CHRISTIAN GELLER
smago! „enthüllt“: die „Jugendsünden“ des Christian Geller!

„Die frühen Jahre“ …:

 

 

Er ist der Pop-Star unter Deutschlands Schlagerproduzenten und DER Produzent der Stunde: CHRISTIAN GELLER. Vor allem scheint er die Nachhaltigkeit für sich (und seine Produktionen) gepachtet zu haben. So war die CD „Heintje und Ich“ von Hein Simons 54 Wochen in den Offiziellen Deutschen Album Charts vertreten. Eloy de Jong konnte sich mit „Kopf aus – Herz an“ 53 Wochen in den Top 100 Charts behaupten. Den Vogel schießt gerade Giovanni Zarrella auf, der sich mit „La vita è bella“ seit unglaublichen 65 Wochen hält. Und bereits JETZT läuft TV-Werbung für sein am 9. April 2021 erscheinendes neues Album „Ciao!“. Und – nicht zu vergessen -: „Das Album“ von Thomas Anders & Florian Silbereisen, das seit 30 Wochen die höheren Gefilde der Offiziellen Deutschen Charts unsicher macht und – gleich nach „Ich muss dir was sagen“ von Kerstin Ott – das erfolgreichste Schlageralbum des Jahres 2020 ist …

Obwohl Christian Geller der – mit Abstand – erfolgreichste Schlagerproduzent ist, hat er den Kontakt zur „Basis“, nämlich zu den Musik-Fans, die er „Meine lieben, lieben Freunde“ nennt (und das auch so meint!), nie verloren. Und wahrscheinlich ist genau DAS sein Erfolgsgeheimnis!

So sagte er in seiner ‚Neujahrsansprache‘ auf seiner Facebook-Seite: „Ich wünsche euch alles erdenklich Gute für das kommende neue Jahr. Das Jahr 2020 war natürlich ein total besonderes, total verrücktes Jahr. Aber für mich und für alle meine Künstler ein unfassbar erfolgreiches auch. Und ich danke euch von ganzem Herzen dafür. Ich liebe es, die Kommentare hier zu lesen. Ich liebe es, Feedback zu bekommen. Gerade insbesondere jetzt, wo wir in der Situation sind, dass wir uns nicht live sehen – weder bei Fernsehshows, noch in den großen Arenen, wo wir zusammen feiern können. Deshalb ist das Feedback über soziale Medien total wichtig. Ich danke euch für alles – für jedes Lob, für jede Kritik auch. Und dass ihr zu der Musik feiert. Und wenn es zuhause ist, dann ist es zuhause, aber: ihr liebt sie und das freut mich total. Und ich wünsche euch alles Gute fürs neue Jahr und ich versuche, euch auch das neue Jahr wieder mit ganz viel toller Musik neu zu füllen. Ich wünsche euch alles Gute und bleibt gesund.“

Auch zwischen SMAGO und Christian Geller gibt es seit (- vemeintlich! -) jeher eine ganz besondere Affinität. So belegte Christian Geller 2006 mit seiner bislang einzigen Single – als Christian Geller – Platz 1 der smago! Newcomer-Hitparade.

Der Titel „Guten Morgen“ wurde drei Jahre später – also 2009 – von den Wildecker Herzbuben gecovert.

Entgegen der allgemeinen Annahme wird ‚Das Original‘ NICHT VON HANNE HALLER, sondern von Christian Geller gesungen (, der sich auf dieser Aufnahme jedoch anhört wie die bereits 2005 verstorbene Hanne Haller). HIER gibt es eine 30-sekündige Hörprobe! (Geller-Fans können sich den Song „Guten Morgen“ in der Version von Christian Geller übrigens HIER beschaffen!)

Doch: Die Anfänge des SÄNGERs Christian Geller, sie reichen noch viel, viel weiter zurück, wie Sie gleich erfahren werden …

 

 

 

 

Unter dem Pseudonym Giorgio Barno erschien nämlich bereits 1994 (!) seine erste Single „Before“ – in 3 Versionen: als „Radio Edit“ (3:32), „Club-Mix“ (5:52) und „Trance-Mix“ (4:53).

Zumindest den „Radio Edit“ kann man heute noch HIER legal erwerben.

Auf das seinerzeit angekündigte Album „Daydream“ wartet die Welt indes bis heute …

 

 

Was bislang auch nur Insidern bekannt war: Christian Geller bildete um die Jahrtausendwende mit Mattias „Muck“ Brückner das gar nicht einmal so unerfolgreiche Popschlager-Duo Two 4 Good.

Als Two 4 Good veröffentlichten sie die Singles „Verliebt in Dich“, „Nur Sieger steh’n im Licht“ (- die deutsche Version von „The Winner Takes It All“ // ABBA), „Heißkalter Engel“ (Thomas Anders‘ ‚Deutsche Originalversion‘ des Real Life Welthits „Send Me An Angel“) und – als Two 4 Good feat. Jürgen Drews – „Wir zieh’n heut‘ Abend aufs Dach“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Biografie CHRISTIAN GELLER (Stand: 2006)

 

 

Als Musiker wird man geboren, man kann es nicht werden – das hat zumindest Christian Geller so erfahren, der sich an ein Leben ohne Musik gar nicht erinnern kann. Geboren wurde er 1975 in Andernach bei Koblenz, wo er bis zu seinem Umzug nach Berlin 2003 auch wohnte.

Bereits mit zehn Jahren versuchte er, den Geheimnissen der Musiktechnik auf den Grund zu gehen. Aus seinem Kinderkassettenrecorder und der auseinander gebauten Stereoanlage seines Vaters bastelte er sich eine Art Tonstudio, um damit Aufnahmeexperimente machen zu können. Sein Ziel war es, qualitativ hochwertigere Aufnahmen seines Gesanges zu erreichen, als es mit seinem einfachen Recorder möglich war. Fortan hat Christian die Instrumentalversionen von Hits mit einfachsten Mitteln neu besungen, Chöre und Zweitstimmen nach eigener Interpretation gesetzt um zu schauen, warum ein Song wirkt wie er wirkt. Auf diese Art und Weise hat er Produktionen bereits ganz früh analysiert.

Nachdem alle Hifi-Objekte seines Vaters wiederholt und unwiderruflich in Einzelteile zerlegt waren und Christian seine tontechnischen Aktivitäten in den Elternhäusern seiner Freunde fortführte, weil bei den eigenen Eltern nichts mehr ging, bekam er 1986 endlich sein erstes Mischpult. Der Viertrack-Mixer bedeutete für Christian eine Revolution seiner Künste: von jetzt an produzierte er seine eigenen Radiosendungen – die natürlich nie on Air gingen – und komponierte und produzierte musikalische Grußkarten zu Geburtstagen und ähnliche Anlässe für die Familie, so dass jedes Familienmitglied (im übrigen auch die entfernte Verwandtschaft) mindestens einen eigenen Song hat.

Seinen ersten Computer zum Musik machen, einen Atari 1040 ST, erhielt Christian von seinen Eltern ein Jahr später, nachdem sie es lange Zeit beobachtet und endlich begriffen hatten, welche Rolle Musik in seinem Leben spielte. Die Melodien, die ihm immer und überall einfielen, spielte er auf dem Atari ein, setzte ein Playback darunter und sang seinen Song auf Kassette. Weil er mit seinen eigenen Kompositionen unzufrieden war, da sie irgendwie anders klangen als das, was es auf Platte gab, fing Christian an, Charthits nachzuproduzieren um herauszufinden, wodurch sich die professionellen Produktionen von seinen eigenen unterschieden und wie man gute Musik „macht“.

Schon bald war er mit seinen Leistungen zumindest so zufrieden, dass er mit 14 anfing, für die nächsten drei Jahre Demobänder an Plattenfirmen zu senden. Die Absagen stachelten ihn nur weiter an, noch intensiver an sich zu arbeiten. Er war überzeugt davon das Zeug zu haben, Leute auf seine Musik aufmerksam zu machen, sie damit zu berühren. Er fand es sexy, Post von der Musikindustrie zu bekommen, liebte Briefe mit Sony-, BMG- und Polydor-Stempeln vorne drauf, dachte, er sei jetzt ganz nah dran am Musikgeschehen – immerhin kannten ihn schon die Sekretärinnen der großen Plattenfirmen. Seine unermüdliche Hartnäckigkeit wurde schließlich belohnt, als er 17 war: ein kleines Label namens Townmusic hat sich für ein von Christian komponiertes, selber eingesungenes und produziertes Demo begeistert und gab ihm den Auftrag, drei Versionen für eine Maxi-CD zu produzieren. Veröffentlicht wurde der Track „Before“ unter dem Pseudonym Giorgio Barno.

Diese erste VÖ war für Christian das Zeichen, dass er den richtigen Weg eingeschlagen hatte. Er setzte nun alles daran, sich durch Ferienjobs ein professionelles Tonstudio zu erarbeiten, wozu er einen Teil des elterlichen Hauses umbauen durfte. Dort hat er Auftragsarbeiten für kleinere Labels erledigt, wie z.B. Remixes, Arrangements und auch mal ganze Produktionen, wurde oft auch als Chorsänger gebucht. In dieser Zeit entstand ebenfalls das Projekt TWO4GOOD, mit dem Christian als Produzent und Sänger zwei Notierungen in den offiziellen deutschen Schlagercharts erreichte.

Christian schaffte es, dass sich in der Zeit zwischen 1997 und 1999 Weltstars in dem 3.000 Seelen großen Kruft bei Koblenz im Hinterhof des Spielwarengeschäftes seiner Mutter die Klinke in die Hand gaben: Sidney Youngblood, „The Real Voice of Milli Vanilli“, Jürgen Drews und Haddaway, mit dem er kurz nach dessen Welthit „What Is Love“ sogar die Daviscup-Hymne „Hit the ball“ schrieb und produzierte…auch wenn es zu Beginn dieser Zusammenarbeit Komplikationen gab, als Haddaway sich im Geller’schen Hof lauthals bei seinem Management beschwerte „I don’t wanna record in the back of a toy shop!“ ((= „Ich möchte nicht in einem Spielzeugladen aufnehmen!“)).

Mitte 1999 kam der erste große Erfolg. Nachdem Christian seit 1996 regelmäßig Demos an Thomas Anders, dem Ex-Sänger von Modern Talking, geschickt hatte, erhielt er nun das Angebot einer gemeinsamen Firma. Die beiden gründeten zusammen mit Guido Karp im Januar 2000 die KA.G.B. Music GmbH in Koblenz, eine Edition von Sony / ATV Music Publishing (Germany) GmbH. Bereits ein halbes Jahr später landete Christian seinen ersten Nr. 1-Hit in Deutschland mit „Großer Bruder“ von Zlatko & Jürgen. Der Big Brother-Song ging von Null auf Eins der deutschen Single Charts und hielt sich dort vier Wochen lang unangefochten. Damit hat Christian sich auf dem Musikmarkt endgültig etablieren können. Es folgten über 20 Major-Veröffentlichungen und diverse Gold- und Platin-Awards (siehe Discographie/ Awards). Aufgrund seines Umzugs nach Berlin, Musikhauptstadt Deutschlands, verließ Christian die KA.G.B Ende 2003 und unterschrieb den Publishingdeal für seine neue Edition „Pole Publishing“ bei Universal Publishing Deutschland. Heute schreibt er mit Größen wie Nosie Katzmann, Axel Breitung und Rea Garvey (Reamonn).

 

 

 

 

„Guten Morgen“ – seine einzige Maxi-CD (inkl. des Bonus Tracks „Ich bin doch kein Macho“) aus dem Jahre 2006

Schon sehr früh in seinem Leben begann CHRISTIAN GELLER, sich mit Musik zu beschäftigen. Im Alter von 13 Jahren komponierte er seine ersten eigenen Titel, bald darauf richtete er sich ein kleines aber feines Aufnahmestudio auf dem elterlichen Dachboden ein. Dort sang und spielte er jeden Tag nach der Schule seine Musik ein und schenkte der gesamten Verwandtschaft Kassetten mit seinen Kompositionen.

Heute, mit dreißig Jahren, blickt er bereits auf beachtliche Erfolge als Komponist und Produzent zurück: Künstler wie No Angels, Modern Talking, Nicole, Claudia Jung oder auch Jantje Smit (und ganz aktuell: Truck Stop!) sangen bereits seine Lieder. Der verheiratete Vater einer vierjährigen Tochter sagt aber: „Das allein reicht mir nicht mehr. Ich finde es schade, dass meine Gefühle, die ich musikalisch zum Ausdruck bringe, nur von anderen Künstlern gesungen werden. Mich zieht es auf die Bühne, um meine Melodien und Texte auch selbst zu interpretieren.“

Dies tut er nun zum ersten Mal mit dem Titel „Guten Morgen“.

Christian Geller: „Das Lied beschreibt eine Situation, die wohl jeder gerne erlebt. Gibt es denn etwas Schöneres, als neben dem Menschen aufzuwachen, den man über alles liebt?“

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