LaLa LUMINA
Ab heute (06.11.2026) erhältlich: „Ein StauneTag im Wunderzoo“ (= Vol. 2)!
LaLaLumina geht in die zweite Runde: Willkommen im Wunderzoo! 12 tierische Abenteuer, jede Menge Fantasie und ein ganz besonderer „StauneTag“ mit LaLa Lumina!
Mit Teil 1 ihrer neuen Kinderlieder-Reihe „LaLa Lumina – Kinderlieder aus einer Welt voller Fantasie“ hat Susan Ebrahimi eine musikalische Welt geschaffen, in der Kinder zum Träumen, Staunen und Entdecken eingeladen werden. Nach dem ersten Teil, der die kleinen und großen Momente eines Kindertages in den Mittelpunkt stellte, geht die Reise nun weiter – und zwar dorthin, wo es für Kinder besonders viel zu entdecken gibt: in den Zoo.
„Ein StauneTag im WunderZoo“ nimmt die kleinen und großen Zuhörer mit auf einen abwechslungsreichen Zoobesuch. Schon die Vorfreude auf die Fahrt, die Ankunft und das große Zootor gehören dazu. Danach reiht sich eine tierische Begegnung an die nächste: Am Teich warten Enten, Schwäne und Frösche, die Ziegen sorgen für Spaß, Löwen präsentieren sich majestätisch und Elefanten bringen ihre ganz eigene Portion Trubel mit.
Dabei beleuchtet das Album tatsächlich ganz unterschiedliche Facetten eines Zoobesuchs. Es gibt wilde Affentänze und rasante Rollschuhfahrten, aber auch entspannte Momente mit dem Faultier, staunende Blicke auf die Giraffe und jede Menge tierischen Unsinn. Und wenn am Ende die Tore schließen, wird es langsam still im Wunderzoo. So erzählt das Album einen kompletten Tag – von der ungeduldigen Vorfreude bis zum Gute-Nacht-Gruß der Tiere.
Das Album beginnt mit einer Frage, die wohl jedes Kind vor einem Zoobesuch kennt: Wann geht es endlich los?“ – die Antwort: Los geht es mit dem StauneTag im WunderZoo – und die Vorfreude könnte kaum größer sein! In „Wann fahr’n wir in den Zoo?“ kann es dem kleinen Zoo-Fan gar nicht schnell genug gehen. Die Schuhe sind längst angezogen, der Rucksack mit Apfel, Brot und Saft gepackt und sogar der Teddy ist bereit für das große Abenteuer. Doch wann geht es endlich los? Mit dem eingängigen „Tan-ta-ta-da-da-dan-ta“ und der immer wiederkehrenden Frage „Wie lang denn noch?“ trifft Susan Ebrahimi wunderbar die kindliche Ungeduld vor einem besonderen Ausflug. Löwen brüllen hören, Affen klettern sehen – die Vorfreude auf die Tiere wächst mit jeder Zeile.
Jetzt geht es endlich los – und natürlich kann die Fahrt gar nicht schnell genug gehen! „Schneller, schneller“ bringt ordentlich Bewegung ins Abenteuer und lässt Feuerwehr und Polizei mit „Tatütata“ um die Wette sausen. Schon bald ist das große Zootor erreicht und die Freude kennt keine Grenzen. Hinter dem Gitter warten die ersten Tiere: Der Löwe brüllt, der Elefant macht „Tröt, tröt“, der Affe sorgt für Aufregung und der Papagei sagt freundlich „Hallo!“. Mit viel Tempo, lustigen Geräuschen und jeder Menge „Hurra!“ nimmt der StauneTag im WunderZoo richtig Fahrt auf.
Nach dem turbulenten Start wird es nun etwas ruhiger, aber keineswegs weniger spannend: „Am großen Teich“ gibt es für die Kinder jede Menge kleine und große Tiere zu entdecken. Enten schnattern, Schwäne ziehen ihre Bahnen und ein gelber Fisch springt plötzlich aus seinem „grünen Algenhaus“. Dazu huschen eine freche Maus und ein Frosch durchs Geschehen, während auch Biber und Otter ihren Auftritt haben. Besonders schön: Susan Ebrahimi lädt die kleinen Zuhörer immer wieder zum genauen Hinschauen ein – schließlich weiß man nie, welches Tier als Nächstes auftaucht. Und natürlich dürfen auch Huhn und Murmeltier nicht fehlen!
Jetzt wird es richtig lustig: „Zick Zack Zuck“ widmet sich ganz den Ziegen – und deren ganz eigenen Spezialitäten. Mit einem eingängigen Refrain, viel „Bäh“ und „Mäh“ und natürlich der Frage, wie die Ziege denn nun guckt und spuckt, wird der Ziegenhof kurzerhand zur großen Bühne. Ein Ziegenbock mit Bart, ein herumhüpfendes Ziegenkitz und eine ganze Herde, die genüsslich Heu, Kräuter, Nüsse und Brombeersträucher verspeist, sorgen für jede Menge Trubel. Und bei so viel tierischem Spaß steht am Ende fest: „Mein bester Tag ist heut!“
Mit dem nächsten Lied wird es majestätisch: Im Mittelpunkt stehen „Theo und Theodore von Löwenzahn“, das wohl vornehmste Löwenpaar des Wunderzoos. Zunächst heißt es für die Kinder: schön leise sein, denn der Löwe schläft! Doch lange hält die Ruhe natürlich nicht – schon bald erfüllt Theos mächtiges Brüllen den ganzen Zoo. Während Löwe Theo als „Senior Graf“ und stärkster Löwe des Parks vorgestellt wird, ist Theodora die stolze Löwin an seiner Seite. Mit augenzwinkerndem Adelstitel und einer gehörigen Portion Löwen-Charme erzählt der Song von der tierischen Familie Schön von Löwenzahn.
Nach Löwe und Ziegen wird es nun richtig schwergewichtig: „Elefantentage“ bringt einen kleinen Elefanten ins Rampenlicht, der ganz offensichtlich einen besonders ausgelassenen Tag hat. Mit Blumenstrauß im Haar, Sonnenschirm und Schokoeis zieht er durch den Zoo, wackelt mit dem Po, schlackert mit den Ohren und schwingt seinen Rüssel. Dazu ertönt immer wieder das mitreißende „Törrö, Törrö, Tara, Tamtam“, das wie tausende Trompeten klingt und den ganzen Zoo zum Schwingen bringt. Und spätestens beim Abstecher zur Imbissbude mit Pommes und Currywurst ist klar: So sehen echte Elefantentage aus!
Mit „Ich sehe das, was du nicht siehst“ geht es hoch hinaus, denn diesmal erzählt eine Giraffe von ihrer ganz besonderen Perspektive. Hoch über den Köpfen der anderen Tiere kann sie den Regenbogen begrüßen, Vögel beobachten und mit ihrem langen Hals sogar scheinbar bis zum Himmel schauen. Dabei präsentiert sie stolz ihre Fähigkeiten: elegant und gemächlich schreitet sie durch den Zoo und pflückt mit ihrer langen Zunge die leckersten Blätter. Ein liebevoller Song über die besondere Sichtweise einer Giraffe und die kleinen Wunder, die es aus ihrer Perspektive zu entdecken gibt.
Jetzt wird im Wunderzoo getanzt, gehüpft und geturnt: „Der Affenblues“ verwandelt das Affengehege in eine ausgelassene Tanzfläche. Die Affen schwingen sich durch die Äste, springen nach links und rechts, drehen sich im Kreis und trommeln sogar auf Kokosnüssen. Einer trägt Sonnenbrille, ein anderer schnappt sich kurzerhand den Hut seines Artgenossen. Langeweile ist hier ausgeschlossen. Und weil Mitmachen ausdrücklich erwünscht ist, heißt es für die kleinen Zuhörer: Wenn der Affe hüpft, dann hüpf – wenn er klatscht, dann klatsch! Bei diesem Affenblues ist Schluss? „Ja, nie!“
Nach dem wilden Affenblues kommt jetzt ein ganz anderes Tempo ins Spiel: „Immer mit der Ruhe“ widmet sich dem wohl entspanntesten Bewohner des Wunderzoos – dem Faultier. Während ringsherum das Leben tobt, lässt es sich ganz gemütlich im Baum hängen, macht die Augen zu und denkt gar nicht daran, sich zu beeilen. Hektik? Fehlanzeige! Mit einem Augenzwinkern vermittelt der Song, dass es manchmal durchaus schön sein kann, einen Gang zurückzuschalten. Denn beim Faultier gilt: langsam machen, entspannen und einfach mal die Seele baumeln lassen.
Nach dem entspannten Faultier darf es jetzt wieder deutlich turbulenter werden: „Nilli, das gelangweilte Nilpferd,“ hat genug vom Herumsitzen und sorgt kurzerhand selbst für Action. Als es ein Kind auf Rollschuhen entdeckt, schnappt es sich die ungewöhnliche Fortbewegung und saust damit quer durch den Zoo. Vorbei an Elefant, Ziege, Zebra und Löwe – nur mit dem Bremsen hapert es gewaltig. Bald ist auch der Affe mit von der Partie, während die Kinder begeistert zuschauen und selbst der Zoochef ins Schwitzen kommt. Ein rasanter und herrlich chaotischer Spaß, bei dem Nilli endlich genau das bekommt, was ihm gefehlt hat: jede Menge Action!
Im Vogelhaus ist ordentlich was los, denn die große Flamingo-Show steht an! Ein Plakat kündigt das Spektakel an, der Papagei schnappt sich das Mikrofon und das Flamingo-Ehepaar ist überzeugt: Natürlich sind sie die Stars. Doch beim Tanzen auf einem Bein läuft längst nicht alles nach Plan. Linkes Bein, rechtes Bein – plötzlich weiß keiner mehr, welches Bein wohin gehört. Pfau, Papageien, Gans und Schwan sorgen zusätzlich für musikalisches Durcheinander, und spätestens beim gemeinsamen Singen und Trällern ist das „Chaos im Vogelhaus“ perfekt. Ein herrlich turbulenter Zoo-Auftritt, bei dem garantiert nicht alles nach Plan läuft.
Zum Abschluss des StauneTags im WunderZoo kehrt Ruhe ein. „Wenn der Zoo die Türe schließt“ und der Abend hereinbricht, verabschieden sich die Tiere auf ihre ganz eigene Weise: Der Elefant schickt ein letztes „Trö“ hinaus, der Affe ruft „Bis morgen!“ und die Giraffe winkt den Sternen zu. Auch Faultier, Flamingo, Ziege, Ente und Löwe sagen noch einmal Gute Nacht, bevor die Tierwelt langsam einschlummert. Nur Eule Mona ist noch wach und sorgt mit ihrem nächtlichen „Uhuhu“ für einen letzten kleinen Gruß aus dem dunklen Zoo. Ein stimmungsvoller Abschluss, der den aufregenden Stauntag sanft in die Nacht entlässt.
Bemerkenswert bei „LaLa Lumina – ein StauneTag im WunderZoo“ ist, wie konsequent Susan Ebrahimi ihre eigene Fantasiewelt mit kindgerechtem Humor und eingängigen Ideen füllt. Alle zwölf Songs stammen textlich aus ihrer Feder; auch beim Komponieren hat sie, unterstützt durch Künstliche Intelligenz, ihre musikalischen Vorstellungen umgesetzt. Entstanden ist so ein Album, das nicht nur einzelne Tiergeschichten aneinanderreiht, sondern einen kompletten kleinen Abenteuer-Tag erzählt.
Und vielleicht macht „Ein StauneTag im WunderZoo“ ja sogar Lust darauf, das musikalische Abenteuer anschließend in die Realität zu übertragen: Familie einpacken, Rucksack schnüren und selbst wieder einmal in den Zoo fahren. Denn genau wie in Susan Ebrahimis Wunderzoo gilt auch dort: Wer genau hinschaut, kann hinter jeder Ecke etwas Neues entdecken.
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