THOMAS FAUSER
„Das weiße Schiff von Santorin“ ODER Wenn Sehnsucht über das Meer fährt!

Er erzählt uns von einer großen Liebe, vom Glück gemeinsamer Stunden und von jenem Moment, in dem Abschied und Hoffnung ganz nah beieinander liegen!

Es gibt Orte, die mehr sind als nur eine Kulisse. Santorin ist so ein Ort: weiße Häuser, enge Gassen, der Blick aufs tiefblaue Meer – und irgendwo am Horizont ein Schiff, das nicht nur Menschen, sondern auch Erinnerungen, Hoffnungen und Sehnsucht trägt.

Mit seiner aktuellen Single „Das weiße Schiff von Santorin“, die am 29.05.2026 über das Label Schlagerhimmel erschienen ist, erzählt Thomas Fauser von einer großen Liebe, vom Glück gemeinsamer Stunden und von jenem Moment, in dem Abschied und Hoffnung ganz nah beieinander liegen.

Der Song führt direkt hinein in die malerische Welt der griechischen Insel: alte Häuser, ein kleiner Hafen, wehmütige Musik und ein Abend, der rot am Horizont verglüht. Doch im Zentrum steht nicht nur die Schönheit dieses Ortes, sondern das Gefühl, jemanden zurücklassen zu müssen und trotzdem fest daran zu glauben, dass ein Wiedersehen möglich ist.

Das titelgebende weiße Schiff wird dabei zum starken Symbol: Es steht für Entfernung, Sehnsucht und zugleich für die Hoffnung, dass Liebe auch dann bestehen bleibt, wenn viele Kilometer zwischen zwei Menschen liegen. Nacht für Nacht überwindet der Protagonist diese Distanz in seinen Träumen. Denn tief im Herzen weiß er: Erst das Wiedersehen gibt dem Leben wieder seinen vollen Sinn.

Musikalisch trägt Helmut Hirner die gefühlvolle Geschichte mit einer stimmungsvollen Komposition, die Fernweh, Romantik und klassische Schlagersehnsucht miteinander verbindet. Er zeichnet außerdem für Produktion, Arrangement, Programming und Cover-Gestaltung verantwortlich.

Der Text stammt von Ernst J. Schmidlechner und S. N. Rauter.

Für zusätzliche Programmierung sowie Mix und Mastering sorgte Martin Kohler.

Mit „Das weiße Schiff von Santorin“ präsentiert Thomas Fauser einen Schlager, der Bilder im Kopf entstehen lässt: von warmen Sommerabenden, stiller Sehnsucht, großen Gefühlen und der Hoffnung, dass manche Wege – so weit sie auch scheinen – am Ende wieder zueinanderführen.

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