FLORIAN FESL
Der Titel „Antonia“ kündigt sein ‚Comeback-Album‘ „Romeo“ an!

„Antonia“ sprüht vor Lebensfreude und Energie …:

 

 

Ob FLORIAN FESL an das deutsche Topmodel ANTONIA „TONI“ GARRN gedacht hat, als er seine neue Single ANTONIA aufgenommen hat, an die gleichnamige Sangeskollegin aus TIROL oder vielleicht doch an jemand ganz anderen?

Das bleibt wohl sein Geheimnis. Wir sollten der Dame jedenfalls für die Inspiration dankbar sein, denn der Song ist nicht nur ein Loblied – nein, besser: eine Hymne an das starke Geschlecht (in diesem Fall namentlich „Antonia“), er kommt auch extrem hitverdächtig daher und entwickelt sich beim Hören gerne zu einem Ohrwurmrisiko, das einen nicht nur in tristen Zeiten zum Mitmachen einlädt.

„Antonia“ sprüht vor Lebensfreude und Energie. Sie verbindet Ernsthaftigkeit mit dem typischen Augenzwinkern. Und dass der 33-jährige Sänger aus dem niederbayerischen Dreiländereck mindestens 150% Spaß an dem Titel hat, wird wohl kein Hörer in Frage stellen: „Wir machen alle Musik, die den Leuten Spaß bringen und Sorgen nehmen soll. Das kann man natürlich am besten, wenn man selber Spaß hat.“.

Nach dem Karrierestart Anfang des Jahrtausends, einer medialen Präsenz zwischen TV TOTAL und MUSIKANTENSTADL sowie dem Sieg beim „Grand Prix der Volksmusik“ 2010, hat sich Florian nach der privaten wie beruflichen Trennung von seiner damaligen Partnerin Belsy im Jahr 2014 Zeit genommen und ohne Druck einiges ausprobiert. Kein Problem und ganz normal eigentlich für einen (damals) 26Jährigen.

Seit zwei Jahren hat er nun ein neues Team um sich: ein neues Label, neue Produzenten und ein neues Management. Eins ist aber gleich geblieben: der Spaß an der Musik!

„Seit ich 6 oder 7 Jahre alt bin, haben mich die Musik und der Traum von der Bühne fest im Griff. Was ich heute machen würde, wenn ich kein Musiker geworden wäre? Ganz ehrlich – keine Ahnung!“

Am 12.März 2021 ist es endlich soweit: „Romeo“ kommt! Das erste Studioalbum nach 8 Jahren – das erste Solo-Album nach mittlerweile 12 Jahren. Verspürt er Druck? „Ja klar. Aber den mache eher ICH mir. Ich bin nämlich selbst mein größter Kritiker. Das ist einerseits gut, andererseits aber auch eine kleine Schwäche, die mein Umfeld manchmal in den Wahnsinn treibt. Ohne den Druck und die Spannung wäre es doch aber auch nur halb so schön, wenn es erfolgreich werden sollte.“

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