DUNJA RAJTER
„Promigeflüster“ Podcast: „Dunja Rajter – von Winnetou bis heute“!

In dem über elfminütigen Video erfährt man einiges über die Sängerin und Schauspielerin!

 

 

DUNJA RAJTER, geboren an einem 03.03., um 3.00 Uhr, im Zeichen der Fische in Nasice/Kroatien. Ausbildung: 4 Jahre Studium an der Akademie für Theaterkunst in Zagreb, inkl. einem zweijährigen Gesangsstudium. Entdeckt für das europäische Publikum wurde sie in Zagreb durch Horst Lippmann.

Ihre erste Station in Deutschland war Frankfurt am Main, wo sie von nun an durch Horst Lippmann und Fritz Rau betreut und unterstützt wurde. ​ Parallel zu ihrer Gesangskarriere machte sie sich in Deutschland einen Namen als Schauspielerin in mehreren Spielfilmen, wie z.B. „Winnetou I“ und „Unter Geiern“, oder als Hauptdarstellerin in Peter Lilienthal’s Film „Der Beginn“, der mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde. Es folgten deutsche Serienproduktionen, wie „Salto Mortale“, „Großer Mann was nun“, „Hofkonzert im Hinterhaus“, „Traumschiff“, „Almenrausch und Pulverschnee“, „Tisch und Bett“, „Roda Roda“ und „Ihre Exzellenz, die Botschafterin“. Im Jahr 2010 folgte eine Gastrolle in der Krimi-Reihe „Mord in bester Gesellschaft“ und in 2011 stand sie für das „Traumschiff – Kreuzfahrt ins Glück“ für Wolfgang Rademann vor der Kamera. Eine Gastrolle spielte sie 2014 in der Kinokomödie „Alles ist Liebe“.

Mit ihrem unverwechselbaren dunklen Timbre und ihrer slawischen Herkunft gelang es ihr, mit einem umfang-reichen Repertoire ein breites Publikum zu begeistern, wie z.B. durch die LP „Lieder aus Jugoslawien“. Spätestens mit der LP „Mich gibt’s“ aus dem Sommer 1978, hat sich Dunja Rajter als Interpretin anspruchsvoller Lieder ihren Platz unter den deutschen Sängerinnen erobert. Auch das Album aus dem Jahre 1993 „An den Ufern der Nacht“ platzierte sich in allen großen Sendungen. Nicht zu vergessen ihre erfolgreichen Single-Hits, wie „Was ist schon dabei“, „An jenem Tag“, „Wenn die Rosen blüh’n“, „Ich überleb’s“, „Padam Padam“, „Nur nicht aus Liebe weinen“, „Listen To The Music“, „Zwei Gitarren“, „Che Sara“, „Donna Donna“.

 

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