MENOWIN FRÖHLICH
Fr./Sa., 25./26.09.2026, NDR Fernsehen: „Käpt’ns Dinner“!

Mit Michel Abdollahi und Menowin Fröhlich // 00:00 Uhr – 00:30 Uhr!

Er wird durch „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt, sitzt schon als Jugendlicher im Gefängnis und macht später mit Drogenproblemen und weiteren Abstürzen Schlagzeilen. Heute blickt Menowin Fröhlich anders auf sein bewegtes Leben. Mit Michel Abdollahi spricht der Sänger und Entertainer über seine schwierige Kindheit, seine Sinti-Wurzeln, das Verhältnis zu seinen Eltern, seine Kinder und die Frage, was er aus seiner Vergangenheit gelernt hat. „Ich hab‘ mir wirklich vorgenommen, einfach heute mal Sachen zu sagen, die ich noch nie gesagt habe“, sagt Menowin Fröhlich bei „Käpt’ns Dinner“.

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Besonders persönlich wird es, als er über seinen – nach seinen Aussagen – gewalttätigen Vater spricht, zu dem er seit Jahren keinen Kontakt hat. Trotz allem möchte Fröhlich ihm verzeihen: „Ich vergeb ihm das, ich verzeih ihm das.“ Seine eigenen Erfahrungen prägen auch den Umgang mit seinen Kindern. Auf die Frage, was er von ihnen gelernt habe, antwortet er knapp: „Vertrauen.“

Therapie, Gespräche und ein anderer Blick auf die Zukunft

Auch über seine früheren Drogen- und Alkoholprobleme spricht Menowin Fröhlich offen. Nachdem sein Gewicht auf rund 170 Kilogramm gestiegen ist und bei ihm stark erhöhte Blutzuckerwerte festgestellt werden, lässt er sich am Magen operieren und nimmt nach eigenen Angaben rund 90 Kilogramm ab. Wie es so weit kommen konnte? „Weil man einfach verblödet ist von Koks und Alkohol“, sagt er rückblickend über seinen damaligen Zustand. Heute setzt er auf Therapie, Gespräche und einen anderen Blick auf die Zukunft – vor allem die seiner Kinder.

Menowin Fröhlich ist Sänger und Entertainer und wird einem großen Publikum durch seine drei Teilnahmen an „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt. Bereits als Jugendlicher gerät er mit dem Gesetz in Konflikt und sitzt mit 14 Jahren erstmals im Jugendgefängnis. Dort bringt er sich nach eigenen Angaben das Gitarre spielen bei. Heute steht für ihn vor allem seine Familie im Mittelpunkt.

Bei Michel Abdollahis „Käpt’ns Dinner“ aus einem ausrangierten U-Boot im Hamburger Hafen wird es eng, intensiv und persönlich – jenseits von allem Small Talk: keine Kerzen, kein Tischtuch und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien. Sondern eine halbe Stunde Talk zu allem, was die Welt bewegt und sonst noch wichtig ist.

 

 

Michel Abdollahi (l.) und Menowin Fröhlich (r.)

© NDR / Marc Huth

 

 

 

Menowin Fröhlich (l.) und Michel Abdollahi (r.)

© NDR / Marc Huth

 

Textquelle: NDR Fernsehen (Textvorlage)

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