JULIAN REIM x ANNA-MARIA ZIVKOV
„Was wirst du ihm sagen“ ODER Die Geschichte einer Liebe, die eigentlich nicht sein darf …
… und gerade deshalb so intensiv ist!
Mit ihrer gemeinsamen Single „Was wirst du ihm sagen“ erzählen Julian Reim und Anna-Maria Zivkov als JULIAN REIM x ANNA-MARIA ZIVKOV die Geschichte einer Liebe, die eigentlich nicht sein darf – und gerade deshalb so intensiv ist.
Zwei Menschen, die beide in festen Beziehungen sind, begegnen sich und spüren plötzlich eine Verbindung, die sich nicht mehr ignorieren lässt. Zwischen Verlangen, Euphorie und schlechtem Gewissen stellt sich irgendwann die entscheidende Frage: Was passiert, wenn das eigene Herz plötzlich jemand anderem gehört?
„Was wirst du ihm sagen / Wenn du von mir gehst / Was wirst du ihr sagen / Wenn du vor ihr stehst“ – schon der Refrain bringt den emotionalen Konflikt des Songs auf den Punkt. Während die beiden Protagonisten versuchen, ihre Gefühle zu verstehen, wird immer deutlicher, dass sich diese besondere Verbindung nicht einfach verdrängen lässt. „Deine Augen, sie leuchten / Voller Euphorie / Was ich fühl mit dir / Das hat ich so noch nie“ beschreibt genau diesen Moment, in dem aus einer Begegnung ein Gefühl wird, das alles bisher Dagewesene infrage stellt.
„Was wirst du ihm sagen“ ist kein klassischer Liebessong. Es ist die Momentaufnahme einer verbotenen Nähe. Der Song erzählt von dem Rausch, den eine neue Liebe auslösen kann, aber ebenso von der Verantwortung gegenüber den Menschen, die bereits Teil des eigenen Lebens sind.
Genau diese Ambivalenz macht den Song so greifbar: Es gibt kein eindeutiges Schwarz oder Weiß. Es gibt nur Gefühle, die plötzlich da sind und zwei Menschen, die sich fragen müssen, ob sie ihnen folgen dürfen.
Julian Reim und Anna-Maria Zivkov verleihen dieser Geschichte mit ihren Stimmen eine besondere Intensität. Ihre musikalische Verbindung macht „Was wirst du ihm sagen“ zu einem modernen Popschlager über das vielleicht schwierigste Gefühl überhaupt: jemanden zu lieben, obwohl man weiß, dass man es eigentlich nicht darf.
Textquelle: Madizin Music / Believe (Textvorlage)
