besondere Beziehung zu majestätischen Landschaften“: „Ich nehme mir Raum zum Meditieren“, verriet sie Florian Silbereisen, der seinerseits befand: „eine kleine Entspannungstherapie, wenn man deine Musik hört“. 

Zum neuen Fantasy Titel „Auf dem Tretboot“ äußerte sich ein Veranstalter am gestrigen Montagnachmittag (27.07.2020) gegenüber smago! Chefredakteur Andy Tichler ungefragt und unaufgefordert wie folgt: „Das ist die größte Scheiße, die ich je gehört habe“. Lassen wir das gerne einfach einmal so stehen … Sogar Florian Silbereisen wurde ganz offensichtlich leicht übel: „Ich muss ja ganz ehrlich sagen: Mir sind die ganz großen Schiffe natürlich doch ein bisschen lieber“, sagte der „Traumschiff“ Kapitän, der „auf dem See“ den Beweis antrat, dass er auch paddeln kann. Der Text von „Auf dem Tretboot“ wurde – und darauf wird großen Wert gelegt – von Freddy Malinowski „höchstpersönlich“ getextet. Man stelle sich das einmal vor.

Der Slogan „unsere singende Mama“ wird vermutlich in 60 – 70 Jahren auch auf dem Grabstein von Sonia Liebing stehen. Immerhin wurde „unsere singende Mama“ diesmal mit der Zusatz-Bezeichnung „einer unserer neuen Stars“ inszeniert. Zum ersten Mal durfte sie in einer der großen Silbereisen-Show einen eigenen neuen Titel uraufführen.

Eloy de Jong (neuer Song: „Barfuß im Regen“) und Inka Bause (hat den DDR-Klassiker „Weißes Boot“ der ‚Roten Gitarren‘ musikalisch vergewaltigt), laut Florian Silbereisen die „Quoten-Kaiserin des deutschen Fernsehens“, unterzogen sich einem „Österreichisch-Test“, den sie natürlich prompt nicht bestanden. Auf Silbereisens Frage, ob sie denn „bereit“ seien, sagte Inka schnippisch: „Inka bereit nicht, aber wir machen es gerne mit dir“.

Endlich gab es Wiedersehen mit den singenden Nachtigallen aus dem Salzkammergut: Sigrid & Marina interpretierten ‚das Lied der Berge‘ „Sierra madre“ und durften auch bei den Draufgängern mitmischen. (Genau genommen bei „Cordula Grün“. Zuvor besangen Die Draufgänger jedoch noch „Marie“.)

Gfk Geschäftsführer Dr. Mathias Giloth würdigte die Erfolge der CD „Das Album“ von Thomas Anders & Florian Silbereisen, welches sich (bislang) zwei Wochen auf Platz 1 der Offiziellen Deutschen Charts behaupten konnte. (Und wohl deshalb sangen die Herren Anders und Silbereisen gleich ZWEI Titel: „Du kannst ein Sieger sein“ und „Versuch’s noch mal mit mir“. „Wir hätten nie damit gerechnet, dass wir SO erfolgreich damit werden. Darüber ist man richtig stolz“, freute sich Thomas Anders. „Wir freuen uns einfach, dass wir mit unserer Musik Ihnen ein bisschen Freude bereiten dürfen“, freute sich Florian Silbereisen. Beide hatten während ihrer Zeit in (bzw. bei) Kitzbühel versucht als Straßenmusikanten ihren Lebensunterhalt zu bestreiten (beziehungsweise ein bisschen aufzubessern).

Das muss Giovanni Zarrella schon lange nicht mehr, denn ER hat bereits – mit seinem (ebenfalls) von Christian Geller produzierten Album – bereits die Platin-Schallmauer durchbrochen. Da jedoch auch er Corona bedingt derzeit etwas weniger Einnahmen hat, wurde ER am Tag als Eisverkäufer eingesetzt. Musikalisch steuerte er zunächst die italienische Version von „Atemlos durch die Nacht“ bei (italienischer Text: der verstorbene Andreas Fulterer). Und siehe da: Florian Silbereisen ließ es sich nicht nehmen, ein paar Takte von „Atemlos durch die Nacht“ zu singen … Nach einem Kurz-Interview mit Giovanni („Fußball und Musik – zwei Herzen in einer Brust“) sang er – einmal mehr in einer Silbereisen-Show – den Wolfgang Petry-Klassiker „Wahnsinn“ auf Italienisch („Dammi“).

Sarah Lombardi hat die Popschlager-Welt staunen lassen: 3 Millionen Klicks, 12 Millionen Streams und ein toller Platz 11 in den Offiziellen Deutschen Single Charts für „Te amo mi amor“ sprechen eine eindeutige Sprache.

Ben Zucker wünschte sich – mit ein bisschen Corona Hüftgold auf den Rippen – einen „Sommer, der nie geht“ und stellte dann seine Schwester Sarah Zucker vor, die – laut Florian Silbereisen – eine Meisterin in der Disziplin „durch Yoga entspannter und ruhiger durchs Leben kommen“ ist. Als Krönung des Ganzen (mit Verlaub: Wäre Sarah Zucker nicht die Schwester von Ben Zucker, würde kein Hahn nach ihr krähen …) dufte „die Zucker-Bande“ auch noch „Ça va ça va“ (im Original von Claudio Capéo feat. Ben Zucker !!!) singen. („Ça va ça va“ wird neuerdings eben als Duett von Sarah Zucker & Ben Zucker verkauft …)

Pop-Ikone Marianne Rosenberg machte Florian Silbereisen erneut ihre Aufwartung, diesmal mit ihrer aktuellen Sommer-Single „Hallo mein Freund“. Marianne Rosenberg, die „mit ihren einmaligen Liedern immer wieder ganz viele Künstler inspiriert“ hat, sorgte zudem für eine „Überraschung“: Auch Annett Louisan hat „einen der ganz großen MR Hits für sich entdeckt“: „Marleen“. Und so wurde „Marleen“ erstmals überhaupt in der Duett-Konstellation Marianne Rosenberg & Annett Louisen uraufgeführt. „Es hat uns auch Freude gemacht. Wir haben ja zum ersten Mal zusammen gesungen. War sehr schön“, sagte Marianne Rosenberg nach dem gemeinsamen Auftritt mit Annett Louisan.

Interessanterweise waren zur Sendung „Schlager, Stars & Sterne – Die große Seeparty in Österreich!“ auch alle Tournee-Künstler geladen. Die restlichen Shows der gigantisch erfolgreichen Tournee „Das große Schlagerfest XXL – Die Party des Jahres“ mussten ja ins Frühjahr 2021 verlegt werden. Neu mit dabei ist im Übrigen auch Ramon Roselly, der unlängst offiziell in die „Schlagerfamilie“ aufgenommen wurde.

Mit dabei (auf der Tour) ist auch Christin Stark, die (erneut) ihren aktuellen Single-Titel „Spinnst du“ in einer großen Silbereisen-Show performen durfte. Ihr Lebenspartner Matthias Reim war nicht weit. „Diese Frau,! Diese Stimme! Diese Seele! Diese Performerin!“, schwärmte er und bekannte: „Wir stehen uns extrem nah“. Nachdem auch „Matze“ einen Song gesungen hatte, präsentierten sie zum ersten Mal im Fernsehen die Duett-Version von Christin Stark’s Titel „Ich nicht“ (aus der Feder von Matthias Reim).

Joel Brandenstein soll es auf mittlerweile 220 Millionen YouTube Klicks bringen. Ob er sich dauerhaft in der „Schlagerfamilie“ behaupten kann, ist indes eher unwahrscheinlich.

Wie Matthias Reim und Christin Stark machen auch Lucas Cordalis & Daniela Katzenberger gerade „Das verflixte 7. Jahr“ durch. Im Gegensatz zu Matthias Reim und Christin Stark haben sie „Das verflixte 7. Jahr“ sogar vertont. „Die Katze“ hielt auch diesmal nicht mit Weisheiten wie „Manchmal muss man sich zoffen. Das tut gut. Gewitter reinigen die Luft“ nicht hintern Berg.

Nach dem „Mallorca-Traumpaar“ durfte nun der „König von Mallorca“ ran: Jürgen Drews sang mit Tochter Joelina Drews den Bob Segar Titel „We’ve Got Tonight“. Man höre und staune: Joelina Drews schreibt – gemeinsam mit anderen Kollegen – derzeit wohl Songs für Helene Fischer.

„Eine Nacht“ von Ramon Roselly ist „der bisher erfolgreichste Schlager des Jahres in den Single Charts“ (Platz 1 in der ersten Verkaufswoche, Rang 43 in der zweiten Verkaufswoche und Rang Zero ab der dritten Verkaufswoche …). Zum zweiten Mal in Folge blieb es Ramon Roselly verwehrt, den Nachfolge-Titel von „Eine Nacht“ vorstellen zu dürfen. Dafür forderte er Florian Silbereisen zu einem Liegestütze-Duell heraus. Jener wollte jedoch lieber ein „Duett“ – „statt Duell“. Und so sangen sie gemeinsam den Barry Manilow Klassiker „Mandy“ in der deutschen Version.

„Ein Familien-Mitglied kehrt zurück, das sich eine kleine Auszeit genommen hat“: Nino de Angelo, über weite Strecken selbst weit „Jenseits von Eden“, sang seinen Evergreen aus dem Jahre 1983/84 und bekannte offen und ehrlich: „Ich wusste nicht ganz genau, was ich machen könnte“. Gerade habe er ein neues Album fertiggestellt. „Es klingt etwas anders. Die Texte sind anders. Meinem Alter und meiner Erfahrung entsprechend“, kündigte er an. In seinen Gedanken war er am Samstag (25.07.2020) jedoch vorrangig bei seiner Mutter „Mama Stella“, die ihren 81. Geburtstag feierte.

Roland Kaiser stellte erneut seinen Top 3 Erfolg aus den Radio Charts „Deutschland Konservativ Pop“ vor: „Lang nicht mehr gemacht“. Die Roland Kaiser Show „Liebe kann uns retten.“, die am 15.08.2020 im Ersten / in der ARD gesendet wird (parallel dazu läuft im Übrigen im MDR FERNSEHEN eine weitere neue Silbereisen-Show), stehe für „Unterhaltung mit Haltung“ und „interessante Gäste ((wie Maite Kelly, Santiano, Adel Tamil, Ronan Keating)) mit spannenden Themen“. Um eine Zugabe musste man den Schlager- und Pop-Kaiser nicht lange bitten. Und da des Kaisers Parole lautete „Es muss wieder losgehen“, hatte er mit „Ich glaub, es geht schon wieder los“ auch gleich den passenden Song parat.

Das Finale bestritt DJ Ötzi anlässlich des 20-jährigen Jubiläums seiner Hit-Version des Titels „Hey Baby“ von Bruce Channel, der am 28.11.2020 80 Jahre alt wird. Und wer weiß – vielleicht würde sich auch hier einmal ein Duett anbieten …?

Auch wenn in dieser Sendung nicht alles, was glänzte, Gold war, kann man diesmal ein allemal mehr als positives Gesamtfazit ziehen.

In diesen Corona Zeiten eine solche Sendung mit derlei vielen (hochkarätigen!) Mitwirkenden zu stemmen, ist aller Ehren wert und verdient einen Höchstmaß an Respekt und Anerkennung.


Textquelle/Bildquelle:
Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de - Mit freundlicher Genehmigung der Stadl Media GmbH, Wien

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