Somit sind die Fääschtbänkler schon jetzt die „Fleißarbeiter des Jahres“ …!

Neben dem aktuellen Charts-Album „Partyplanet“ bringen die unermüdlichen Fäaschtbänkler ein weiteres Album auf den Markt – dieses Mal in traditionelleren Manier. „Alpaland“ nennt sich das zweite Album in diesem Jahr, das und pünktlich zum Bandjubiläum im August erscheint.

Wie schnell aus musikalischem Austoben mehr werden kann, durfte die Band die letzten zwei Jahre erfahren. Denn die fünf Musiker stehen aufgrund der riesigen Nachfrage zwischenzeitlich nicht mehr nur jedes Wochenende, sondern auch unter der Woche auf der Bühne.

Marco Graber, Roman Pizio, Michael Hutter, Roman Wüthrich und Andreas Frei – drei studierte Musiker und zwei bravuröse Klangkünstler bilden gemeinsam die „Fäaschtbänkler“. Ihre Fangemeinde und ihr Auftrittsgebiet umfasst mittlerweile Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Italien und natürlich die Schweiz, in der sie Zuhause sind.

Von Schlager bis Pop – diese fünf Jungs namens Fäaschtbänkler bringen ihr Publikum in Fahrt. Sie machen einen angesagten Pop-Schlagermix, der ihnen auf YouTube mit jedem Video Klick-Hits beschert, im Radio dauerhafte Airplays sichert und live ausverkaufte Konzerte garantiert.

Mit ihrem insgesamt fünften Album „Alpaland“ bewegen sich die Fäaschtbänkler bewusst genau in der traditionellen Musikrichtigung, die ihe Instrumentierung auch vermuten lässt.

Die Schweizer Musiker haben sich längst einen Namen in der Partyszene gemacht und sind mit ihrer instrumental absolut professionellen und auch gesanglich hervorragenden Art in den Genre von Schlager bis Pop über die Grenzen hinaus bekannt.

Die CD „Alpaland“ kommt am 17. August 2018 in den Handel.

 

 

Textquelle: Rosenklang