NATALIE
Ab 11.09.2026 erhältlich: „Der Teufel von Paris (Acoustic)“!

Manchmal weiß das Herz mehr als der Verstand …:

Paris, die Stadt der Liebe. Die Stadt der großen Gefühle, der kleinen Lügen und der Männer, die einem das Blaue vom Himmel versprechen.

„Der Teufel von Paris“ ist ein Musette-Walzer über eine Frau, die sich immer wieder in den falschen Mann verliebt. Er ist charmant, unwiderstehlich und selbstverständlich ein Schwindler. Einer von der Sorte, bei der man besser gleich die Handtasche festhält – und trotzdem das Herz öffnet.

Sie kennt seine Tricks. Sie durchschaut seine Versprechen. Sie weiß sogar, dass er wahrscheinlich schon bei der nächsten Frau dieselben Worte verwenden wird. Und dennoch tanzt sie mit ihm. Denn manche Begegnungen sind eben wie ein französischer Walzer: Man weiß nicht genau, wohin sie führen – aber man möchte den nächsten Schritt trotzdem noch machen.

Mit Leichtigkeit und einem Augenzwinkern erzählt der Song von der menschlichen Schwäche, immer wieder denselben Fehler zu machen. Von der Hoffnung, dass es diesmal vielleicht anders sein könnte. Und von der wunderbaren Fähigkeit, über sich selbst zu lachen, wenn man wieder einmal eines Besseren belehrt wurde.

Denn unsere Heldin hat längst verstanden: Dieser Mann wird ganz sicher nicht der letzte sein, dem sie verfällt.

Vielleicht ist das aber gar nicht so schlimm. Denn wer sagt eigentlich, dass man im Leben immer vernünftig sein muss? Manchmal braucht es eben einen kleinen Teufel, ein bisschen Musik – und jemanden, der einem das Herz stiehlt.

„Der Teufel von Paris“ – ein bittersüßer Musette-Walzer über die Liebe, die Vernunft und die immerwährende Hoffnung, dass der nächste Herzensbrecher vielleicht doch der Richtige sein könnte.

Natalie Ritt ODER wenn Lieder leben … (Autor: Andy Zahradnik)

Die Versuchung ist groß von Natalie Ritt die Brücke zu Gilbert Bécaud zu schlagen, weil die eine so heißt wie der Evergreen des anderen und über beiden das Wort Chanson schwingt. Jedoch, es wäre viel zu billig und zu kurz gegriffen. Versuchen wir es anders auf den Punkt zu bringen: Chanson heißt Lied und Frau Ritt singt Lieder. Und die können sich hören lassen…

Um Singen ist es im Leben der Natalie Ritt schon immer gegangen. Der Vater Musiker, die Tochter schon genetisch dem Vater folgend. Musikstudium in Wien mit Abschluss als Master of Arts, auf den Bühnen von Klassik über Musical und Schlager bis hin zur traditionellen Volksmusik seit vielen Jahren unterwegs. Ja und auch Chansonabende finden sich in Natalie Ritts musikalischen Portfolio. Piaf, Knef, Dietrich… französisch und deutsch gesungen. ‚Von bis‘, sagt sie und im Nachsatz kommt ein: ‚Aber ich mache nicht alles!‘. Was sie macht, dreht sich zuallererst einmal um die Texte. Es ist die Magie welche Wörter entwickeln können, wenn sie sich nicht dem einfachen Reimschema unterwerfen, sondern sich für Sprachwitz, Satire und der Lyrik offen zeigen. ‚Es geht mir in erster Linie um die Texte. Wenn die passende Musik dazu komponiert ist, dann fangen die Lieder an zu leben und wenn Lieder leben, erreichen sie die Köpfe und à la longue die Herzen der Menschen‘, so Natalie, die genau weiß, wovon sie spricht. Klar, die Stimme muss die Lieder stemmen, aber das ist hier nicht die Frage, sondern das ist selbstredend. Die Frau kann singen! Punkt!

Es geht vielmehr um die Einbindung des Publikums ins künstlerische Tun auf der Bühne. Die Brücken zu den Menschen, die ihren Ausgangspunkt in den Moderationen haben, die sich wiederum auf die Texte der Lieder beziehen und nicht selten auch finden sich Einsprengsel aus Natalies Leben, den Erfahrungen einer erwachsenen Frau. Im Englischen gibt es dafür den wunderbaren Begriff des ‚performen‘. Performen steht für das Gesamtheitliche. Musik, Text, Stimme, die Wörter, welche alles zusammen auf der Bühne verbinden, das alles ergibt ein Ganzes. ‚Ich mag es, die Menschen im Publikum mitfühlen zu lassen‘, sagt Natalie und beschreibt damit sehr schön, dass was sie tut, deutlich über einfaches Hören hinausgeht. Dazu gehört auch, ‚sich keine dichterischen und musikalischen Grenzen zu setzen‘, wie sie sagt und auch hier kommt wieder ein Nachsatz: ‚Barrikaden erstürmen liegt mir fern, aber ich lebe das Leben einer selbstbewussten Frau und das findet sich auch in den Moderationen wieder. Es muss nicht alles geschmeidig glatt sein. Die Ecken und Kanten sind es, die es ausmachen‘. Ecken und Kanten, zu hören in Evergreens aber auch in neuen Liedern die peu a peu eben dabei sind veröffentlicht zu werden.

Diese Lieder der Natalie Ritt sind weit davon entfernt als Schenkelpracker im Dienst der überbordenden Stimmung herhalten zu müssen. Vielmehr soll man sich darauf einlassen, auf dieses Unvoreingenommene hören. Sie gehören in keine Schubladen. Es sind Lieder, die, will man Traditionen bemühen, eher an die Werke eines Udo Jürgens oder Reinhard Mey erinnern.

Mit dem Wort Qualität sollte man im Bereich der Musik sensibel umgehen, denn – und das ist im Grunde ja das Schöne – sind Geschmäcker unterschiedlich, jedoch sehr wohl darf auf Qualität in Bezug auf die Leistung der Künstlerin auf der Bühne verwiesen werden.

Natalie Ritt weiß sehr genau, was sie tut und wie sie ihr Publikum überzeugt. Können und Leidenschaft ergänzen sich und münden in ihre Lieder, die sie auf ihre wunderbare Weise zum Leben bringt. Und genau das will sie: Lieder sollen leben!

Textquelle: Stella musica (Textvorlage)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen.

− 5 = 3

Diese Webseite benutzt Cookies. Aktuell sind Cookies, die nicht essentiell für den Betrieb dieser Seite nötig sind, blockiert. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind nur auf essentielle Cookies eingestellt. Um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. essentielle Cookies: PHP Session - Dieses Cookie ist nötig für die Funktion der Seite um wichtige Informationen an folgende Seiten weiterzugeben. nicht essentielle Cookies - Der Seitenbetreiber hat diese Cookies genehmigt, Sie sind sie jedoch deaktiviert: YOUTUBE-Videos - Beim Einblenden der Youtube-Videos werden Cookies von Youtube/Google als auch deren Partner eingebunden. Youtube und deren Partner verwenden Cookies, um Ihre Nutzererfahrung zu personalisieren, Ihnen Werbung basierend auf Ihren Interessen anzuzeigen sowie für Analyse- und Messungszwecke. Durch das Einblenden der Videos und deren Nutzung stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu, die in der Cookie-Richtlinie auf https://policies.google.com/privacy?hl=de näher beschrieben wird. Spotify-Playlist - Beim Einblenden der Spotify Playliste werden Cookies von Spotify als auch deren Partner eingebunden. Spotify und deren Partner verwenden Cookies, um Ihre Nutzererfahrung zu personalisieren, Ihnen Werbung basierend auf Ihren Interessen anzuzeigen sowie für Analyse- und Messungszwecke. Durch das Einblenden der Playlist und deren Nutzung stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu, die in der Cookie-Richtlinie auf spotify.de näher beschrieben wird.

Schließen