„OFFIZIELLE DEUTSCHE CHARTS“ (Gfk Entertainment)
Nach Super Bowl: Bad Bunny mit 330 Prozent Streaming-Plus und Doppel-Eins!

Nach dem Auftritt beim Supe Bowl kletterten die Streaming-Abrufe in die Höhe …:

 

 

Läuft für Bad Bunny! Auf drei Auszeichnungen bei den diesjährigen Grammy Awards folgte ein denkwürdiger Super Bowl-Auftritt und nun ein Streaming-Hype, der auch Deutschland erreicht. Die Abrufe des Latin-Stars stiegen am Montag nach dem Mega-Event im Vergleich zum Sonntag um 160 Prozent an, im Vergleich zum Montag der Vorwoche sogar um 330 Prozent. Doch das ist längst nicht alles: In den Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment, erobert der gebürtige Puerto-Ricaner die Doppelspitze – und zwar mit der Single „DtMF“ und dem 2025er-Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“, zu dem ein Vinyl-Reissue erschienen ist. Zusätzlich sind sieben weitere Bad Bunny-Songs platziert, u. a. „NUEVAYoL“ (sieben) und „BAILE INoLVIDABLE“ (zwölf).

Pünktlich zum Start des Straßenkarnevals setzt sich über ein Zehntel der Single-Hitliste aus Party- und Stimmungshits zusammen. Dazu zählen neue Ohrwürmer wie „Karnevalsmaus“ (Druckluft, 13), Longseller wie „Wackelkontakt“ (Oimara, 15) und Rückkehrer wie „Nie mehr Fastelovend“ (Querbeat, 51). Vorwochensiegerin Ayliva („Renn“) zieht sich an die vierte Stelle zurück und lässt sowohl Taylor Swift („The Fate Of Ophelia“, zwei) als auch Zara Larsson („Lush Life“, drei) vorbei.

Der Soundtrack zum Videospiel-Hit „Clair Obscur: Expedition 33“ wurde von Fans und Kritikern gleichermaßen gefeiert, war bis Anfang Februar aber nur digital erhältlich. Die physischen Versionen katapultieren den vom Franzosen Lorien Testard komponierten Score jetzt auf Rang zwei der Album-Charts. Während Sophia es an dritter Stelle „Durch die Blume“ sagt, wird Joji auf Position vier deutlicher: „Piss In The Wind“. Außerdem in der Top 10 debütieren die Metal-Bands Kanonenfieber („Soldatenschicksale“, fünf) und Mayhem („Liturgy Of Death“, sieben).

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von ca. 2.600 Händlern/Filialen sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Streaming-Plattformen.

Textquelle: Gfk Entertainment GmbH (Textvorlage)

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