„FIESTA RECORDS“ (ANDREAS ROSMIAREK)
Sieben auf einen Streich!

Das Kölner Label ist aktuell mit gleich sieben Titeln in den Airplay Charts „Deutschland Konservativ Pop“ notiert!

 

 

Das Label Fiesta Records, „a divison of Beverly Künstler- & Veranstaltungsagentur GmbH“, ist auch weiter auf dem Vormarsch. Nachdem das Kölner Label seit Monaten mit beeindruckenden Marktanteilen bereits die „dj-hitparade“ beherrscht, erhalten zwischenzeitlich auch immer mehr Künstler des Hauses „Fiesta Records (Andreas Rosmiarek)“ Einzug in die Radio Charts „Deutschland Konservativ Pop“.

In der 34. Chart-Woche 2020 (Erhebungszeitraum: 14.08. – 20.08.) darf sich „Fiesta Records“ über gleich „Sieben auf einen Streich“ freuen. Ganze sieben Künstler*innen haben es in die Top 100 Charts „Deutschland Konservativ Pop“ geschafft.

Am erfolgreichsten ist momentan Ben Luca. Sein Titel „Hey, Du“ ist auf Rang 47 notiert.

Die jungen Herren von Zeitflug belegen mit ihrer durchaus gelungenen Version des Münchener Freiheit Klassikers „Tausendmal Du“ derzeit Platz 55.

Dana Pelizaeus kommt mit „Sag mir wie“ auf mittlerweile 14 Chart-Wochen. Sie ist aktuell auf Position 72 zu finden.

Seit unglaublichen 23 Wochen bereits ist Randolph Rose mit „100 Jahre sind noch zu kurz“ platziert. Aktuell ist er auf der #76 zu finden (Höchstposition: #27).

Die Ränge 82 + 83 sind mit Alex Engel („Sommer, Sonne, Cabrio“) und Julian Haag („Du ist der Wahnsinn“) belegt.

Und der Sänger B-Sito darf sich zwar nicht über die „Nummer 1“, immerhin jedoch über Platz 94 freuen.

Obwohl Uwe Hübner sich derzeit im wohlverdienten Spanien-Urlaub befindet und auch wirklich darauf bedacht ist, eben auch mal nicht permanent verfügbar zu sein, konnte smago! ihn für eine exklusive Stellungnahme zu den aktuellen Erfolgen von „Fiesta Records“ erreichen.

Uwe Hübner: „Der Erfolg von Fiesta Records beruht zu einem großen Teil auf dem Fleiß von Andreas Rosmiarek. Er, der Label-Boss, ist ständig unterwegs. Auch vor Ort bei Events. Und dort direkt ansprechbar, also sehr nahbar. Da braucht man nicht erst groß den Termin über eine Sekretärin ausmachen. Er ist interessiert. An Andreas kommt man ran. Mit all seiner Freundlichkeit und Verbindlichkeit. Und sein klarer Wille dem Nachwuchs eine Chance zu geben, imponiert. Ja, lässt Taten folgen: Allein bei den drei letzten Branchentreffs der dj-hitparade ist er deswegen mit jeweils vier bis fünf neuen, ’so gut wie sicheren‘ Künstler-Verträgen am Abend freudestrahlend nach Hause gegangen. Er hat also die Gunst der Stunde genutzt.

Desweiteren scheint er den Künstlern klar zu sagen, was er leisten kann – und genauso wichtig: was nicht. Da werden keine Wolkenkuckucksheime aufgebaut oder falsche Versprechungen gemacht. Wie es angeblich bei anderen Firmen schon mal vorkommt. Und was schon bei einigen Künstlern für immense Enttäuschungen gesorgt hat. So zumindest wurde es uns immer wieder mitgeteilt. Bei Fiesta Records wird realistisch gesagt, was zu verschiedenen Konditionen möglich ist. Und wie man sein eigenes Vorankommen durch diverse Instrumentarien vorantreiben kann. Wobei man hier und da natürlich auch finanziell mit in die Pflicht genommen wird. Aber damit können viele Interpreten wohl sehr gut leben. Sie fühlen sich mündig und ernst genommen.

Wir von der ‚dj-hitparade‘ waren selbst etwas überrascht, als das Resümee unseres Geschäftsjahres ergab, dass Fiesta Records als das fleißigste Label mit den meisten Platzierungen in unseren Charts da stand. Zwar dicht gefolgt von den renommierten Majors. Aber nach nackten Zahlen gerechnet eben vorne. Was bestimmt daran liegt, dass Fiesta wohl intensiver als andere auch seinen eigenen Künstlern dazu rät und sie vielleicht sogar drängt, spezielle Mixe ihrer Songs für den deutschen Dancefloor in Auftrag zu geben. Andreas Rosmiarek hat sich dafür ein dichtes Netz zu bekannten, aber auch neuen, aufstrebenden Remix-Teams geschaffen, was wir als Motor dieser Mix-Szene natürlich sehr begrüßen. „

 

 

 

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