„EUROVISION SONG CONTEST – DAS DEUTSCHE FINALE 2026“
Barbara Schöneberger und Hazel Brugger präsentieren am 28. Februar neun Acts!

 

Neun Acts, neun Songs und eine klangvolle Doppelmoderation: Beim „Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026“ entscheiden am Samstag, 28. Februar, um 20:15 Uhr eine internationale Jury und das Publikum, wer Deutschland bei der 70. Jubiläumsausgabe des ESC im Mai in Wien vertreten wird. Mit doppelter Energie, Humor und ESC-Expertise stehen Barbara Schöneberger und Hazel Brugger in Berlin erstmals gemeinsam als Moderatorinnen auf der Bühne und führen das Publikum durch eine Live-Show voller musikalischer Überraschungen und emotionaler Entscheidungen. 

 

„Dieses Jahr wird der ESC 70 – 70 Jahre voller Glitzer, Drama und natürlich jeder Menge Hits, die man einfach mitsingen muss! Ich freu mich schon riesig, beim deutschen Vorentscheid auf die allerbesten Momente, die größten Ohrwürmer und die absolut verrücktesten Outfits zurückzublicken. ESC heißt schließlich auch: Lachen, ein bisschen lästern und all die kleinen Skurrilitäten genießen! Und das Beste: Dieses Jahr ist Hazel Brugger an meiner Seite. Puh, die Last, allein den perfekten Act für Wien zu finden, fällt mir da richtig schön von den Schultern.“ (Barbara Schöneberger)

„ESC, das ist, wenn Europa zuhört und Deutschland hofft. Sie wissen ja: Musik und Satire haben keine Grenzen, Geschmack allerdings schon. Ich freue mich auf unsere erste gemeinsame Moderation. Dass die Wahl auch auf mich gefallen ist, bedeutet, dass ich einen großen Vertrauensvorschuss genieße – oder, dass die Verantwortlichen sonst niemanden gefunden haben. Der ESC erzeugt Gemeinschaft, ein WIR-Gefühl, wenn auch nur beim Thema „Fremdscham“, aber immerhin. Wenn es einer der neun Acts schafft, Barbara oder mich, uns zwei Quasselstrippen, sprachlos zurückzulassen, hat er meinen vollsten Respekt.“ (Hazel Brugger)

Diese neun Acts wollen das Ticket nach Wien 

 

Der deutsche ESC-Jahrgang 2026 begeistert mit ganz unterschiedlichen Sounds, unverwechselbaren Stimmen und persönlichen Geschichten, die ESC-Herzen höherschlagen lassen. Von Pop- über Rock-Songs, Balladen und Titeln, die eher groovig daherkommen oder einfach nur Spaß machen – eine musikalische Bandbreite voller kreativer Kraft:

 

 

BELA (23, Berlin)

Mit modernen Beats erzählt BELA in seinem ESC-Song „Herz“ von Liebe, Selbstzweifeln und dem Mut, Nähe zuzulassen und Zugehörigkeit zu spüren.

Dreamboys The Band (Berlin)

Vier Singer-Songwriterinnen feiern mit warmen Harmonien und organischem Indie-Pop ihre Freundschaft und Kreativität. Ihr ESC-Song „Jeanie“ ist eine kraftvolle Ode an Selbstvertrauen, Lebensfreude und innere Stärke.

Laura Nahr (25, Berlin)

Mit akustischer Gitarre, Klavier und klarer Stimme steht Laura Nahr für modernen Pop mit Tiefe. In „Wonderland“ erzählt sie ehrlich vom Chaos des Erwachsenwerdens und der Suche nach Selbstfindung.

Malou Lovis (26, Berlin)

Die Gewinnerin der 13. Staffel von The Voice of Germany verbindet in ihrem Song „when I’m with you“ emotionale Tiefe mit moderner Pop-Ästhetik.

Molly Sue (25, Laboe)

Charismatisch, mit unverwechselbarer Stimme und emotionalem Power-Pop, thematisiert Molly Sue in „Optimist (Ha Ha Ha)“, dass innere Stärke oft hinter einem Lächeln steckt.

MYLE (25, Berlin)

Ehrlicher, gitarrengetragener Pop voller Emotion und Hoffnung -MYLEs ESC-Song „A OK“ entstand nach einem persönlichen Austausch mit einem Fan und ist ein musikalischer Hoffnungsschimmer für dunkle Zeiten.

Ragazzki (Berlin)

Das Duo Marti Fischer (35) und David „Miirtek“ Starosciak (33) mischt Italo-Disco mit Polska-Pop – laut, verspielt und visuell markant. Mit „Ciao Ragazzki“ bringen sie eine energiegeladene Performance auf die Bühne.

Sarah Engels (33, Köln)

Ihre größte Leidenschaft ist ihre eigene Musik. Mit „Fire“ setzt Sarah Engels ein emotionales Zeichen für Empowerment, Zusammenhalt und Selbstbestimmung.

 

 

wavvyboi (27, Liechtenstein)

Mit Glitzer auf der Haut und verzerrter Gitarre verbindet wavvyboi in „black glitter“ vielschichtigen Sound mit künstlerischer Freiheit – jenseits von Genregrenzen.

Internationale Jury und Publikumsvoting 

In einem ersten Schritt bewertet am 28. Februar bei „Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026“ eine hochkarätig besetzte 20-köpfige internationale Jury aus Musikexpert:innen aus 20 ESC-Teilnehmerländern die neun Acts und wählt ihre drei aussichtsreichsten Favoriten. In einem zweiten Schritt entscheidet allein das Publikum, welcher dieser drei Acts das begehrte Ticket für den ESC erhält und Deutschland im Mai beim Eurovision Song Contest in Wien vertreten wird.

Jubiläumsdokumentation: „70 Jahre ESC – More than Music“ am 11. Mai im Ersten 

Begleitend zum Eurovision Song Contest in Wien würdigt die ARD das besondere Jubiläum im Mai mit der Dokumentation „70 Jahre ESC – More than Music“. Die Doku zeichnet ein facettenreiches Porträt des Wettbewerbs und beleuchtet seinen Einfluss auf Musik, Politik, Gesellschaft, Mode und die LGBTQIA+-Community – eine Zeitreise durch sieben Jahrzehnte ESC-Geschichte. Die Dokumentation „70 Jahre ESC – More than Music“ am 11. Mai im Ersten und bereits ab 8. Mai in der ARD Mediathek.  

Federführend für die ARD beim deutschen ESC-Finale und für die Übertragung des Eurovision Song Contest ist der SWR in Zusammenarbeit mit BR und HR.  Die Dokumentation wird für die ARD von HR und SWR verantwortet, in Kooperation mit NDR und WDR.

Social Media

Instagram: https://www.instagram.com/eurovision_de/ 

YouTube: https://www.youtube.com/user/esc 

TikTok: https://www.tiktok.com/@eurovision_de

Facebook: https://www.facebook.com/EurovisionDE

Textquelle: SWR (Textvorlage)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen.

67 + = 77

Diese Webseite benutzt Cookies. Aktuell sind Cookies, die nicht essentiell für den Betrieb dieser Seite nötig sind, blockiert. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind nur auf essentielle Cookies eingestellt. Um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. essentielle Cookies: PHP Session - Dieses Cookie ist nötig für die Funktion der Seite um wichtige Informationen an folgende Seiten weiterzugeben. nicht essentielle Cookies - Der Seitenbetreiber hat diese Cookies genehmigt, Sie sind sie jedoch deaktiviert: YOUTUBE-Videos - Beim Einblenden der Youtube-Videos werden Cookies von Youtube/Google als auch deren Partner eingebunden. Youtube und deren Partner verwenden Cookies, um Ihre Nutzererfahrung zu personalisieren, Ihnen Werbung basierend auf Ihren Interessen anzuzeigen sowie für Analyse- und Messungszwecke. Durch das Einblenden der Videos und deren Nutzung stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu, die in der Cookie-Richtlinie auf https://policies.google.com/privacy?hl=de näher beschrieben wird. Spotify-Playlist - Beim Einblenden der Spotify Playliste werden Cookies von Spotify als auch deren Partner eingebunden. Spotify und deren Partner verwenden Cookies, um Ihre Nutzererfahrung zu personalisieren, Ihnen Werbung basierend auf Ihren Interessen anzuzeigen sowie für Analyse- und Messungszwecke. Durch das Einblenden der Playlist und deren Nutzung stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu, die in der Cookie-Richtlinie auf spotify.de näher beschrieben wird.

Schließen