MAITE KELLY
smago! Konzertbericht: Maite Kelly – Das neue Maß aller Dinge im Schlager!

Bereits am 15.03.2017 hatte smago! Chefredakteur geschrieben: „Du bist eine Riesin, Maite“! 

Am 15. März 2017 hatte smago! unter der Überschrift "Du bist eine Riesin, Maite" den Auftritt von MAITE KELLY & Band im (ausverkauften!) Friedrichstadtpalast Berlin ausführlich beschrieben (diesen Artikel können Sie HIER nachlesen!).

Am 6. November 2017 lud Maite Kelly zur (erneuten) Konzert-Audienz in den Herkulessaal der Residenz in München. Bayern plus hatte – als Radio-Partner – den Slogan "voller Gefühl – voll großer Hits" kreiert.

Zuvor durften sich einmal mehr die Jungs von Feuerherz im Vorprogramm von Maite Kelly präsentieren. Sie taten es mit den Titeln "Verdammt guter Tag", "Der pure Wahnsinn", "Drei Worte später", einem Schlager-Medley ("Ich war noch niemals in New York" , "Tür an Tür mit Alice", "Wahnsinn" sowie "Auf uns") und "Lange nicht genug".

Zufall oder Schicksal, dass sich auf Feuerherz "Ohrenschmerz" reimt … Wenngleich die Jungs in München eine 1a-Performance hinlegten und sich auch gesanglich hörbar gesteigert haben …

Mit einer Kurz-Fassung von "Jetzt oder nie" stand dann aber endlich SIE auf der Bühne: Maite Kelly, die ihr Publikum gleich mit "Alles ist neu – alles ist anders" vollends im Griff hatte.

"Ich sing für mein Leben gern, aber ich liebe es zu reden", bekannte sie eben so freimütig wie "Ich kann von der Decke nicht fliegen, es könnte reißen". Auch freute sich darüber, dass sie "im nächsten Frühling die Zusatztournee zu dieser Zusatztournee" feiern würde und kündigte den überaus zahlreich erschienenen Fans ganz unumwunden an, dass sie sie "mit Charme und Liebe fix und fertig machen" wolle.

Was ihr ohne Frage mit "Wenn du Liebe suchst", "So wie man tanzt, so liebt man" und "Ich bin die Frau deines Lebens" absolut gelingen sollte.

Maite überraschte einmal mehr mit dem Titel "Schuld war nur der Bossa Nova" von Manuela, bevor sie mit "Touche moi (Berühre mich)" in die Vollen ging. "Im Gegensatz zu Helene Fischer schwitze ich; die Haare kleben, die nicht meine sind", witzelte sie über sie sich selbst. Und dann wäre da ja auch noch diese "unechte Wimper".

Aber: "So klingt Liebe". Mit "Wellen und Dellen" zwar (statt mit Ecken und Kanten), aber: SO klingt Liebe !!!

Nun ließ Maite einen ganzen Cover-Block folgen: "Après toi" (Vicky Leandros zu treffen, sei ein "Hochgenuss" gewesen, verriet sie), "Merci Chérie" (mit teilweise neuem "Maite-Text"!), "Dich zu lieben" von Roland Kaiser im Motown-Sound und "Hot Stuff" von Donna Summer, übergehend in ihr 'Eigenwächs' "Lieben oder nichts", das sich dann wieder in "Hot Stuff" zurückverwandelte.

"Meine Corsage ist wieder aufgegangen!", klagte Maite und stimmte, nachdem sie sich wieder "beruhigt" hatte, die Ballade "Liebe ist Liebe" an. Sie sei "nie Karriere orientiert" gewesen, sondern vielmehr stets nur ihrer "Berufung" gefolgt, verriet sie ihr Erfolgsgeheimnis. Auch und gerade ihr Buch "Die kleine Hummel Bommel", laut Maite die "erfolgreichste Bilderbuchreihe seit 'Die Raupe Nimmersatt'" betreffend. Einer im sechsten Monat schwangeren Frau sprach sie "Mut à la Maite" zu: "Das mit der Geburt ist nicht so schlimm, wie viele es sagen. Es ist noch viel schlimmer". Mit "Du bist Du" beendete die "Mary Poppins des dritten Jahrtausends" (smago!) ihren ersten Programmteil.

Wer wollte, konnte in der Pause ein Autogramm oder sogar eine CD der 'Feuerherzen' ergattern.

Nach der Pause schien es zunächst so, als würde Maite "Hello" von Adele covern wollen. Maite like switchte sie jedoch sogleich auf "Hello Again" von Howard Carpendale um und bot mit "So schön kann doch kein Mann sein" (Gitte), "Du hast mich tausendmal belogen" (Andrea Berg) und "Ein Stern (… der deinen Namen trägt)" einen gelungenen Einstieg in den zweiten Teil.

Nachdem sie die "Isla d'amor" gesungen und 'getanzt' hatte, nahm sie ihre Fans in ihrer Zeitmaschine mit zurück in ihre große Zeit mit der Kelly Family. Und so präsentierte Maite die Titel "Roses Are Red", "Every Baby Needs A Papa" und "I Wanna Be Loved". Ihren aktuellen Albumtitel "Sieben Leben für dich" erklärte sie wie folgt: "Ich habe 7 Brüder – und die musste ich erst mal überleben".

Den emotional bewegendsten Moment lieferte Maite Kelly mit der durch Mark und Bein gehenden Ballade "Die Liebe ist größer als das Leben", einer musikalischen Liebeserklärung an ihren verstorbenen Vater, ab.

Zu "Herzbeat" kamen die Feuerherz-Jungs dann noch einmal für diesen einen Song mit hinzu.

Bei "Warum hast du nicht nein gesagt" und "Jetzt oder nie" gab es selbstredend kein Halten mehr! Und Maite gab die Devise aus: "Handys runter – Hände hoch!".

Mit "Sieben Leben für dich" und "Es war noch nie so schön" brachte Maite die Stimmung dann final auf den Siedepunkt (und sogar weit darüber hinaus!), bevor sie zum Abschluss ihres rundum gelungenen München-Gastspiels mit "Wir haben uns", "Atme mich ein" und "Sieben Leben für dich" (Reprise) alles daran setzte, die aufgehitzte Stimmung wieder halbwegs runterzucoolen.

Ohne Frage: Maite Kelly ist das neue Maß aller Dinge im Schlager!

Foto-Credit: Julian Freyberg


 

Andy Tichler, Chefredakteur www.smago.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Electrola
http://www.maitekelly.de/de/

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