PASCALE ROMMÉ
„Berühr mich doch nochmal“ – ein Song zwischen Sehnsucht, Nostalgie und ganz viel Gefühl!

Wenn alte Gefühle wieder da sind, kommt es zu sinnlichen Worten und Gedanken!

 

 

 

Mit „Berühr mich doch nochmal“ meldet sich PASCALE ROMMÉ mit einem Schlager zurück, der vor allem eines versprüht: jede Menge Gefühl. Der Titel erzählt von einer besonderen Verbindung zwischen zwei Menschen, die offenbar längst nicht abgeschlossen ist. Zwischen Erinnerungen, Sehnsucht und der Hoffnung auf eine neue gemeinsame Nacht entwickelt sich ein Lied, das durchaus sinnlich daherkommt – dabei aber immer emotional bleibt.

Schon die ersten Zeilen machen deutlich, worum es geht: Die Protagonistin wartet darauf, dass der Angebetete wiederkommt. Sie möchte gemeinsam „all unsere Songs“ hören und die vertraute Atmosphäre erneut erleben. Musik wird dabei zum Bindeglied zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Sie erinnert an gemeinsame Momente und lässt Gefühle wieder aufleben, die offenbar nie ganz verschwunden waren.

Besonders schön ist die Zeile „Mach meine Melodie so laut wie nie“. Sie funktioniert gleich auf mehreren Ebenen: Einerseits passt sie natürlich wunderbar zum musikalischen Thema des Liedes, andererseits beschreibt sie sinnbildlich, wie intensiv die Gefühle für diesen Menschen wieder werden. Die Emotionen lassen sich nicht mehr leise stellen – sie werden plötzlich wieder übermächtig.

Dann kommt der Moment der Begegnung: „Und endlich kommst du hier herein – verdammt, wie schön kann man sein.“ Die Vorfreude weicht unmittelbarer Faszination. Zwischen den beiden scheint eine Anziehung zu bestehen, die sich rational kaum erklären lässt. Genau das bringt die Sängerin anschließend auf den Punkt: „Zwischen uns ist mehr als nur Chemie.“

Und genau hier setzt die große Frage des Songs ein: Warum übt dieser eine Mensch eine solche Wirkung aus? Eine Antwort darauf gibt es nicht. Stattdessen steht das offene Bekenntnis: „Und ich will nur dich – ich weiß auch nicht, warum.“

Im Refrain wird die Sprache deutlich körperlicher. „Berühr mich doch nochmal“ lautet die zentrale Bitte – und damit wird aus der Erinnerung eine ganz konkrete Sehnsucht nach Nähe. Die Formulierung „da, wo sich‘s keiner traut“ verleiht dem Ganzen einen kleinen Hauch von Geheimnis und Verbotenem. Die Beziehung scheint einen ganz eigenen Raum zu haben, in dem die beiden ihre Gefühle ausleben können. Dazu passt das ungewöhnliche Bild „Champagner auf meiner Haut“. Es ist eine sinnliche Metapher, die den Song glamourös und ein wenig verspielt wirken lässt.

Gleichzeitig bleibt die Geschichte erstaunlich romantisch. Denn die körperliche Nähe ist nicht Selbstzweck. Hinter dem Wunsch nach Berührung steckt vor allem der Wunsch nach Verbindlichkeit: „Und dann bleib ich bei dir – ich wünsch es mir.“ Damit bekommt der Refrain eine zweite Ebene. Es geht eben nicht nur um einen besonderen Moment, sondern um die Hoffnung, dass aus diesem Moment wieder etwas Dauerhaftes entstehen könnte.

Die zweite Strophe schließt wieder in ein klares Bekenntnis: „Du, ich liebe dich, ich weiß auch nicht, warum!“

Für PASCALE ROMMÉ fügt sich „Berühr mich doch noch mal!“ in ein neues Kapitel ihrer musikalischen Laufbahn ein. Die in Aachen geborene Sängerin entdeckte bereits früh ihre Leidenschaft für Musik und Tanz und kann auf zahlreiche Veröffentlichungen zurückblicken.

Ende 2023 startete sie unter ihrem Mädchennamen PASCALE ROMMÉ noch einmal neu durch. Dabei steht sie für Schlager, der Gefühl und Lebensfreude miteinander verbindet. Ihre ausdrucksstarke Stimme und ihre natürliche Ausstrahlung gehören zu den Markenzeichen der attraktiven Sängerin.

Mit „Berühr mich doch nochmal“, übrigens von den Star-Songautoren OLI NOVA und ALEXANDER SCHOLZ geschrieben, zeigt sie nun eine besonders gefühlvolle und zugleich sinnliche Seite. Der Song erzählt von einer Liebe, die offenbar nie ganz verschwunden ist – und von diesem besonderen Augenblick, in dem eine alte Verbindung plötzlich wieder lebendig wird. Und vielleicht ist genau das die Botschaft dieses Schlagers: Manche Gefühle lassen sich nicht erklären, nicht verdrängen und schon gar nicht einfach abschalten. Manchmal reicht eine Begegnung, eine Berührung oder ein gemeinsamer Song – und plötzlich ist alles wieder da.

Textquelle: smago!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen.

− 1 = 1

Diese Webseite benutzt Cookies. Aktuell sind Cookies, die nicht essentiell für den Betrieb dieser Seite nötig sind, blockiert. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind nur auf essentielle Cookies eingestellt. Um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. essentielle Cookies: PHP Session - Dieses Cookie ist nötig für die Funktion der Seite um wichtige Informationen an folgende Seiten weiterzugeben. nicht essentielle Cookies - Der Seitenbetreiber hat diese Cookies genehmigt, Sie sind sie jedoch deaktiviert: YOUTUBE-Videos - Beim Einblenden der Youtube-Videos werden Cookies von Youtube/Google als auch deren Partner eingebunden. Youtube und deren Partner verwenden Cookies, um Ihre Nutzererfahrung zu personalisieren, Ihnen Werbung basierend auf Ihren Interessen anzuzeigen sowie für Analyse- und Messungszwecke. Durch das Einblenden der Videos und deren Nutzung stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu, die in der Cookie-Richtlinie auf https://policies.google.com/privacy?hl=de näher beschrieben wird. Spotify-Playlist - Beim Einblenden der Spotify Playliste werden Cookies von Spotify als auch deren Partner eingebunden. Spotify und deren Partner verwenden Cookies, um Ihre Nutzererfahrung zu personalisieren, Ihnen Werbung basierend auf Ihren Interessen anzuzeigen sowie für Analyse- und Messungszwecke. Durch das Einblenden der Playlist und deren Nutzung stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu, die in der Cookie-Richtlinie auf spotify.de näher beschrieben wird.

Schließen