IRINA MILOW
Irina Milow startet mit dem Jazzschlager „Alles steht Kopf“ durch!

Die erste deutschsprachige Song IRINAs gibt dem Schlager eine neue Facette!

 

 

Bei einer Buchungsagentur ist über IRINA zu lesen: „Pure Emotion. Eine Stimme, die unter die Haut geht!“. Das ist nicht zu viel versprochen – hinter dieser Stimme steckt neben jeder Menge Talent insbesondere auch sehr viel Arbeit. IRINA MILOW hat ihre Kunst nämlich von der Pike auf gelernt. Sie hat klassisches Klavier und Musiktheorie studiert und ist ausgebildete Tänzerin.

Mit diesen Fähigkeiten ausgestattet und sicher auch aufgrund ihrer makellosen Schönheit ist es kein Wunder, dass sie bei Events gerne und oft gebucht wurde – als das noch möglich war. Teilweise absolvierte sie als „IRINA M.“ umjubelte Auftritte, aber auch im Ensemble, z. B. bei ABBA-Shows, machte sie eine buchstäblich gute Figur.

Ein Punkt fehlt bislang noch in ihrer Karriere. Bislang hat IRINA noch nie eine deutschsprachige Nummer aufgenommen. Vielseitig wie sie ist, wäre da viel in Frage gekommen: Moderner Popschlager oder insbesondere Rockschlager wären Metiers, die der starken Sängerin zu Gesicht stehen würden. Sie hatte aber eine bessere Idee: ROGER CICERO war der letzte erfolgreiche Musiker, der so etwas wie eigenen Jazz-Schlager zum Erfolg geführt hat (GÖTZ ALSMANN ist hier natürlich auch zu nennen, aber der konzentriert sich ja auf Covern alter Schlager).

Eine weibliche Jazzschlagersängerin? Gab es nicht. Klar haben tolle Sängerinnen wie CATERINA VALENTE, NANA MOUSKOURI oder GITTE HAENNING immer mal wieder und auch gerne und sehr gut Jazzausflüge gemacht – aber als Jazzschlagersängerinnen würde sie wohl niemand bezeichnen. So hat IRINA MILOW womöglich eine perfekte Marktlücke getroffen.

Das Lied fängt gleich originell mit einem musikalischen Zitat des „Steiger“-Liedes an, das im Ruhrgebiet Kult ist. Doch recht schnell nimmt der Song Fahrt auf und ist rasant – IRINA ist bekennende Freundin der Geschwindigkeit – das gilt offensichtlich nicht nur für Autos, sondern auch für die Musik. Während sie eingangs ihren Vater zitiert, der dem Song zufolge gesagt hat, dass eine Freundschaft zwischen Mann und Frau nicht immer leicht sei, weil man „sich verbrennen“ könne – kommt die Interpretin am Ende des Liedes zum Schluss, dass Papa mal wieder Recht hatte – wenn Gefühle dem Verstand entgegenstehen, gilt eben oftmals: „Alles steht Kopf!“.

Wenn IRINA MILOW behauptet, Jazzschlager zu singen, übertreibt sie definitiv nicht. Ein Ritt durch die Akkorde, rasante Hammondorgelklänge, die nach dem guten alten Leslie-Sound klingen – das sind Dinge, die nicht unbedingt typisch für den klassischen Schlager sind. Insbesondere das bemerkenswerte von LUTZ DETERRA eingespielte Hammondorgelsolo lässt Musikfreunde mit der Zunge schnalzen. Kleine Ansätze von Scatgesang inklusive!

IRINA MILOW bedient eine völlig neue Facette des deutschen Schlagers und dürfte somit sicherlich für viele Veranstalter und auch Radiosender interessant sein. Wir drücken für den Song „Alles steht Kopf“ feste die Daumen.

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