„Italienische Sehnsucht (CD)“ von Stimmen der Berge

Vö:04.08.2017

Sie verbinden ganz unterschiedliche Genres, schlagen Brücken zwischen Musikstilen und kreieren ihren eigenen, neuen Klang: die Stimmen der Berge. Pünktlich zu den Sommerferien entführen die hochkarätigen Gesangssolisten ihre Fans jetzt in den sonnigen Süden: „Italienische Sehnsucht“ heißt der brandneue Longplayer der fünf Ausnahmestimmen, der am 04.08.2017 bei TELAMONTE erschienen ist.
   
Gefeiert für ihren stimmgewaltigen, emotionalen Brückenschlag zwischen Volksmusik und Schlager, Traditionals und Gospel-Klassikern, Musical-Meisterwerken und sakralem Gesangsgut, eroberte die „Boygroup der Volksmusik“ erst vor gut einem Jahr die Top-10 der Schlagercharts mit ihrem Debütalbum „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“. Nachdem die Stimmen der Berge auf „Im Namen des Vaters“ und „Das Beste“ noch ganz andere Facetten ihres Könnens präsentierten, ziehen sie nun gemeinsam über die Alpen und zelebrieren „Italienische Sehnsucht“ – die größten und schönsten Hits aus der Region, wunderbar interpretiert von fünf Ausnahmestimmen.  

Verträumt und schwungvoll zugleich beginnt ihr Italien-Abenteuer mit dem Titelstück „Italienische Sehnsucht“, das mit Meeresrauschen anhebt und vom Hoffen auf ein kleines Liebeswunder handelt. Um Amors Pfeile dreht sich auch das opulent arrangierte „So viel Liebe“, eine Komposition von Franz von Suppé, auf die mit „Donna Blue“ ganz andere Klänge folgen: „Was ist los, frag ich, gehst du heut Nacht nicht tanzen?“, so beginnt die bewegende Anekdote über die erst 17-Jährige, die „wieder mal“ Abschiedstränen weint und eine ganze Welt einstürzen sieht. Auch diese Komposition, aus der Feder von Joachim Horn-Bernges und einst berühmt gemacht von Andreas Fulterer, versprüht in der neuen Version sogar noch mehr mediterranes Abschiedsflair – inklusive Hoffnungsschimmer natürlich: „Vielleicht wirst du dich heut Nacht schon neu verlieben…“ 

Weiter geht’s mit jenen zeitlosen, wirklich unsterblichen Italien-Klassikern wie „O Sole Mio“, „Come Prima“, „Volare“ oder auch dem ausgelassen-treibenden „Quando, quando, quando“ – allesamt extrem facettenreich arrangiert von ihrem angestammten Produzenten Tommy Mustac, der inzwischen schon mehrfach bewiesen hat, wie genial er die musikalischen Streifzüge der fünf Sänger in Szene zu setzen weiß. Abgerundet mit Abstechern nach Napoli („Das ist Liebe“), dem Evergreen „Marina“ von Rocco Granata oder auch dem immer wieder bewegenden „Santa Lucia“, dürfen schließlich auch bereits auf dem erfolgreichen Debütalbum gemachte Südeuropa-Abstecher wie „La Pastorella“, „La Montanara“ oder auch „Sierra Madre Del Sur“ nicht fehlen. Insgesamt vereint „Italienische Sehnsucht“ 14 Titel, die gleichermaßen zum Träumen und zum Tanzen einladen.   

Kaum zu glauben, dass die Gründung dieses Quintetts gerade mal drei Jahre zurückliegt: Im Sommer 2014 fassten Thomas A. Gruber, Benjamin Grund und Daniel Hinterberger, allesamt ehemalige Regensburger Domspatzen, den Entschluss, die Bandbreite ihres musikalischen Schaffens dem beindruckenden Umfang ihrer Stimmen anzugleichen – sprich: ab sofort sehr viel mehr Facetten und Genres zu interpretieren. Als Stimmen der Berge setzten sie nun genauso auf Volkstümliches wie auf Schlager, auf Musical genauso wie auf Gospel, ohne dabei Traditionals oder sakrales Gesangsgut auszuklammern. Eine Mischung, die ihnen schon mit dem Debütalbum massive Erfolge bescherte: Das im März 2016 veröffentlichte „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“ landete auf Anhieb auf Platz 7 der deutschen Schlagercharts und mischte zudem auch die Top-40 der regulären deutschen Album Charts auf. Neben einem Top-50-Erfolg in Österreich, konnten die Stimmen der Berge sich zudem über einen Top-10-Einstieg auch in Tschechien und der Slowakei freuen.   

Nachdem die hochkarätigen Neuzugänge Stephan Schlögl (Tenor) und Simon Käsbauer (Bass) kurz nach der Debütveröffentlichung dazugestoßen waren, um die Positionen der beiden aus familiären Gründen ausgeschiedenen Sänger M. Müller und S. Hofmeister zu übernehmen, nahmen die fünf Sänger zuletzt das Album „Im Namen des Vaters“ auf und legten zum Jahresausklang noch ihren „Das Beste“-Longplayer nach.    

Unterwegs in die Sonne, stehen dieses Mal also die Liebe, italienisches Temperament und Dolce Vita im Mittelpunkt: Der Sommer 2017 steht ganz im Zeichen dieser Sehnsucht nach einem Abenteuer im Süden – und die Stimmen der Berge liefern mit ihrem neuen Album den perfekten Soundtrack dazu. 

 

franzgrosse Kommunikation, Bettina Hernandez, für TELAMONTE – TELAMO Musik & Unterhaltung GmbH (Textvorlage)
http://www.telamo.de
http://stimmenderberge.com/aboutus
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