„OFFIZIELLE DEUTSCHE CHARTS“
„Eingenordet“ auf Erfolg: Versengold feiern zweites Nr. 1 Album!
2022 standen Versengold mit „Was kost die Welt“ erstmals auf Platz 1. Jetzt kehren sie mit „Eingenordet“ dorthin zurück …:
Klare Haltung zeigen, Kompass ausrichten, Kurs setzen: Wenn Versengold erstmal Fahrt aufgenommen haben, hält sie so schnell niemand mehr auf. Die norddeutschen Folk-Rocker sind „Eingenordet“ auf Erfolg – und feiern nach „Was kost die Welt“ (2022) nun ihr zweites Nummer-eins-Album in den Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Vorwochensiegerin Taylor Swift („The Life Of A Showgirl“) überzeugt auch im neuen Jahr und ergattert Bronze.
Ihr aktuelles Motto „Break The Silence“ nehmen Beyond The Black sehr ernst. Die Symphonic-Metaller freuen sich über ihre fünfte Top-5-Platte und lassen es auf Rang zwei so richtig krachen. Rocklastig machen Alter Bridge („Alter Bridge“, vier) und J.B.O. („Haus Of The Rising Fun“, zehn) weiter, während die Hinterlandgang auf Platz sieben rappt: „Vielleicht wird alles gut“.
In den Single-Charts kann sich Joe Keery alias Djo („End Of Beginning“) auf Position zwei verbessern. Der „Stranger Things“-Darsteller notiert jetzt zwischen der zum elften Mal siegreichen Taylor Swift („The Fate Of Ophelia“) und dem „KPop Demon Hunters“-Ohrwurm „Golden“. Superstar Bruno Mars gelingt mit „I Just Might“ (zwölf) nach zehn Jahren ein gelungenes Solo-Comeback – und schürt die Vorfreude auf sein bald erscheinendes neues Album und zwei Berlin-Konzerte im Sommer.
Viel Après Ski- und Faschingsstimmung verbreitet DJ Ötzi, dessen Viral-Hit „Tirol“ von Rang 22 auf zehn klettert. Auch Malle-Sänger Breitner („Baby Bell“, neu auf 80) kennt sich im Party-Business bestens aus. „Ausgesorgt“ haben die Rapper KC Rebell, Sido & AK Ausserkontrolle, die an 38. Stelle debütieren.
Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von ca. 2.600 Händlern/Filialen sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Streaming-Plattformen.
Textquelle: Gfk Entertainment GmbH (Textvorlage)
