VINCENT GROSS
smago! „Konzert-Bericht“: das Live Streaming Event „Vincent Gross in Concert“!

Einmal mehr konnte der 24-jährige Schweizer und Songschreiber seine Entertainment-Qualitäten voll und ganz ausleben …:

 

 

Der 24-jährige Schweizer Sänger und Songschreiber VINCENT GROSS hat am gestrigen Sonntagabend (07.03.2021) ein „sehr spezielles und einzigartiges Konzert“ geben: ein exklusives Live Streaming Konzert – realisiert von yourstar.live – Dein Star im Wohnzimmer. Statt vor Publikum trat Vincent vor einem „Papplikum“ auf. Fans, die sich im Vorfeld ein Ticket (€ 19,00) für das Online-Konzert gesichert hatten, konnten (zusätzlich) von sich eine Pappfigur anfertigen lassen und so – als Pappfigur – das Konzert live in Oldenburg verfolgen. Der Clou: Alle Pappfiguren werden dieser Tage von Vincent Gross handsigniert und an die Fans verschickt.

Der Gig sei „Tour-Auftakt und Tour-Finale in einem Konzert“, so Vincent gleich zu Beginn, nachdem er seine Fans mit (s)einem zünftigen „Servus, Grüezi & Hallo“ – dem Einstiegs-Song seiner neuen CD „Hautnah“ – gleich richtig heiß gemacht hatte. „Ich werd‘ singen, bis ich tot umfall‘!“, kündigte er an. Glücklicherweise jedoch hat er alles gut überstanden …

Nachdem er die „Chill Out Time“ hochoffiziell eingeläutet hatte, unternahm er einen „kleinen musikalischen Rückblick“ und präsentierte mit „Du Du Du“ einen Song aus seinem 2017 erschienenen Debütalbum „Rückenwind“.

Augenzwinkernd bezeichnete er alle Schweizer als (mutmaßliche!) „Seuchenvögel“, denn: Jedes Mal, wenn Vincent mit seiner Managerin nach Astrid nach Deutschland „einreist“, müssen beide einen (in der Schweiz sündhaft teuren!) PCR-Test machen …

„Früh aufsteh’n ist der Tod“, so könnte die Lebensmaxime des durch und durch sympathischen „Seuchenvogels“ sein. Der Song „Der frühe Vogel kann mich mal“ („… und wie er das kann“, so Vincent) legt Zeugnis davon ab. Obwohl dieser Song kein Liebeslied sei, ist der Titel „einer der persönlichsten Songs meines Lebens“.

Das nächste Stück – „Replay“ – habe er bereits 2019 in Berlin geschrieben. „Replay“ feiert im Übrigen heute Abend (08.03.2021) um 18:00 Uhr seine TV-Premiere auf „Schlager für Alle“. Zum ersten Mal zeichnet Vincent Gross auch als alleinverantwortlicher Videoregisseur verantwortlich.

Vincent betonte, dass für ihn Zuneigung, Vertrauen sowie in Liebe in guten wie in schlechten Tagen das schönste Geschenk seien. Inmitten seines „Papplikums“ sang er – sich selbst auf der Akustik-Gitarre begleitend – „Ich schenk dir mein Herz“.

SEIN Herz gehört übrigens „Britney“, dem Hund seiner Managerin („mein Glücksbringer“). Britney sei „ein Medienhund“. So sei sie bei der „Staufer Krone“ „auf der Bühne herum gelaufen“. Mit Britney auf dem Arm präsentierte er den Titelsong seines dritten Albums „Hautnah“, das es auf Anhieb auf Platz 1 der Schweizer Charts geschafft hat. In Deutschland gelang ihm erstmals ein Top 10-Erfolg in den Offiziellen Deutschen Charts (#7).

Bei „Hey“ setzte sich Vincent ans E-Piano. „Mensch Leute, ich will endlich wieder mit euch gemeinsam feiern!“, rutschte es ihm heraus.

Bei „Baby bitte bleib“ handelt es sich um „einen der zwei Titel, die ich nicht selber geschrieben habe“. Er wollte einmal etwas anderes singen als „dieses Beflügelnde (wie ‚Über uns die Sonne‘)“, erklärte er. „Was, wenn ich mal Scheiße bau?“, hatte er sich gefragt. Zur Feier der Song-Premiere (live) verformte er sein „weltweit allererstes, mördermäßiges E-Gitarren-Solo“. Seine E-Gitarre hat er im Übrigen auf den Namen „Cordula Blau“ getauft … (Vincent hat eben immer auch den Schalk im Nacken.)

Doch der 24-Jährige kann noch viel, viel mehr. Zum Beispiel: seine eigene Band sein. Seine Loop Station macht’s möglich. Als idealer Titel hierfür entpuppte sich „Wer schön sein will muss lachen“. Vincent prangerte – noch vor seinem Vortrag- an, dass den Menschen vielfach ein „falsches Schönheitsideal vermittelt wird, was gar nicht mehr normal und real ist“. Und deswegen: „Vergesst diesen ganzen Schwachsinn!“. „Ich achte immer auf Mitsingt-Parts, wenn ich Songs schreibe“, führte er nach diesem Song aus.

Wer schön sein will, muss (leider!) auch Sport machen … Vincent Gross hat 13 Jahre lang die Taekwon-Do Kampfkunst ausgeführt, zwei schwarze Gürtel und einmal sogar die Schweizer Meisterschaft geholt. Vielfach sei er – zu Wettkämpfen – auch in die französische Schweiz gefahren, wo er kein Wort verstehen konnte. Die Worte „Et voilá“ haben ihn nachhaltig wohl so geprägt, dass der Song Nr. 9 auf seinem aktuellen Album „Hautnah“ einfach „Et voilá“ genannt hat.

Mehrfach bedankte sich Vincent bei allen, die sich ein Ticket für sein Online-Konzert gekauft hatten. „Du hast mich für einen Abend zurück in mein Leben geholt!“ – Mit diesen Worten sprach er jede Zuschauerin / jeden Zuschauer / jedes Zuschauer direkt an, um sich sogleich auch musikalisch zu bedanken „Merci“.

Zu „Über uns die Sonne“ holte er Oliver Lukas mit auf die Bühne. Oliver Lukas zollte Vincent einen „Riesenapplaus für diese großartige Show“. „Es ist wirklich crazy, was hier abgeht – in dieser nervigen, schwierigen Zeit“, sagte Vincent. Es gibt jedoch den Morgen danach „… und dann klopfen wir ihn raus – diesen Beat“. Der Titel „Dieser Beat“ fungierte bereits als zweite Zugabe.

„Es ist eine sehr, sehr komische Situation“, so Vincent Gross am Ende seines Live Streaming Konzerts. Aber: „Ich habe euch gespürt, ich fühle eure Liebe. Von Herzen: Ich vermisse euch.“.

In einem großen smago! Exklusiv-Interview hatte Vincent Gross vor einigen Wochen erst auf die Frage „Was macht es mit der Psyche eines Künstlers, wenn er Corona bedingt vor Autos auftreten muss? Ich stelle es mir wie die Hölle vor?“ wie folgt geantwortet: Ich erinnere mich an ein Konzert von Michelle und mir bei einem SWR4-Hörerkonzert. Wir waren hinter der Bühne. Das war ganz speziell. Es gibt ja da keine typische PA-Anlage. Es gibt nur Monitoring und die Autoradios. Wir beiden hatten davon keine Ahnung, weil wir das noch nie gemacht haben, wie das wird. Das war schwierig und komisch. Das war der allererste Auftritt dieser Art. Wir wussten nicht, wie die Leute reagieren. Zugegeben hatte ich da etwas Angst und war gespannt. Aber es kam super an. In jeder Situation gibt es immer Möglichkeiten, das ist für mich auch das Fazit von diesem Jahr. Autos haben keine Hände, dafür haben sie Blinker, Lichthupen und Hupen. Damit habe ich interagiert. Es lief phänomenal.“

Aber natürlich kann so ein „Konzert“ einen echten Live-Gig keinesfalls ersetzen.

Vincent Gross verabschiedete sich – für den Moment – mit dem Song, mit dem er sein Programm auch begonnen hatte: „Servus, Grüezi und Hallo“. Nach einer kurzen Pause gab es dann noch einen ausgiebigen Talk mit Vincent Gross (und mit Oliver Lukas).

Die Fans von Vincent Gross sind gestern Abend wirklich mehr als auf ihre Kosten gekommen …

 

Foto-Credit: www.vincentgross.ch

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